Aus gegebenem Anlass...

Aktionstag: Tag der Handschrift | 23. Januar

Dienstag, 23. Januar 2018 - 13:20

Tag der Handschrift

Tag der Handschrift – Amerikanischer National Handwriting Day

Am 23. Januar wird in den USA der National Handwriting Day, der Tag der Handschrift, gefeiert. Der 23. Januar ist der Geburtstag von John Hancock (1737 –1793), dem Erstunterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Seine handschriftliche Signatur auf dem Dokument ist aufgrund ihrer Größe besonders markant. Ins Leben gerufen wurde der National Handwriting Day von der Writing Instrument Manufacturers Association (WIMA) im Jahr 1977. Der Tag der Handschrift ist auch ein guter Anlass, um die zunehmenden Probleme beim Handschreiben in den Fokus zu rücken. Die Handschrift wird im Alltag zurückgedrängt. Auch an den Schulen häufen sich offenbar die Schwierigkeiten. In der Schule sagen alle, es gibt Probleme mit dem Schreiben, und das schon seit Langem.

Bauern- und Wetterregeln | 23. Januar

Dienstag, 23. Januar 2018 - 12:31

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Tanzen im Januar die Mucken, muss der Bauer nach dem Futter gucken.
  • Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst einen guten Wein.
  • Wächst die Frucht jetzt auf dem Feld, wird sie teuer in aller Welt.
  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Wirft der Maulwurf im Januar, dauer der Winter bis Mai sogar.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
  • Ist der Januar gelind, die Trauben im Oktober trefflich sind.
  • Was Januar in die Samen treibt, in Halm und Ähren stecken bleibt.

Humoriges

  • Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.
  • Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer ziemlich sauer.
  • Zieht die Magd sich nackig aus ist die Bäurin ausser Haus.

Gedanken zum Tage | 21. Januar

Sonntag, 21. Januar 2018 - 11:01

Gedanken zum Tage

Noch diese Woche packe ich es an!

Vielleicht gibt es eine Menge Dinge, die du dir seit langem vorgenommen hast und ein paar, die du endlich hinter dich bringen möchtest. Ein Rezept, das du gern ausprobieren willst. Ein Gespräch mit deinem Partner, das dir auf der Seele liegt. Die viertel Stunde Jogging nach Büroschluß. Dein Wunsch, dich stärker beim Umweltschutz zu engagieren. Die Unterredung mit deinem Chef über eine Gehaltserhöhung. Ein Thema, über das du dich informieren willst. Warum nimmst du dir nicht vor: Noch diese Woche führe ich aus, was ich schon lange tun wollte. Am besten legst du gleich einen Tag dafür fest - natürlich mit einer entsprechenden Notiz in ihrem Kalender.

Bauern- und Wetterregeln | 20. Januar

Samstag, 20. Januar 2018 - 13:12

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Fabian und Sebastian
  • An Fabian und Sebastian fängt Tag und Baum zu wachsen an.
  • An Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an.
  • An Fabian und Sebastian, da fängt der Baum zu saften an.
  • An Fabian und Sebastian, soll der Saft in die Bäume gahn.
  • Sturm und Frost an Fabian, ist allen Saaten wohlgetan.
  • Fabian im Nebelhut, der tut den Bäumen/Pflanzen gar nicht gut.
  • Sebastian je kälter und heller - dann werden Scheuer und Fässer umso völler.
  • Tanzen um Fabian schon die Mücken, muss man später den Kühen das Futter bezwicken.
  • Sonnenschein um Fabian und Sebastian, der lässt den Tieren das Futter ausgah`n.
  • Um Fabian und Sebastian, da nimmt auch der Tauber die Taube an.
  • Schütten Fabian und Sebastian viel Schnee auf´s Dach, wird vor Matthias (24. Februar) der Frühling nicht wach.

Bauern- und Wetterregeln | 19. Januar

Freitag, 19. Januar 2018 - 0:28

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Sind im Januar die Flüsse klein, gibt´s im Herbst einen guten Wein.
  • Wenn der Januar ist sehr milde, führt er gutes und heißen Sommer im Schilde.
  • Liegt der Winter kahl das Land, zieht´s das Wasser aus dem Land.
  • Tanzen im Januar die Mucken, muss der Bauer nach Futter gucken.
  • Januar ganz ohne Schnee, tut Bäumen, Bergen und Tälern weh.
  • Wächst die Frucht jetzt auf dem Feld, wird sie teuer in aller Welt.
  • Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer gerne heiß.
  • Wenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
  • Holz soll zwischen dem 20. und 30.

Bauern- und Wetterregeln | 18. Januar

Donnerstag, 18. Januar 2018 - 14:57

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  •  -

Wetterregeln

  • Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
  • Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.
  • Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr nass fürwahr.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Schlummert im milden Jaunuar das Grün, wird der Garten zeitig blühn.
  • Wächst das Gras im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.
  • Im Januar viel Mückentanz, verdirbt die Futterernte ganz.
  • Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh.
  • Fehlen im Januar Schnee und Frost, gibt der März gar wenig Trost.
  • Sind im Januar die Flüsse klein, gibt´s im Herbst einen guten Wein.

Humoriges

  • Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
  • Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.
  • Schmeißt der Knecht die H

Bauern- und Wetterregeln | 17. Januar

Mittwoch, 17. Januar 2018 - 21:22

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Antonius
  • Wenn an Antonius die Luft ist klar, gibt´s bestimmt ein trockenes Jahr.
  • Große Kälte am Antoniustag, manchmal nicht lange halten mag.
  • Der Antonius mit dem weißen Bart, wenn´s da nicht regnet, er mit dem Schnee nicht spart.
  • Um Antonius nehmen die Tage zu um eine kleine Mönchesruh`.
  • Große Kält' am Antonitag, große Hitz' am Lorenzitag (10.

Selbsthilfe und Ehrenamt

Mittwoch, 17. Januar 2018 - 20:49

Selbsthilfe und Ehrenamt

Borderline und Bipolare Störungen

Für Menschen mit einer Borderline-Erkrankung oder Bipolaren Störung bietet der Austausch mit Gleichbetroffenen in einer Selbsthilfegruppe wertvolle Hilfe und Unterstützung. Es bietet sich dort die Gelegenheit persönliche Probleme gemeinsam mit anderen Menschen anzugehen. Gut für spontane Besucher: Es handelt sich zumeist um ein kostenfreies Angebot und eine Teilnahme kann oft auch ohne Anmeldung erfolgen. Bei Fragen können sich Interessierte bei der örtlichen Selbsthifekontaktstelle wenden die Ihnen auch sagen kann wo sich die nächstegelegene Selbsthilfegruppe trifft. Alle Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.

Weitere Informationen

www.borderline-coesfeld.de
www.borderline-muenster.de

www.selbsthilfenetz.de

Bauern- und Wetterregeln | 16. Januar

Dienstag, 16. Januar 2018 - 13:55

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Theobald
  • Der Theobald, der Theobald, der macht die/unsere Häuser kalt.
  • Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen.
Marcellus
  • Wie das Wetter an Marcellus war, wird´s im September: trüb oder klar.

Wetterregeln

  • Wie viel Regentropfen im Januar, so viel Schneeflocken im Mai.
  • Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.
  • Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach Futter gucken.
  • Ist der Kanuar hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
  • Ist der Kanuar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
  • Im Januar Donnergroll macht Kisten und Kästen voll.
  • Januar muss vor Kälte knacken, wenn die ernte soll gut sacken.
  • Donnert's im Januar übers Feld, steht uns bevor noch große Kält.
  • Knarrt im Jänner Eis und Schnee, gibt´s zur Ernte viel Korn und Klee.
  • Wenn der Frost nicht im Jänner kommen will, so kommt

Bauern- und Wetterregeln | 14. Januar

Sonntag, 14. Januar 2018 - 3:10

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
  • Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.
  • Nebel im Januar bringen ein nass' Frühjahr.
  • Januar weiß, der Sommer heiß.
  • Januar trocken und rau nützt dem Getreidebau.
  • Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.
  • Knarrt im Jänner eis und Schnee, gibt´s zur ernte viel Korn und Korn.
  • Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Humoriges

  • Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahn mit dem Brechreiz ringt.
  • Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
  • Kotzt der Bauer über’n Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

Vertellsels un Döönkes

Samstag, 13. Januar 2018 - 15:13

Vertellsels un Döönkes in Mönsterlänner Platt

Vertellsels un Döönkes in Mönsterlänner Platt

  • De Handel
    En Händler ut Lette kümp in de Wärtschop un praohlt: "Ick hiäw vandag mienen Rüen an enen Buer för 3000 Euro verkofft." "Dann könn U ja enen spendeeren!" De Händler wehrde af: "Nee, Geld häw ick nich kriegen. De Buer wass knapp bi Kass. Dao hät he mi twee Höhner verkofft, dat Stück för dusenfievhunnert Euro."

Bauern- und Wetterregeln | 13. Januar

Samstag, 13. Januar 2018 - 14:07

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  •  -

Wetterregeln

  • Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
  • Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Wächst das Gras im Januar, ist´s im Sommer in Gefahr.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Gibt´s im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
  • Auf trockenen, kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar.
  • Im Januar sieht man lieber einen Wolf als einen Bauern ohne Jacke.
  • Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
  • Auf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.

Humoriges

  • Am 13ten, wenn´s Freitag ist, der Bauer sich ins Bett vepisst.
  • Wenn der Bauer den Knecht verhaut, hat der wohl mal wieder Sch**ss gebaut.
  • Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker

Gedicht des Tages | 12. Januar

Freitag, 12. Januar 2018 - 22:23

Gedicht des Tages

Hugo von Hofmannsthal: Was ist die Welt?

Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht,
Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht,
Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht,
Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht,

Und jedes Menschen wechselndes Gemüth,
Ein Strahl ist’s, der aus dieser Sonne bricht,
Ein Vers, der sich an tausend and’re flicht,
Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht.

Und doch auch eine Welt für sich allein,
Voll süß-geheimer, nie vernomm’ner Töne,
Begabt mit eig’ner, unentweihter Schöne,
Und keines Andern Nachhall, Widerschein.

Und wenn du gar zu lesen drin verstündest,
Ein Buch, das du im Leben nicht ergründest.

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
 

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Zu guter Letzt

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