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Auf ein Wort...

Am Anfang war das Wort... - aber wo ist das Wort jetzt? Worte kommen selten allein, können mitunter töten, und werden oftmals nicht gehalten. Was ich hier unternehme ist der Versuch eines offenen Wortes das von der Leine gelassen wird. Ein Reservat einer unabhängigen Meinung die ich mir als Kritiker und Beobachter bestimmter Fakten und Zustände mache. Die Tonalität des Wortfalles spiegelt meine jeweilige Stimmung beim Verfassen des Artikels wider. Es ist eben immer die subjektive Perspektive, Weltanschauung und Erlebnisse eines kleinen, großen Mannes mit humanistischen Idiologien auf die große, kleine Welt mit idiologischer Inhumanität.

Achtung: Diese Art und Weise entspricht nicht dem neutralen Standpunkt der klassischen Medien.

Ich schreibe hier über Dinge, die mich beschäftigen, die ich mitteilen möchte oder über die ich mich aufrege. Häufig sind das politische Themen, gelegentlich auch grundsätzliche Überlegungen und Gedanken und natürlich auch Belangloses oder Dinge die mich einfach nur amüsieren. In keinem Fall stellt diese Website offizielle Aussagen von Verbänden, Parteien, Organisationen, Firmen oder Foren dar, mit denen ich zusammenarbeite - es ist ausschließlich meine private Meinung und darf auch nur so zitiert werden. Weiterhin mache ich mir die in den Kommentaren vertretenen Meinungen und Behauptungen nicht zueigen und ich übernehme keinerlei Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen.

Und das alles ohne Werbung. Ehrenwort.

Wort und Tat

Stellung zu beziehen und seine Meinung zu sagen ist heute mehr denn je "in" und die Möglichkeiten des Informationszeitalters und hier insbesondere die Möglichkeiten die das sogenannte Web 2.0 bietet, tun ihr übriges. Und das ist auch gut so. Denn es gibt immer noch genügend Menschen die gar keine Meinung haben. Hier möchte ich nicht versuchen Sie und Euch  zu Überzeugen sondern lediglich meinen Standpunkt zu verdeutlichen ohne allerdings einen Anspruch auf Allgemeinverbindlichkeit daraus abzuleiten.

Rechtsgrundlagen

Ein demokratisches Recht ist die freie Meinungsäusserung in Wort, Schrift und Bild, laut  Grundgesetz und anderswo. Hier nachzulesen:

  • Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
    “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. 
  • Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
  • Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
    "Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet."
  • Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
    "Eine Zensur findet nicht statt.”
  • Artikel 8 Abs. 1 Grundgesetz
    “Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.”
  • Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte
  • Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
  • Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)
  • Bundesverfassungsgericht im sogenannten “Volkszählungsurteil” 1983
    “…Freie Entfaltung der Persönlichkeit setzt unter den modernen Bedingungen der Datenverarbeitung den Schutz des Einzelnen gegen unbegrenzte Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe seiner persönlichen Daten voraus. Dieser Schutz ist daher von dem Grundrecht des Art 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art 1 Abs. 1 GG umfaßt. Das Grundrecht gewährleistet insoweit die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen…“

Idealerweise kann man das in Form einer Website praktizieren.

Short URL: http://linkcode.de/iv

 


Zu guter Letzt

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