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04. Februar

Blaue Schafe | Bundesgartenschau 2007 | Gera | Thüringen | 2007 | (c) Rainer Wermelt | rainerwermelt.de

Blaue Schafe | Bundesgartenschau 2007 | Gera | Thüringen | 2007

Gedanken zum Tage

  •  

 

Kalender

Kalendarische Angaben

  • Tag des Jahres | 35 ( 35 in Schaltjahren)
  • Tage bis zum Jahresende | 330 ( 331 in Schaltjahren)

Astronomische Angaben

Sonne

Gedenk- und Aktionstage

Feste

  • Vartantz-Fest | Heiliger Vartan-Tag
    Armenien | Fest zum Gedenken dan den Vartan Krieger, der das christliche Armenien im Jahre 451 gegen die Perser verteidigte.

Gedenktage

  •  

Aktionstage

Nationalfeiertage

  •  

Feier- und Brauchtumstage

  •  

Namenstage

  • Andreas Korf
  • Christian von Himmerod | vor 1222
  • Gilbert | 1189
  • Frauke
  • Hannelore
  • Isidor von Pelusium
  • Jakob
  • Jenny
  • Johanna
  • Hl. Veronika | um 50/70

Katholischer Heiligenkalender

Evangelischer Namenskalender

Geburts- und Todestage

Geburtstage

  • 1622 | Anne Murray Halkett
    englische Ärztin und Schriftstellerin
  • 1682 | Johann Friedrich Böttger
    deutscher Alchemist und Porzellanhersteller
  • 1687 | Joseph Effner
    deutscher Baumeister
  • 1688 | Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux
    französischer Schriftsteller
  • 1740 | Adam Philippe Graf von Custine
    französischer General
  • 1740 | Carl Michael Bellman
    schwedischer Dichter
  • 1759 | Maria Rosa Coccia
    italienischer Komponistin
  • 1795 | Freiherr von Oeynhausen
    Begründes des Heilbades
  • 1804 | Ulrike von Levetzow
    Freundin Goethes
  • 1811 | Petrus Pierre-Julien Eymard
    französischer Ordensgründer
  • 1813 | Johannes Bernhard Brinkmann
    Bischof von Münster
  • 1842 | Georg Brandes
    dänischer Literaturkritiker und Schriftsteller
  • 1843 | Claudius Schraudolph
    deutscher Maler
  • 1871 | Friedrich Ebert
    Politiker (SPD), Reichskanzler, 1919 erster Reichspräsident d. Weimarer Republik
    http://www.kalenderblatt.de//index.php?lang=de&what=geb&sdt=20150204&pag...
  • 1875 | Ludwig Prandtl
    deutscher Physiker
  • 1881 | Fernand Léger
    französischer Maler, Grafiker und Bildhauer
  • 1881 | Kliment Jefremowitsch Woroschilow
    sowjetischer Marschall und Politiker
  • 1897 | Ludwig Erhard
    deutsch. Politiker (CDU), Wirtschaftsminister 1949-1963, Bundeskanzler 1963-1966, 'Wirtschaftswunder'
  • 1900 | Jacques Prévert
    französischer Schriftsteller
  • 1902 | Charles Lindbergh
    US-amerikanischer Pilot, Nationalheld, überquerte 1927 als 1. den Atlantik
  • 1906 | Dietrich Bonhoeffer
    evang. Theologe, Mitglied der Widerstandsgruppe um Admiral Canaris, führendes Mitglied der 'Bekennenden Kirche', wurde 1945 hingerichtet
  • 1909 | Karl Schönböck
    deutscher Schauspieler
  • 1914 | Alfred Andersch
    deutscher Schriftsteller
  • 1924 | Robert Schlienz
    deutscher Fußballspieler
  • 1927 | Horst Ehmke
    deutscher Politiker
  • 1928 | Dieter Meichsner
    deutscher Hör- und Fernsehspielautor und Regisseur
  • 1929 | Eduard Zimmermann
    deutscher Journalist
  • 1929 | Jan Procházka
    tschechischer Schriftsteller
  • 1931 | Maria Estela Martínez de Perón
    argentinische Politikerin
  • 1963 | Pirmin Zurbriggen
    schweizerischer Skirennläufer
  • 1969 | Claudia Michelsen
    deutsche Schauspielerin
  • 1975 | Natalie Imbruglia
    australische Popsängerin

Todestage

  • 1508 | Konrad Celtis, eigentlich K. Pickel | Humanist, Dichter
  • 1881 | Thomas Carlyle, britischer Geschichtsschreiber und Schriftsteller
  • 1894 | Adolphe Sax, belgischer Instrumentenbauer und Musiker, Erfinder des Saxofons
  • 1974 | Jakob Wilhelm Fehrle | deutscher Bildhauer
  • 2017 | Wolfgang Apel
    Nach langer schwerer Krankheit ist der Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, am 4. Februar 2017 in seiner Heimatstadt Bremen verstorben. Der Tierschutz hat eine herausragende Persönlichkeit verloren. Das Präsidium, die Landesverbände, die Mitgliedsvereine und die Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbundes sind tief betroffen und trauern mit den Angehörigen. Wolfgang Apel (65) hat in den Jahrzehnten seines Engagements den Tierschutz in Deutschland maßgeblich geprägt und den Deutschen Tierschutzbund zu Europas größtem und einflussreichstem Tier- und Naturschutzdachverband Europas gemacht. Seine Aktivitäten bleiben unvergessen. Beispielhaft waren der Kampf gegen die Käfighaltung von Legehennen und gegen die qualvollen Tiertransporte quer durch Europa. Zu einem seiner größten Erfolge in seiner Amtszeit als Präsident des Deutschen Tierschutzbundes gehörte die Einführung des Staatsziels Tierschutz in das Grundgesetz. Wolfgang Apel hat sich stets konsequent für das Wohl der ihm anvertrauten Mitgeschöpfe eingesetzt, meist weit über seine eigenen psychischen und physischen Grenzen hinaus. Er war ein Vorbild für alle Tierschützerinnen und Tierschützer. Die von ihm initiierten Projekte, wie das Tierschutzzentrum in Odessa (Ukraine) und seine Aktivitäten in Kiew (Ukraine) und in anderen Ländern Europas belegen, dass Tierschutz für ihn keine Grenzen kannte. Von 1993 bis 2011 war Wolfgang Apel Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit 1978 war er ehrenamtlicher Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins. Seit 1988 war er im Vorstand und seit 2000 Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung. Mit Wolfgang Apel verliert der Tierschutz eine herausragende Persönlichkeit.
    Zur Person:
    Von 1993 bis 2011 war Wolfgang Apel Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Tierschützer war er sein ganzes Leben lang. Seit 1978 war der gelernte Speditionskaufmann ehrenamtlicher Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Mitglied des Gesamtvorstandes des Deutschen Tierschutzbundes. 1980 wurde er vom damaligen Präsidenten zum Bundesgeschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes berufen. Von 1983 bis 1985 war er Bundesschatzmeister des Deutschen Tierschutzbundes und von 1991 bis 1993 Vizepräsident. Seit 2000 war er Vorsitzender der Stiftung des Deutschen Tierschutzbundes. In seiner Laufbahn beim Deutschen Tierschutzbund hat er nicht nur die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Tierschutzbundes zu einer schlagkräftigen Zentrale des Tierschutzes ausgebaut, sondern war auch für die Ausgestaltung der Akademie für Tierschutz nahe München, den Aufbau des Tier-, Natur- und Jugendzentrums Weidefeld und des Tier-, Natur- und Artenschutzzentrums Sylt sowie das Tierschutz- und Kastrationszentrums im ukrainischen Odessa prägend. Nach Übergabe seines Amtes an Thomas Schröder übernahm er als Ehrenpräsident auf Bitten des Präsidiums unter anderem die Federführung der Tierschutzzentren in Deutschland und der Ukraine sowie des Straßentierprojekts in Kiew. Außerdem engagierte er sich weiter für das unter seiner Präsidentschaft entwickelte Tierschutzlabel. Von 1987 bis 2011 war Wolfgang Apel Mitglied der Tierschutzkommission beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Außerdem war er lange Jahre Vorsitzender des Vereins NEULAND - Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung. Seit 1988 war er Vorstand und seit 2000 Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung. Von 1986 bis 2011 war er Stiftungsratsmitglied in der Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen (set). Bis 2011 vertrat er den Deutschen Tierschutzbund als Mitglied im Tierschutzbeirat des Landes Niedersachsen. Über 20 Jahren war er Sprecher des Tierschutzbeirates des Landes Bremen und Mitglied der "Beratenden Kommission Tierversuche" in Bremen. Außerdem war er Mitglied des Verwaltungsrates des Absatzfonds der Deutschen Landwirtschaft. In diesen Gremien brachte er sich ebenso aktiv ein, wie in verschiedenen nationalen und internationalen Expertengruppen so wie in der Eurogroup for Animals. Seine Motivation war immer für jedes einzelne Tier und für möglichst viele Tiere und ihr Wohlergehen zu kämpfen. Geboren wurde er 1951 in Bremen. Dort absolvierte er eine Ausbildung zum Speditionskaufmann, trat 1970 in den Bremischen Landesdienst. 1973 bis 1984 war er freigestellter Personalratsvorsitzender. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich früh ehrenamtlich im Tierschutz, sowie im sozialen und gesellschaftlichen Bereich (u.a. Bewährungshelfer, Schöffe, Vormund). Wolfgang Apel wurde für sein tierschützerisches Engagement 2005 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, dem folgte 2016 die Verleihung des Verdienstordens des Landes Berlin.

Sternzeichen

  • Wassermann / Aquarius

Aberglaube

  •  

 

Historisches Tagebuch

Ein kleiner Blick zurück in längst vergangene Tage.

Coesfeld

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Umland

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Münsterland

  • 1956 | Theater in Münster eingeweiht
    Als bahnbrechend galt seinerzeit der Neubau des münsterschen Theaters, der am 4. Februar 1956 eingeweiht wurde.

Westfalen

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NRW

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Deutschland

  • 856 | Erfinder, Forscher, Wissenschaftler Der deutsche Erzbischof, Kirchenschriftsteller und Universalgelehrte Hrabanus Maurus (Rhabanus Maurus, um 780-856) stirbt in Mainz. Er gilt als einer der bedeutendsten Gelehrten im karolingischen Reich. Hrabanus Maurus ist der Verfasser der »De rerum naturis«, einer Enzyklopädie der Wissenschaften. | http://de.wikipedia.org/wiki/Hrabanus_Maurus
  • 1936 | Ermordung Wilhelm Gustloffs
  • 1938 | Adolf Hitler übernimmt selbst den Oberbefehl über die deutsche Wehrmacht indem er den Reichskriegsminister Werner von Blomberg und den Oberbefehlshaber des Heeres Werner Freiherrn von Fritsch entlässt.
  • 1953 | Der Deutsche Bundestag beschließt, dass in Deutschland keine Deutsche mehr für die Fremdenlegion angeworben werden dürfen.

Europa

Welt

  • 1862 | Kuba | Die Destillerie Bacardi & Ca. wird in Santiago de Cuba gegründet
  • 1889 | Panama | Die französische Panama-Aktiengesellschaft meldet Konkurs an. Die 1881 begonnenen Bauarbeiten an dem mittelamerikanischen Kanalprojekt ruhen bis ins 20. Jahrhundert.
  • 1983 | Bolivien | Bolivien lieferte den in Frankreich gesuchten Kriegsverbrecher Klaus Barbie aus. Der sogenannte "Schlächter von Lyon" war als Gestapo-Chef Lyons für Abertausende von Verhaftungen, Deportationen und Hinrichtungen verantwortlich.

 

Kurzweil

Zitate, Sprüche, Aphorismen, Bonmots und mehr...

Bauernregeln

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Wetterregeln

  • Heftiger Nordwind im Februar, vermeldet ein fruchtbares Jahr.
  • Ist der Februar kalt und trocken, soll der August heiß werden.
  • Je nasser ist der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr.
  • Sonnt sich die Katz' im Februar im Frei'n, muß sie im Märzen zum Ofen hinein.
  • Soviel Nebeltage im Februar, soviel kalte Tage im August.
  • Februar-Tau bringt Nachtfrost im Mai.
  • Hüpfen im Februar Eichhörnchen und Finken, siehst du schon den Frühling winken.
  • Im Februar recht lau und warm, im Lenz viel Frost, daß Gott erbarm!
  • Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr die Hitze bald.
  • Wenn's im Hornung nicht recht wintert, so kommt die Kälte zu Ostern.
  • Die weiße Gans im Februar, brütet Segen fürs ganze Jahr.
  • Ist’s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm.
  • Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind.
  • Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß.
  • Wenn’s im Hornung (Februar) nicht schneit, schneit’s in der Osterzeit.
  • Wenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April.
  • Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
  • Heftige Nordwinde im Februar, vermelden fruchtbares Jahr.

Humoriges

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Zitate, Bonmots und Aphorismen

Zitate

  • "Je freier eine Wirtschaft ist, desto sozialer ist sie." | Ludwig Erhard - deutscher Politiker
  • "Wenn ein König eine Brücke zu seinem Königreich bauen lässt, dann zieht auch die winzigste Ameise über sie hin und gelangt sicher und ohne Mühe ans andere Ufer." | Tulsidas
  • "Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie selbst ihnen anerzogen haben." | Marie von Ebner-Eschenbach
  • "Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen." | Ludwig Erhard - deutscher Politiker
  • "Ich hätte zwar Euer Geld sehr nötig, aber meine Würde würde ich gerne behalten." | Dirk Bernemann - deutscher Schriftsteller
  • "Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit!" | aus dem 3. Flugblatt der Weissen Rose.
  • "Es ist die wichtigste Aufgabe der Frau zu lernen, wie man die Männer bezaubert. Das Mädchen braucht dieses Mittel, um den richtigen Mann wählen zu können, die verheiratete Frau, um über den Mann zu herrschen." | Leo Tolstoi

Sprüche

  • Vertrauen zu gewinnen dauert Jahre, es zu verlieren Sekunden.

Tweets

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Gedichte des Tages

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Witze

  • Ein Mann wartet beim Arzt auf seinen Termin, als eine junge Nonne weinend aus dem Behandlungszimmer stürmt.
    "Herr Doktor, was haben Sie denn mit der gemacht?" "Ich habe ihr gesagt, dass sie schwanger sei. Natürlich stimmt das nicht, aber kennen Sie eine bessere Methode, jemanden vom Schluckauf zu befreien?"
  • Ein gerade frisch beförderter Hauptmann hat sein neues Büro bezogen.
    Plötzlich klopft es an der Tür. Denkt sich der Hauptmann: "Ha, dem zeig' ich was ich bin!" Nimmt den Telefonhörer in die Hand und ruft: "Herein!" Es ist ein normaler Grundwehrdienstleistender. Nun denn, der neu Beförderte spricht in sein Telefon: "Jawohl, Herr General. Genauso werde ich es machen. Und nochmals vielen Dank für die Gratulation, schönen Gruß noch an die Ehefrau." Dann legt er auf und erkundigt sich bei dem jungen Mann: "Gefreiter Hinterhuber, was wollen Sie von mir?"  "Ich muss noch ihr Telefon anschließen, Herr Hauptmann."
  • Ein Automechaniker kommt an die Pommes-Bude.
    Er verdrückt eine Tüte Pommes frites, dann sagt er zu der Verkäufern: "Haben Sie schon einmal nachgedacht, was Ihrer Pommes-Bude gut täte?"
    "Nein." "Ein Ölwechsel...!"
  • Sagt der eine Unternehmer zum anderen:
    "Das nächste mal werde auch ich Merkel wählen." Meint der andere: "Bist du denn total verrückt geworden?" - "Nein", erwidert der erste, "früher, bei Schröder, hatte ich noch über 100 Konkurrenten. Jetzt aber, sind es nur noch 50..."
  • Der Kölner Kardinal stirbt.
    Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
    "Guten Morgen, Eminenz." Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen." Gesagt, getan. Am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehängt mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!..."
  • Ein Ehepaar war auf einer Kostümparty eingeladen.
    Die Frau hatte starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er allein zur Party gehen sollte. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber dann beschloss er, doch alleine zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde waren ihre Kopfschmerzen weg. Da es noch nicht so spät war, beschloss sie, doch noch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, dachte sie, dass es doch lustig wäre, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.
    Schon kurz nachdem sie auf der Party ankam, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er lies keine Gelegenheit aus mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm durch und machte ihn eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie lies ihn gewähren, er war ja schließlich ihr Mann. Er flüsterte ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und sie gingen ins Auto und hatten wilden Sex miteinander. Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versteckte ihr Kostüm.
    Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er heimkam fragte sie ihn wie es auf der Party war. Er antwortete: " Ach nichts besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist kann ich mich sowieso nicht richtig Vergnügen! " " Hast du viel getanzt?"fragte sie. "Nein. Als ich ankam traf ich Peter, Thomas und noch ein paar andere Kumpel. Wir zogen uns ins Hinterzimmer zurück, und spielten Poker. Ich bin nicht ein einziges Mal aus demZimmer raus. Aber du wirst nicht glauben, was dem Typ passiert ist, dem ich mein Kostüm geliehen habe ..."
  • Zwei Polizisten sehen den Rennfahrern zu:
    "Junge, wäre da ein Geld zu machen!", sagt der eine. "43 Fahrräder ohne Lampe."

Alle Witze

  • Alle Kinder knutschen gern mit Peter, nur nicht Annelie, die hob das Knie.
  • Alle Kinder hassen Dioxin, nur nicht Wim, doch der ist hin.
  • Alle Kinder haben schöne Haare, nur nicht Thorsten, der hat Borsten.
  • Alle Kinder kamen nach Haus, nur nicht Holger, der hatte Verfolger.
  • Alle Kinder liegen auf Luftmatratzen, nur nicht Dieter, der hat Anita.

Herrenwitze

  • Ein junges Mädchen fährt mit einem jungen Mann mit dem Auto ins Grüne.
    An einem stillen romantischen Plätzchen angekommen wollen sie Sex machen. Vorher sagt sie aber zu ihm: "Ich vergaß dir zu sagen, ich bin Prostituierte, eine halbe Stunde kostet 100 Euro". "Ist okay" sagt er, bezahlt und geht zur Sache. Auf der Rückfahrt sagt er: "Oh, ich vergaß dir zu sagen, ich bin Taxifahrer, die Rückfahrt zur Stadt kostet 200 Euro."

Scherzfragen

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Vertellsels un Döhnkes in Mönsterlänner Platt

  •  

 

Magazin

Dies und das.

In/Out

In

  •  

Out

  •  

Zahlen des Tages

  • 7,5 | Gewicht in Tonnen, die Formel-1 Rennfahrer Michael Schumacher während seiner Karriere gegessen hat.
  • 52 | Anzahl der Steuerfahnder, die in Hamburg auf eine Million Einwohner kommt. Das ist mehr als irgendwo sonst in Deutschland. (Stand: 2015)
  • 84.000 | Es sollen weltweit 4,5 Millionen Arbeitsplätze durch Facebook entstanden sein. 84.000 davon entfielen 2014 auf Deutschland.(Stand: 2015)
  • 14.000.000 | Weltweit erkrankten im Jahr 2012 rund 14 Millionen Menschen an Krebs.

Frage des Tages

  • Was bringt Dich ins Schwitzen?

Rätsel des Tages

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Horoskop

oder Horrorskope?

Steinbock | 22.12 - 20.01

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Wassermann | 21.01 - 19.02

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Fische | 20.02 - 20.03

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Widder | 21.03 - 20.04

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Stier | 21.04 - 21.05

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Zwillinge | 22.05 - 21.06

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Krebs | 22.06 - 22.07

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Löwe | 23.07 - 23.08

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Jungfrau | 24.08 - 23.09

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Waage | 24.09 - 23.10

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Skorpion | 24.10 - 22.11

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Schütze | 23.11 - 21.12

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

 

Gelesen, Gesehen, Gehört

Ein kleines Sammelsurium.

Gelesen | Absoluta sententia expositore non indiget. (Buchtipp)

  • Christina Kirsch: Das Wunder der 5. Jahreszeit. Was Kinder über das Kölner Dreigestirn wissen sollten
    Das Buch:
    Jedes Kind feiert gerne Karneval – Pänz us Kölle und dem Umland kommen früh mit karnevalistischem Brauchtum in Berührung und wachsen selbstverständlich mit Alaaf, Kamelle und decker Trumm auf. Doch der Ausnahmezustand der fünften Jahreszeit birgt gerade für die kleinsten Jecken große Rätsel.
    Besonders rätselhaft erscheinen die jährlich wechselnden Narren-Regenten, die in Strumpfhosen und mit an Märchenfiguren erinnernden Kostümen durch die Säle ziehen. Warum trägt der Prinz keine Krone, sondern bunte Fasanenfedern? Wieso muss ein echter Bauer richtig stark sein? Weshalb ist die Jungfrau ein Mann? Und was sind eigentlich Insignien, und was hat es damit auf sich? Solchen und ähnlichen Fragen stand auch Autorin Christina Kirsch – Mutter von drei natürlich jecken Töchtern – gegenüber, als sich ihr Mann Holger im Jahr 2015 vom Architekten in einen echten Prinzen Karneval verwandelte und der Fasteleer das Zepter im Hause Kirsch übernahm. Um ihren Kindern und all den närrischen Pänz im Vorschul- und I-Dötzchen-Alter die Magie des Dreigestirns näherzubringen, präsentiert die Autorin mit ihrem zweiten Buch „Das Wunder der 5. Jahreszeit – Was Kinder über das Dreigestirn wissen sollten“ in Form eines Märchens leicht verständliche Antworten rund um den Zauber des Trifoliums. Nach der authentischen Erzählung „Einmal Prinz und (fast) zurück“, erzählt die Autorin nun in kindgerechter Form, was ein Kölner Kind über die Figuren von Prinz, Bauer und Jungfrau wissen sollte. Ein zauberhaftes Buch, das Groß und Klein hilft, die Tradition des Dreigestirns besser zu verstehen.
    Die Autorin:
    Christina Kirsch – geboren 1973 – hat in ihrem Erstlingswerk und Bestseller „Einmal Prinz... und (fast) zurück“ anschaulich und humorvoll beschrieben, wie das Leben einer karnevalsjecken Familie mit Kind, Kegel und Prinz Karneval vonstatten gehen kann. Nun richtet sie sich mit ihrem ersten Kinderbuch an den jecken Nachwuchs und klärt dabei ganz charmant so manches Mysterium auf.

Gesehen | Felix qui potuit rerum cognocscere causas! (Filmtipp)

  • "Vergiss mein nicht" - Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und ich meine Eltern neu entdeckte - von David Sieveking
    Es handelt sich um einen Film zur Demenzerkrankung. Der Filmemacher David Sievekingdokumentiert die letzten vier Lebensjahreseiner an Alzheimer erkranktenMutter. Er zeigt chronologisch denKrankheitsverlauf seiner Mutter auf und konfrontiert schonungslos und radikal offen sich selbst und seine Zuschauer mit den Auswirkungen der Demenz, bis hin zu der Situation, inder seine Mutter im Sterben liegt. Parallel dazu rekonstruiert er die Vergangenheit seiner Eltern. Die Offenheit, mit der David Sieveking seine Mutter portraitiert, führt zu einer Aufklärung über die weitgehend tabuisierte Krankheit Alzheimer und Demenz. Er macht anschaulich, mitwelchen Herausforderungen die Familien eines erkrankten Familienmitgliedes konfrontiert und vor welche große Bewährungsprobe sie gestellt werden. Es trifft immer die gesamte Familie. Alle sind gefordert hinsichtlich Geduld, Verständnis und Einfühlungsvermögen. Außerdem geht es um die schlichte Tatsache, dass Pflege organisiert werden muss. Der demografische Wandel als großes Thema unserer Zeit macht die Beschäftigung mit diesem Thema immer brisanter. (aus dem schulischen Begleitmaterial zum Film) „‚Vergiss mein nicht‘ ist ohne Frage ein sehr einfühlsamer, respektvoller Film. Sieveking will das langsame Sterben seiner Mutter nicht für sensationalistische Zwecke ausbeuten, viel mehr will er ihr ein Denkmal setzen und schreibt ihr dabei einen rührenden, filmgewordenen Liebesbrief.“ Spiegel-Online. Der Film sei unbedingt sehenswert, weil er neue Wege im Umgang mit demenzkranken Menschen zeige, sagte der Bremer Demenzexperte Stefan Görres dem Evangelischen Pressedienst (epd). David Sieveking wurde 2012 für sein Werk "Vergiss mein nicht" u. a. mit dem Hessischen Film- und Kinopreis geehrt.

Gehört | Audiatur et altera pars (Musiktipp)

Gedacht | Argumenta non sunt numeranda, sed ponderanda.

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Getan | Finis coronat opus.

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Gegessen | Fames est optimus coquus.

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Getrunken | Vinum bonum deorum donum.

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Gefreut | Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur.

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Gelacht | Sol lucet omnibus.

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Geärgert | Bonis nocet, quisquis pepercerit malis.

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Gewünscht | Amicus optima vitae possessio.

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Gekauft | Apud paucos post rem manet gratia.

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Geklickt | Navigare necesse est.

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Gelernt | Docendo discimus.

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Helferlein

Was die Oma noch alles wusste

Küche

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Haushalt

  • Schokoladenflecken reibt man mit lauwarmen Seifenwasser aus und spühlt sie anschließend mit klarem Wasser aus. Danach noch einmal mit etwas Zitronensaft beträufeln und abermals gründlich ausspülen.
  • Reste von selbstklebenden Etiketten entfernt man mit etwas Speiseöl.
  • Brauseköpfe werden wieder sauber indem man si die Nacht über in Exxigessenz einweicht.

Fleckenteufel

  • Blut entfernt man unter kaltem Wasser am besten aus der Kleidung.

Garten

  • Gelbe Blumen haben merkwürdigerweise in der Vase eine längere Lebensdauer als andersfarbige.
  • Sprießen Tulpen oder Narzissen bereits, ist es ratsam sie mit Stroh oder Fichtenzweigen abzudecken.

Gesundheit

  • Mit Olivenöl werden spröde Fingernägel wieder geschmeidig.
  • Scheuen Sie sich nicht "Nein" zu sagen, wenn Sie nicht trinken wollen.

Computer und Internet

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Tierische Freunde

  • Närrisches Treiben besser ohne tierische Begleitung
    Bei Karnevalsumzügen und -sitzungen sollten Hundehalter ihren Vierbeiner besser zu Hause lassen. Das rät der Deutsche Tierschutzbund. Auf den Lärm und dicht gedrängte Menschen reagieren viele Hunde mit Stress oder Angst. Auch Pferde, die in Umzügen mitlaufen, hält der Deutsche Tierschutzbund aus denselben Gründen für bedenklich. Da Kostümierungen Tiere unter anderem negativ beeinflussen können und ein Verletzungsrisiko bergen, sollte man auf diese besser verzichten. In Sachen Karnevalsschminke empfehlen die Tierschützer, zu Produkten zu greifen, die nicht in Tierversuchen getestet wurden. Neben den Menschenansammlungen und damit verbundenem Lärm und Durcheinander, die bei vielen Hunden Stress verursachen, stellen Wurfgeschosse oder herumliegende Glassplitter eine Gefahrenquelle dar. Auch wenn viele Menschen ein Tier im Kostüm als lustig oder niedlich wahrnehmen, appelliert der Deutsche Tierschutzbund an alle Tierhalter, ihre Schützlinge nicht zu vermenschlichen und zur Schau zu stellen. Zudem kann ein Kostüm den Hund in seiner Bewegungsfreiheit oder Körpersprache einschränken, ihn in seinem Wärmehaushalt negativ beeinflussen oder zu Verletzungen führen, wenn die Haut zum Beispiel wund gerieben wird. Auch besteht die Gefahr für das Tier, mit dem Kostüm oder mit einem Accessoire hängenzubleiben und sich im schlimmsten Fall zu strangulieren. Ebenso wie Hunde sind auch Pferde in Karnevalsumzügen nervlich stark strapaziert: Laute Musik, Tröten und Gegröle tuen ihr übriges. Auch für den Menschen besteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr: Das Risiko, dass Pferde nervös werden und auf den oft engen Wegen die Jecken am Straßenrand verletzen, ist hoch. Hinzu kommt, dass die Tiere in unnatürlichem Tempo oft stundenlang auf Asphalt gehen müssen.
    Tierversuchsfreie Karnevalsschminke
    Da immer noch an Tieren getestete Inhaltsstoffe in Kosmetika verwendet werden können, sollten Karnevalsjecken darauf achten, nur Schminke von Herstellern zu verwenden, die sich klar gegen Tierversuche ausgesprochen haben. Auskunft gibt die Kosmetik-Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes (www.tierschutzbund.de/kosmetik-positivliste): Die darin aufgeführten Hersteller führen keine Tierversuche durch und verwenden nur Inhaltsstoffe, die seit 1979 nicht mehr im Tierversuch getestet wurden.

Wissen

  • Fräulein Sinners
    Auf dem Campus der Universität in Hildesheim lebt seit 12 Jahren eine Katze, die "Fräulein Sinners" genannt und von Mitarbeitern und Professoren versorgt wird.
    Stand: 2015
     
  • „Ein Nein ist ein Nein“: Karneval und richtiges Verhalten bei Brauchtumsveranstaltungen
    „Bützje und Schunkeln“ hat der Rheinländer mit der „Muttermilch“ aufgesogen wie „Kamelle und Strüssjer“ fangen. Doch so mancher Nicht-Rheinländer fragt sich irritiert, wie er sich bei diesen Brauchtumsveranstaltungen wohl verhalten soll?
    Karneval  – Feiern ohne Grenzen… aber mit Regeln: Die fünfte Jahreszeit im Rheinland und seine Spielregeln.
    Vor allem über die allgemeingültige Regel, die auch außerhalb der Karnevalszeit für Alle gilt: „Ein Nein ist ein Nein“. Diese Regel ruft zu uneingeschränktem Respekt gegenüber den Mitfeiernden auf, der auch beim ausgelassenen Tanzen, Schunkeln und Feiern nicht über Bord geworfen werden darf. Feiern mit Freude und Respekt - dann wird der Karneval für Alle ein fröhliches Erlebnis.

 

Kochbuch

Rezepte und Kochideen zum nachkochen.

Vorspeisen

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Hauptgerichte

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Nachspeisen

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Kuchen des Tages

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Zutat des Tages

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Cocktails des Tages

  • Disaronno Italian Breeze
    Dolce Vita pur, der Geschmack einer sinnlichen Reise
    • Zutaten
      • 1 Teil Disaronno
      • 1 Teil weißer Rum
      • 2 Teile Ananassaft
      • 2 Teile Preiselbeersaft
      • Garnitur: Limette
    • Zubereitung
      • Alle Zutaten mit Eis in einem Shaker gut durchschütteln, in ein Glas mit Eis abseihen und mit einer Limettenscheibe garnieren.

 

  • French Connection
    • Zutaten für einen Drink:
      • 40 ml Brandy
      • 20 ml Amaretto
      • Eiswürfel
    • Zubereitung
      • Einen Tumbler mit ein paar Eiswürfeln füllen.
      • Erst den Brandy, dann den Amaretto zugeben.
      • Kurz umrühren und servieren.

 

Gartenkalender

Für Gartenfreunde und -liebhaber

Ziergarten

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Gemüsegarten

Aussaat

geheizte Kultur:
  • Tomaten | Solanum lycopersicum L.
    Abstände: 50x50 cm unter Glas | 1 g Saatgut ergibt ca 200 Pflanzen | Bodentemperatur 18-22 °C | Saattiefe ca. 1 cm
  • Porree | Allium Porrum L.
    Abstände: 30x40 cm; in Reihen: 10 cm | Bodentemperatur 10-15 °C | Saattiefe ca. 2 cm
  • Knollensellerie | Apium graveolens var. rapeceum L.
    Abstände: 40x40 cm | Bodentemperatur 16-24 °C | Saattiefe Lichtkeimer - Nur leicht mit Erde bedecken.
Freiland:
  • Möhren | Daucus ca rota L. ssp. sativus
    Abstände: 30x30 cm; in Reihen: 5 cm | Saatgutbedarf: 75 - 100 Korn pro lfd. Meter | Bodentemperatur 6-20 °C | Saattiefe 1,5-2,5 cm

 

Impulse

Religiösität und Spiritualität

Spirituelles Tagesmotto

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Christliches Tagesgebet

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Christliche Tagesliturgie

  • Schott Messbuch |
  • Liturgische Farbe |

Bibellesung

  • Ökumenischen Bibelleseplan |    | www.die-bibel.de
  • Kirchenjahreslese |
  • Das Buch Jusua (Jos 22,21-34) 
    22 | 21 Da antworteten die Söhne Ruben und die Söhne Gad und der halbe Stamm Manasse und sagten zu den Obersten über tausend in Israel: 22 Der starke Gott, der Herr , der starke Gott, der Herr, weiß es; so wisse es auch Israel: Fallen wir ab oder lehnen wir uns auf gegen den Herrn, so helfe er uns heute nicht! 23 Und wenn wir darum den Altar gebaut haben, dass wir uns von dem Herrn abwenden wollten, um Brandopfer oder Speisopfer darauf zu opfern oder Dankopfer darauf darzubringen, so suche es der Herr heim! 24 Haben wir es nicht vielmehr aus Sorge darum getan, dass wir dachten: Künftig könnten eure Söhne zu unsern Söhnen sagen: Was geht euch der Herr , der Gott Israels, an? 25 Der Herr hat den Jordan zur Grenze gesetzt zwischen uns und euch, ihr Söhne Ruben und Gad, ihr habt kein Teil am Herrn . Damit würden eure Nachkommen unsere Nachkommen von der Furcht des Herrn abwenden. 26 Darum sprachen wir: Lasst uns einen Altar bauen, nicht zum Brandopfer noch zum Schlachtopfer, 27 sondern damit er ein Zeuge sei zwischen uns und euch und unsern Nachkommen, dass wir dem Herrn Dienst tun wollen vor ihm mit unsern Brandopfern, Dankopfern und Schlachtopfern, und eure Söhne künftig nicht sagen dürfen zu unsern Söhnen: Ihr habt kein Teil an dem Herrn. 28 Und wir sagten uns: Wenn sie künftig zu uns oder zu unsern Nachkommen so reden würden, so könnten wir sagen: Seht, wie der Altar des Herrn gebaut ist, den unsere Väter gemacht haben, nicht zum Brandopfer noch zum Schlachtopfer, sondern zum Zeugen zwischen uns und euch. 29 Das sei ferne von uns, dass wir uns auflehnen gegen den Herrn und uns heute von ihm abwenden und einen Altar bauen zum Brandopfer und zum Speisopfer und zum Schlachtopfer außer dem Altar des Herrn, unseres Gottes, der vor seiner Wohnung steht. 30 Als aber Pinhas, der Priester, und die Fürsten der Gemeinde, die Obersten über tausend in Israel, die bei ihm waren, diese Worte hörten, die die Söhne Ruben, Gad und Manasse sagten, gefielen sie ihnen gut. 31 Und Pinhas, der Sohn Eleasars, der Priester, sprach zu den Söhnen Ruben, Gad und Manasse: Heute erkennen wir, dass der Herr unter uns ist, weil ihr euch nicht an dem Herrn versündigt habt mit dieser Tat. Nun habt ihr die Israeliten errettet aus der Hand des Herrn. 32 Da kehrten Pinhas, der Sohn Eleasars, der Priester, und die Obersten aus dem Land Gilead von den Söhnen Ruben und Gad ins Land Kanaan zu den Israeliten zurück und sagten's ihnen an. 33 Das gefiel den Israeliten gut, und sie lobten Gott und sagten, dass sie nicht mehr gegen sie zu Felde ziehen wollten, um das Land zu verderben, darin die Söhne Ruben und Gad wohnten. 34 Und die Söhne Ruben und Gad benannten den Altar; denn »Zeuge ist er zwischen uns, dass der Herr Gott ist«. | Bibelübersetzung: Luther Bibel 1984

Christliche Losungen

  • Ich will sie gnädig ansehen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreißen. | Jeremia 24,6
  • Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkünden. | Psalm 145, 4
  • So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. | Römer 8,1
  • Euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. | Apostelgeschichte 2, 39

Islamische Hadithee

  • `A´ischa radiAllahu anha berichtete:
    „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, entsandte einen Mann als Befehlshaber über eine Kampftruppe. Dieser pflegte für seine Gefährten im Gebet den Qur´an zu rezitieren und anschließend mit "qull huwa-llahu ahad (Surah 112)" zu beenden. Nach deren Rückkehr berichteten sie dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, davon und er sagte darauf: „Fraget ihn, warum er dies tut.“ Als sie ihn fragten, sagte er: „Weil dies die Eigenschaft des Allerbarmers ist, und ich liebe es, diese Verse zu rezitieren!“ Da sagte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm: „Teilt ihr ihm mit, dass Allah ihn liebt!“ | Sahih Al-Bucharyy Nr. 7375

 

Tagesausklang

Es ist schon spät. Ein Betthupferl.

Gedankgen zur Nacht

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Eine kleine Nachtmusik

Letzte Worte

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Quellen

Referenzen:

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Zu guter Letzt

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