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03. August

Blick über´s Land | Westfalen | 2014 | (c) Rainer Wermelt | rainerwermelt.de

Blick über´s Land | Westfalen | 2014

Gedanken zum Tage

  • Wasser bitte nie unverdünnt trinken!

 

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    trad. kath. Kirche

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    Nieger
    Am 3. August 1960 wird die ehemalige Kolonie Französisch-Westafrika als Republik Niger unabhängig. Niger zählt bis heute zu den ärmsten Ländern der Welt – im aktuellen Human Development Index der Vereinten Nationen steht das Land auf dem letzten Platz.

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  • Benno von Einsiedeln | 910
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Evangelischer Namenskalender

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    + 1632

Geburts- und Todestage

Geburtstage

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  • 2006 | Elisabeth Schwarzkopf
    * 09.12.1915 in Jarotschin / Posen  |  + 03.08.2006 in Schruns / Voralberg
    Sopranistin

Sternzeichen

  • Löwe / Leo

Aberglaube

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Historisches Tagebuch

Coesfeld

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Umland

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Münsterland

  • 1845 | Bernhard Godfried Bueren aus Wolbeck starb in Papenburg.
    Er war der erste Richter der freien Herrlichkeit Papenburg und der erste westfälische Mundartdichter überhaupt.
     
  • 1941 | Predigt von Galens
    Clemens August Graf von Galen, damaliger Bischof von Münster, prangert in einer Predigt öffentlich das Euthanasieprogramm der Nationalsozialisten an.
    Dokumente
    Die „Euthanasiepredigt“ von Bischof Clemens August Graf von Galen am 3. August 1941 in Münster
    "Meine lieben Diözesanen! Eine erschütternde Begebenheit ist es, die das heutige Sonntagsevangelium berichtet: Jesus weint! Der Sohn Gottes weint! Wer weint, der leidet Schmerzen, Schmerzen am Leibe oder am Herzen. Jesus litt damals nicht dem Leibe nach und doch weinte er. Wie gross muss der Seelenschmerz, das Herzensweh dieses tapfersten der Männer gewesen sein, dass er weinte! Warum weinte er? Er weinte über Jerusalem, über die heilige, ihm so teuere Gottesstadt, die Hauptstadt seines Volkes. Er weinte über ihre Bewohner, seine Volksgenossen, weil sie nicht erkennen wollten, was allein die von seiner Allwissenheit vorausgesehenen, von seiner göttlichen Gerechtigkeit vorausbestimmten Strafgerichte abwenden könnten: «Wenn du es doch erkenntest, was dir zum Frieden dient!» Warum erkennen es die Bewohner vor Jerusalem nicht? Nicht lange vorher hat Jesus es ausgesprochen: «Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt. Aber du hast nicht gewollt!» (Luk. 13,34) «Du hast nicht gewollt. Ich, dein König, dein Gott, ich wollte! Aber du hast nicht gewollt. Wie geborgen, wie behütet, wie beschützt ist das Küchlein unter den Flügeln der Henne; sie wärmt es, sie nährt es, sie verteidigt es. So wollte ich dich beschützen, behüten, gegen jedes Ungemach verteidigen. Ich wollte! Du hast nicht gewollt!» Darum weint Jesus, darum weint dieser starke Mann, darum weint Gott. Über die Torheit, über das Unrecht, über das Verbrechen des Nichtwollens. Und über das daraus entstehende Unheil, das seine Allwissenheit kommen sieht, das seine Gerechtigkeit verhängen muss, wenn der Mensch den Geboten Gottes, allen Mahnungen seines Gewissens, allen liebevollen Einladungen des göttlichen Freundes, des besten Vaters, sein Nichtwollen entgegensetzt: «Wenn du es doch erkenntest, noch heute, an diesem Tage, was dir zum Frieden dient! Aber du hast nicht gewollt!» Es ist etwas Furchtbares, etwas unerhört Ungerechtes und Verderben bringendes, wenn der Mensch seinen Willen gegen Gottes Willen stellt! Ich wollte! Du hast nicht gewollt! Darum weint Jesus über Jerusalem. Andächtige Christen! In dem am 6. Juli dieses Jahres in allen katholischen Kirchen Deutschlands verlesenen gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe vom 26. Juni 1941, heisst es unter anderem: «Gewiss gibt es nach der katholischen Sittenlehre positive Gebote, die nicht mehr verpflichten, wenn ihre Erfüllung mit allzu grossen Schwierigkeiten verbunden wäre. Es gibt aber auch heilige Gewissensverpflichtungen, von denen niemand uns befreien kann, die wir erfüllen müssen, koste es, was es wolle, koste es uns selbst das Leben. Nie, unter keinen Umständen darf der Mensch ausserhalb des Krieges und der gerechten Notwehr einen Unschuldigen töten.» Ich hatte schon am 6. Juli Veranlassung, diesen Worten des gemeinsamen Hirtenbriefes folgende Erläuterung hinzuzufügen: «Seit einigen Monaten hören wir Berichte, dass aus Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke auf Anordnung von Berlin Pfleglinge, die schon länger krank sind und vielleicht unheilbar erscheinen, zwangsweise abgeführt werden. Regelmässig erhalten dann die Angehörigen nach kurzer Zeit die Mitteilung, der Kranke sei verstorben, die Leiche sei verbrannt, die Asche könne abgeliefert werden. Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, dass diese zahlreichen unerwarteten Todesfälle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden, dass man dabei jener Lehre folgt, die behauptet, man dürfe so genannt lebensunwertes Leben vernichten, also unschuldige Menschen töten, wenn man meint, ihr Leben sei für Volk und Staat nichts mehr wert. Eine furchtbare Lehre, die die Ermordung Unschuldiger rechtfertigen will, die die gewaltsame Tötung der nicht mehr arbeitsfähigen Invaliden, Krüppel, unheilbar Kranken, Altersschwachen grundsätzlich freigibt!» Wie ich zuverlässig erfahren habe, werden jetzt auch in den Heil- und Pflegeanstalten der Provinz Westfalen Listen aufgestellt von solchen Pfleglingen, die als so genannt unproduktive Volksgenossen abtransportiert und in kurzer Zeit ums Leben gebracht werden sollen. Aus der Anstalt Marienthal bei Münster ist im Laufe dieser Woche der erste Transport abgegangen. Deutsche Männer und Frauen! Noch hat Gesetzeskraft der §211 des Reichsstrafgesetzbuches, der bestimmt: ,«Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wird, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat, wegen Mordes mit dem Tode bestraft.» Wohl um diejenigen, die jene armen Menschen, Angehörige unserer Familien, vorsätzlich töten, vor dieser gesetzlichen Bestrafung zu bewahren, werden die zur Tötung bestimmten Kranken aus der Heimat abtransportiert in eine entfernte Anstalt. Als Todesursache wird dann irgendeine Krankheit angegeben. Da die Leiche sofort verbrannt wird, können die Angehörigen und auch die Kriminalpolizei hinterher nicht mehr feststellen, ob die Krankheit wirklich vorgelegen hat und welche Todesursache vorlag. Es ist mir aber versichert worden, dass man im Reichsministerium des Innern und auf der Dienststelle des Reichsärzteführers Dr. Conti gar keinen Hehl daraus mache, dass tatsächlich schon eine grosse Zahl von Geisteskranken in Deutschland vorsätzlich getötet worden ist und in Zukunft getötet werden soll. Das Reichsstrafgesetzbuch bestimmt in § 139: ,«Wer von dem Vorhaben eines Verbrechens wider das Leben glaubhafte Kenntnis erhält und es unterlässt, der Behörde oder dem Bedrohten hiervon zur rechten Zeit Anzeige zu machen, wird bestraft.» Als ich von dem Vorhaben erfuhr, Kranke aus Marienthal abzutransportieren, um sie zu töten, habe ich am 28. Juli bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Münster und bei dem Herrn Polizeipräsidenten in Münster Anzeige erstattet durch eingeschriebenen Brief mit folgendem Wortlaut: «Nach mir zugegangenen Nachrichten soll im Laufe dieser Woche (man spricht vom 31. Juli) eine grosse Anzahl Pfleglinge der Provinzialheilanstalt Marienthal bei Münster als so genannt unproduktive Volksgenossen nach der Heilanstalt Eichberg überführt werden, um dann alsbald, wie es nach solchen Transporten aus anderen Heilanstalten nach allgemeiner Überzeugung geschehen ist, vorsätzlich getötet zu werden. Da ein derartiges Vorgehen nicht nur dem göttlichen und natürlichen Sittengesetz widerstreitet, sondern auch als Mord nach § 211 des Reichsstrafgesetzbuches mit dem Tode zu bestrafen ist, erstatte ich gemäss § 139 des Reichsstrafgesetzbuches pflichtgemäss Anzeige und bitte, die bedrohten Volksgenossen unverzüglich durch Vorgehen gegen die den Abtransport und die Ermordung beabsichtigenden Stellen zu schützen und mir von dem Veranlassten Nachricht zu geben.» Nachricht über ein Einschreiten der Staatsanwaltschaft oder der Polizei ist mir nicht zugegangen. Ich hatte bereits am 26. Juli bei der Provinzialverwaltung der Provinz Westfalen, der die Anstalten unterstehen, der die Kranken zur Pflege und Heilung anvertraut sind, schriftlich ernstestens Einspruch erhoben. Es hat nichts genützt. Der erste Transport der schuldlos zum Tode Verurteilten ist von Marienthal abgegangen. Und aus der Heil- und Pflegeanstalt Warstein sind, wie ich höre, bereits 800 Kranke abtransportiert worden. So müssen wir damit rechnen, dass die armen, wehrlosen Kranken über kurz oder lang umgebracht werden. Warum? Nicht, weil sie ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben! Nicht etwa, weil sie ihren Wärter oder Pfleger angegriffen haben, so dass diesem nichts anderes übrig blieb, als dass er zur Erhaltung des eigenen Lebens in gerechter Notwehr dem Angreifer mit Gewalt entgegentrat. Das sind Fälle, in denen neben der Tötung des bewaffneten Landesfeindes im gerechten Kriege Gewaltanwendung bis zur Tötung erlaubt und nicht selten geboten ist. Nein, nicht aus solchen Gründen müssen jene unglücklichen Kranken sterben, sondern darum, weil sie nach dem Urteil irgendeines Amtes, nach dem Gutachten irgendeiner Kommission lebensunwert geworden sind, weil sie nach diesem Gutachten zu den unproduktiven Volksgenossen gehören. Man urteilt: Sie können nicht mehr Güter produzieren, sie sind wie eine alte Maschine, die nicht mehr läuft, sie sind wie ein altes Pferd, das unheilbar lahm geworden ist, sie sind wie eine Kuh, die keine Milch mehr gibt. Was tut man mit solch alter Maschine? Sie wird verschrottet. Was tut man mit einem lahmen Pferd, mit solch einem unproduktiven Stück Vieh? Nein, ich will den Vergleich nicht bis zu Ende führen, so furchtbar seine Berechtigung ist und seine Leuchtkraft. Es handelt sich hier ja nicht um Maschinen, es handelt sich nicht um Pferd oder Kuh, deren einzige Bestimmung ist, dem Menschen zu dienen, für den Menschen Güter zu produzieren. Man mag sie zerschlagen, man mag sie schlachten, sobald sie diese Bestimmung nicht mehr erfüllen. Nein, hier handelt es sich um Menschen, unsere Mitmenschen, unsere Brüder und Schwestern. Arme Menschen, kranke Menschen, unproduktive Menschen meinetwegen. Aber haben sie damit das Recht auf das Leben verwirkt? Hast du, habe ich nur solange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, dass man den unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe den Invaliden, die im Produktionsprozess ihre Kraft, ihre gesunden Knochen eingesetzt, geopfert und eingebüsst haben! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen gewaltsam beseitigen darf, dann wehe unseren braven Soldaten, die als schwer Kriegsverletzte, als Krüppel, als Invalide in die Heimat zurückkehren. Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, unproduktive Mitmenschen zu töten, und wenn es jetzt zunächst auch nur arme, wehrlose Geisteskranke trifft, dann ist grundsätzlich der Mord an allen unproduktiven Menschen, also an den unheilbar Kranken, den arbeitsunfähigen Krüppeln, den Invaliden der Arbeit und des Krieges, dann ist der Mord an uns allen, wenn wir alt und altersschwach und damit unproduktiv werden, freigegeben. Dann braucht nur irgendein Geheimerlass anzuordnen dass das bei den Geisteskranken erprobte Verfahren auf andere Unproduktive auszudehnen ist, dass es auch bei den unheilbar Lungenkranken, bei den Altersschwachen, bei den Arbeitsinvaliden, bei den schwer kriegsverletzten Soldaten anzuwenden ist. Dann ist keiner von uns seines Lebens mehr sicher. Irgendeine Kommission kann ihn auf die Liste der Unproduktiven setzen, die nach ihrem Urteil lebensunwert geworden sind. Und keine Polizei wird ihn schützen und kein Gericht seine Ermordung ahnden und den Mörder der verdienten Strafe übergeben. Wer kann dann noch Vertrauen haben zu einem Arzt? Vielleicht meldet er den Kranken als unproduktiv und erhält die Anweisung, ihn zu töten? Es ist nicht auszudenken, welche Verwilderung der Sitten, welch allgemeines gegenseitiges Misstrauen bis in die Familien hineingetragen wird, wenn diese furchtbare Lehre geduldet, angenommen und befolgt wird. Wehe den Menschen, wehe unserem deutschen Volk, wenn das heilige Gottesgebot: «Du sollst nicht töten!», das der Herr unter Donner und Blitz auf Sinai verkündet hat, das Gott unser Schöpfer von Anfang an in das Gewissen der Menschen geschrieben hat, nicht nur übertreten wird, sondern wenn diese Übertretung sogar geduldet und ungestraft ausgeübt wird! Ich will euch ein Beispiel sagen von dem, was jetzt geschieht. In Marienthal war ein Mann von etwa 55 Jahren, ein Bauer aus einer Landgemeinde des Münsterlandes, ich könnte euch den Namen nennen, der seit einigen Jahren unter Geistesstörungen leidet, und den man daher der Provinzialheil- und Pflegeanstalt Marienthal zur Pflege anvertraut hat. Er war nicht richtig geisteskrank, er konnte Besuche empfangen und freute sich immer, so oft seine Angehörigen kamen. Noch vor 14 Tagen hatte er Besuch von seiner Frau und von einem seiner Söhne, der als Soldat an der Front steht und Heimaturlaub hatte. Der Sohn hängt sehr an seinem kranken Vater. So war der Abschied schwer. Wer weiss, ob der Soldat wiederkommt, den Vater wieder sieht, denn er kann ja im Kampf für die Volksgenossen fallen. Der Sohn, der Soldat, wird den Vater wohl sicher auf Erden nicht wieder sehen, denn er ist seitdem auf die Liste der Unproduktiven gesetzt. Ein Verwandter, der den Vater in dieser Woche in Marienthal besuchen wollte, wurde abgewiesen mit der Auskunft, der Kranke sei auf Anordnung des Ministerrats für Landesverteidigung von hier abtransportiert. Wohin, könne nicht gesagt werden. Den Angehörigen werde in einigen Tagen Nachricht gegeben werden. Wie wird diese Nachricht lauten? Wieder so, wie in anderen Fällen? Dass der Mann gestorben sei, dass die Leiche verbrannt sei? Dass die Asche gegen Entrichtung einer Gebühr abgeliefert werden könne? Dann wird der Soldat, der im Felde steht und sein Leben für die deutschen Volksgenossen einsetzt, den Vater hier auf Erden nicht wieder sehen, weil deutsche Volksgenossen in der Heimat ihn ums Leben gebracht haben. Die von mir ausgesprochenen Tatsachen stehen fest. Ich kann die Namen des kranken Mannes, seiner Frau, seines Sohnes, der Soldat ist, nennen und den Ort, wo sie wohnen. «Du sollst nicht töten!» Gott hat dieses Gebot in das Gewissen der Menschen geschrieben, längst ehe ein Strafgesetzbuch den Mord mit Strafe bedrohte, längst ehe Staatsanwaltschaft und Gericht den Mord verfolgen und ahndeten. Kain, der seinen Bruder Abel erschlug, war ein Mörder, lange bevor es Staaten und Gerichte gab. Und er bekannte, gedrängt von der Anklage seines Gewissens: «Grösser ist meine Missetat, als dass ich Verzeihung finden könnte! Jeder, der mich findet, wird mich, den Mörder, töten!» (Gen 4.13, 14). «Du sollst nicht töten!» Dieses Gebot Gottes, des einzigen Herrn, der das Recht hat, über Leben und Tod zu bestimmen, war von Anfang an in die Herzen der Menschen geschrieben, längst bevor Gott den Kindern Israels am Berge Sinai sein Sittengesetz mit jenen lapidaren, in Stein gehauenen, kurzen Sätzen verkündet hat, die uns in der Heiligen Schrift aufgezeichnet sind, die wir als Kinder aus dem Katechismus auswendig gelernt haben. «Ich bin der Herr, dein Gott!» So hebt dieses unabänderliche Gesetz an «Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!» Der einzige, überweltliche, allmächtige, allwissende, unendlich heilige und gerechte Gott hat diese Gebote gegeben, unser Schöpfer und einstiger Richter! Aus Liebe zu uns hat er diese Gebote unserem Herzen eingeschrieben und sie uns verkündet; denn sie entsprechen dem Bedürfnis unserer von Gott geschaffenen Natur; sie sind die unabdingbaren Normen eines vernunftmässigen, eines gottgefälligen, eines Heil bringenden und heiligen Menschenlebens und Gemeinschaftslebens.Gott, unser Vater, will mit diesen Geboten uns, seine Kinder, sammeln, wie die Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt. Wenn wir Menschen diesen Befehlen, diesen Einladungen, diesem Rufe Gottes folgen, dann sind wir behütet, beschützt, vor Unheil bewahrt, gegen das drohende Verderben verteidigt wie die Küchlein unter den Flügeln der Henne. «Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie die Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt. Aber du hast nicht gewollt!» Soll das aufs Neue wahr werden in unserem deutschen Vaterland, in unserer westfälischen Heimat, in unserer Stadt Münster? Wie steht es in Deutschland, wie steht es hier bei uns mit dem Gehorsam gegen die göttlichen Gebote? Das achte Gebot: «Du sollst kein falsches Zeugnis geben, du sollst nicht lügen!» Wie oft wird es frech, auch öffentlich, verletzt! Das siebente Gebot: «Du sollst nicht fremdes Gut dir aneignen!» Wessen Eigentum ist noch sicher nach der willkürlichen und rücksichtslosen Enteignung des Eigentums unserer Brüder und Schwestern, die katholischen Orden angehören? Wessen Eigentum ist geschützt, wenn dieses widerrechtlich beschlagnahmte Eigentum nicht zurückerstattet wird? Das sechste Gebot: ,«Du sollst nicht ehebrechen!» Denkt an die Anweisungen und Zusicherungen, die der berüchtigte Offene Brief des inzwischen verschwundenen Rudolf Hess, der in allen Zeitungen veröffentlicht wurde, über den freien Geschlechtsverkehr und die uneheliche Mutterschaft gegeben hat. Und was kam man sonst noch über diesen Punkt auch hier in Münster an Schamlosigkeit und Gemeinheit lesen und beobachten und erfahren! An welche Schamlosigkeit in der Kleidung hat die Jugend sich gewöhnen müssen. Vorbereitung späteren Ehebruchs! Denn es wird die Schamhaftigkeit zerstört, die Schutzmauer der Keuschheit. Jetzt wird auch das fünfte Gebot: «Du sollst nicht töten!» beiseite gesetzt und unter den Augen der zum Schutz der Rechtsordnung und des Lebens verpflichteten Stellen übertreten, da man es sich herausnimmt, unschuldige, wenn auch kranke Mitmenschen vorsätzlich zu töten, nur weil sie unproduktiv sind, keine Güter mehr produzieren können. Wie steht es mit der Befolgung des vierten Gebotes, das Ehrfurcht und Gehorsam gegen die Eltern und Vorgesetzten fordert? Die Stellung der Autorität der Eltern ist schon weithin untergraben und wird mit all den Anforderungen, die gegen den Willen der Eltern der Jugend auferlegt werden, immer mehr erschüttert. Glaubt man, dass aufrichtige Ehrfurcht und gewissenhafter Gehorsam gegen die staatliche Obrigkeit erhalten bleiben, wenn man fort fährt, die Gebote der höchsten Obrigkeit, die Gebote Gottes, zu übertreten, wenn man sogar den Glauben an den einzig wahren, überweltlichen Gott, den Herrn des Himmels und der Erde, bekämpft, ja auszurotten versucht? Die Befolgung der drei ersten Gebote ist ja schon lange in der Öffentlichkeit in Deutschland und auch in Münster weithin eingestellt. Von wie vielen wird der Sonntag nebst den Feiertagen entweiht und dem Dienste Gottes entzogen! Wie wird der Name Gottes missbraucht, entehrt und gelästert! Und das erste Gebot: «Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!». Statt des einzig wahren, ewigen Gottes macht man sich nach Gefallen eigene Götzen, um sie anzubeten: Die Natur oder den Staat oder das Volk oder die Rasse. Und wie viele gibt es, deren Gott in Wirklichkeit nach dem Wort des heiligen Paulus, «der Bauch ist» (Phil 3, 19), das eigene Wohlbefinden, dem sie alles, selbst Ehre und Gewissen opfern, der Sinnengenuss, der Geldrausch, der Machtrausch! Dann mag man es auch versuchen, sich selbst göttliche Befugnisse anzumassen, sich zum Herrn zu machen über Leben und Tod der Mitmenschen. Als Jesus nach Jerusalem kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach: «Wenn du es doch erkenntest, noch heute, an diesem Tage, was dir zum Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen. Siehe, es werden Tage über dich kommen, wo deine Feinde dich zu Boden schmettern werden, dich und deine Kinder, und in dir keinen Stern auf dem anderen lassen werden, weil du die Tage deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.» Mit seinen leiblichen Augen schaute Jesus damals nur die Mauern und Türme der Stadt Jerusalem, aber die göttliche Allwissenheit sah tiefer, erkannte, wie es innerlich mit der Stadt stand und mit ihren Bewohnern: «Jerusalem, wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie die Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt, aber du hast es nicht gewollt!» Das ist der grosse Schmerz, der Jesu Herz bedrückt, der seinen Augen Tränen entlockt. «Ich wollte dein Bestes. Aber du willst nicht!» Jesus sieht das Sündhafte, das Furchtbare, das Verbrecherische, das Verderben bringende, dieses «nicht wollen». Der kleine Mensch, das hinfällige Geschöpf stellt seinen geschaffenen Willen gegen Gottes Willen! Jerusalem und seine Bewohner, sein auserwähltes und bevorzugtes Volk, stellt seinen Willen gegen Gottes Willen! Trotzt töricht und verbrecherisch dem Willen Gottes. Darum weint Jesus über die abscheuliche Sünde und über die unausbleibliche Bestrafung. Gott lässt seiner nicht spotten! Christen von Münster! Hat der Sohn Gottes in seiner Allwissenheit damals nur Jerusalem und sein Volk gesehen? Hat er nur über Jerusalem geweint? Ist das Volk Israel das einzige Volk, das Gott mit Vatersorge und Mutterliebe umgeben, beschützt, an sich gezogen hat? Und das nicht gewollt hat? Das Gottes Wahrheit abgelehnt, Gottes Gesetz von sich geworfen und so sich ins Verderben gestürzt hat? Hat Jesus, der allwissende Gott, damals auch unser deutsches Volk geschaut, auch unser Westfalenland, unser Münsterland, den Niederrhein? Und hat er auch über uns geweint? Über Münster geweint? Seit tausend Jahren hat er unsere Vorfahren und uns mit seiner Wahrheit belehrt, mit selbem Gesetz geleitet, mit seiner Gnade genährt, uns gesammelt wie die Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt. Hat der allwissende Sohn Gottes damals gesehen, dass er in unserer Zeit auch über uns das Urteil sprechen muss: «Du hast nicht gewollt! Seht, euer Haus wird euch verwüstet werden!» Wie furchtbar wäre das! Meine Christen! Ich hoffe, es ist noch Zeit, aber es ist die höchste Zeit! Dass wir erkennen, noch heute, an diesem Tage, was uns zum Frieden dient, was allein uns retten, vor dem göttlichen Strafgericht bewahren kann: dass wir rückhaltlos und ohne Abstrich die von Gott geoffenbarte Wahrheit annehmen und durch unser Leben bekennen. Dass wir die göttlichen Gebote zur Richtschnur unseres Lebens machen und ernst machen mit dem Wort: Lieber sterben als sündigen! Dass wir in Gebet und aufrichtiger Busse Gottes Verzeihung und Erbarmen herabflehen auf uns, auf unsere Stadt, auf unser Land, auf unser liebes deutsches Volk! Wer aber fortfahren will, Gottes Strafgericht herauszufordern, wer unsern Glauben lästert, wer Gottes Gebote verachtet, wer gemeinsame Sache macht mit jenen, die unsere Jugend dem Christentum entfremden, die unsere Ordensleute berauben und vertreiben, mit jenen, die unschuldige Menschen, unsere Brüder und Schwestern, dem Tode überliefern, mit denen wollen wir jeden vertrauten Umgang meiden, derer Einfluss wollen wir uns und die Unsrigen entziehen, damit wir nicht angesteckt werden von ihren gottwidrigen Denken und handeln, damit wir nicht mitschuldig werden und somit anheim fallen dem Strafgericht, das der gerechte Gott verhängen muss und verhängen wird über alle, die gleich der undankbaren Stadt Jerusalem nicht wollen, was Gott will. Oh Gott, lass uns doch alle heute, an diesem Tage, bevor es zu spät ist, erkennen, was uns zum Frieden dient! 0h heiligstes Herz Jesu, bist zu Tränen betrübt über die Verblendung und über die Missetaten der Menschen, hilf uns mit deiner Gnade, dass wir stets das erstreben, was dir gefällt, und auf das verzichten, was dir missfällt, damit wir in deiner Liebe bleiben und Ruhe finden für unsere Seelen. Amen.
    Weitere Informationen:
    http://www.luebeckermaertyrer.de/de/geschichte/predigten-von-galens/pred...
    http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-bischof-von-galen-euthanasie-100.html
    http://www.spiegel.de/einestages/galen-predigt-bischof-protestiert-gegen...

Westfalen

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NRW

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Deutschland

  • 1921 | Gründung der SA

Europa

  • 1927 | Erste Konferenz der ökumenischen Bewegung Glauben und Kirchenverfassung
    Die erste Weltkirchenkonferenz in Lausanne liefert wichtige Impulse für die Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen im Jahre 1948. Das eigentliche Ziel, die Wiederherstellung der Einheit der Christen, wird jedoch verfehlt.
     
  • 1935 | Österreichische Nord-Süd-Autobahnverbindung
    Am 3. August 1935 wird nach fünfjähriger Bauzeit die erste Nord-Süd-Autoverbindung durch die österreichischen Alpen eröffnet: die Großglockner Hochalpenstraße. Sie verbindet die beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten.

Welt

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Magazin

Bauernregeln

  • Soll der nächste Wein gedeih´n, muss St. Benno windstill sein.

Wetterregeln

  • Im August beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.
  • Wenn im August der Nordwind weht, das Wetter lange schön besteht.
  • Ist´s in der ersten Augustwoche heiß, so bleibt der Winter lange weiß.
  • Der Tau ist dem August so Not, als jedermann sein täglich Brot.
  • Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
  • Wenn`s im August aus Norden weht, bestängiges Wetter vor dir steht.
  • Was Juli und August nicht kochen, kann kein Nachfolger braten.
  • Der Tau ist im August so not, als jedermann sein täglich Brot. Entzieht er sich geg`n Himmel, heran kommt ein Getümmel.
  • Wenn die Finken früh schön singen, wird der Tag uns Regen bringen.
  • Der August reift, der September greift.

Humoriges

  • Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar doch wohl krank.
  • Liegt der Bauer tot im Keller, war der Gauner wieder schneller.

Zitate, Bonmots und Aphorismen

Zitate

  • "Man fliegt nur so weit, wie man im Kopf schon ist." | Jens Weißflog, Skispringer
  • "Niemand begeht einen größeren Fehler als jemand, der nichts tut, weil er nur wenig tun könnte." | Edmund Burke
  • "Niemals kommt man sich so einsam und verlassen vor wie dann, wenn man als Einziger in einer geselligen Runde einen Witz nicht verstanden hat." | Unbekannt
  • "Man muss viele Frösche küssen, um auf einen Prinzen zu stoßen." | Arthur Fry - Erfinder der gelben Haftnotizzettel
  • "Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen." | Mahatma Gandhi
  • "Wer glaubt etwas zu sein, hört auf etwas zu werden." | Sokrates
  • "Logik wird dich von A nach B bringen. Fantasie wohin du willst." | Albert Einstein - Physiker und Nobelpreisträger
  • "Gebildet ist einer, der ein möglichst breites und tiefes Verstäändnis der vielen Möglichkeiten hat, ein menschliches Leben zu leben." | Peter Bieri, Philosoph
  • "Jedwede Zeit hat ihre wehen." | Ferdinand Freiligrath
  • "Wer sich ärgert, büsst die Sünden anderer Leute." | Konrad Adenauer

Sprüche

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Sprichworte
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Aus anderen Ländern
  • Sprichwörter sind Wörter auf Stelzen. | Aus Schweden
In anderen Sprachen
  • Tracht een strenger rechter te wezen voor uzelven dan voor anderen.
  • De kunst is individualistisch in oorsprong en waardeering, de moraal berekend op de samenleving.

Lateinische Redewendungen

  • causa influens
    Die einfließende Ursache.
     
  • Est modus in Rebus.
    Es gibt ein Maß in den Dingen.
     
  • Habemus papam.
    Wir haben einen Papst.

Tweets

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Witze

  • Die Schule hat wieder begonnen.
    Fragt der Lehrer: "Na, wie waren denn die Ferien?" - "Sehr schön Herr Lehrer, aber leider zu kurz um darüber einen Aufsatz zu schreiben."
     
  • Ein Bein und ein Auge unterhalten sich.
    Sagt das Auge schließlich: "Ich gehe jetzt!" Darauf das Bein: "Das will ich sehen."
     
  • Treffen sich zwei Ziegen.
    Sagt die eine zur anderen: "Gehst Du heute mit in die Disco?" - "Ne, habe keinen Bock."

Alle Witze

  • Alle Kinder sitzen vor der Glotze, nur nicht Gerlinde, die ist 'ne Blinde.
  • Alle Kinder glauben an Gott, nur nicht Natan, der glaubt an Satan.
  • Alle Kinder benehmen sich anständig, nur nicht Simone, die ist oben ohne.
  • Alle kinder gehen auf die Demo, nur nicht Knut, dem fehlt der Mut.
  • Alle Kinder gehen brav auf's Klo, nur nicht Horst, der macht es in den Forst.

Herrenwitze

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Scherzfragen

  • Was macht ein Pirat am Computer?
    Er drückt die Enter-Taste.

Zeitungeenten und Stilblüten

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Zungenbrecher des Tages

  • Stahlblaue Strechjeansstrümpfe strecken staubige Strechjeans, staubige Strechjeans strecken stahlblaue Strechjeansstrümpfe.

Vertellsels un Döhnkes in Mönsterlänner Platt

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Magazin

Dies und das.

In/Out

In

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Out

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Zahlen des Tages

  • 3
    Drei bis vier Pferde ergeben durchschnittlich in Deutschland einen Arbeitsplatz.
     
  • 4,5
    4,5 Millionen Deutsche waren zwischen Mai 2010 und Mai 2011 auf einem Bauernhof um dort Urlaub zu machen.
     
  • 240
    240 Kilometer ist sie lang und 30 Kilometer breit: Die Seenplatte, die sich von Lübeck über Schwerin, das Großseengebiet um die Müritz und das Kleinseengebiet um Neustrelitz bis Eberswalde erstreckt.

Frage des Tages

  • Warum ist Deine Wohnung auch den Zuhause?

Rätsel des Tages

Quizz

Junior
  • Wer rettet Blaubarts letzte Frau?
       Die drei Brüder.   
     
  • Welche Kleidung trägt Lucky Luke?
       Jeanshose, gelbes Hemd und ein rotes Halstuch.  
Basiswissen
  • Für welches chemische Element steht die Abkürzung Fe?
       Eisen.   
Fortgeschritten
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Expert
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Genius
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Sudoku

Sudoku leitet sich vom japanischen "Suji w dokushin ni kagiru" ab, was soviel wie "Alle Zahlen müssen einmal vorkommen" bedeutet. Sudoku macht nicht nur den Kopf frei, es fördert auch die geistige Fitness. Dazu müssen die Zahlen 1-9 so in die freien Felder eingetragen werden, dass pro Reihe, pro Spalte und pro Block jede Ziffer nur ein mal vorkommt. Viel Spaß beim rätseln!

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Horoskop

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Steinbock | 22.12 - 20.01

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Wassermann | 21.01 - 19.02

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Fische | 20.02 - 20.03

Liebe und Partnerschaft

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Widder | 21.03 - 20.04

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Krebs | 22.06 - 22.07

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

  • Sie stehen mit beiden Beinen im Leben. Genießen Sie das kleine Glück wenn andere Luftschlösser bauen.

Löwe | 23.07 - 23.08

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Jungfrau | 24.08 - 23.09

Liebe und Partnerschaft

  • Sie haben panische Angst davor vereinnahmt zu werden, spannen zugleich aber andere gerne für sich ein. Mehr Konsequenz wäre ratsam.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  • Eigentlich ist der Sommer viel zu schön für langes Grübeln.

Waage | 24.09 - 23.10

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

  • Je gezielter Sie versuchen dem Streß zu entkommen, desto mehr Staub wirbeln Sie auf.

Gesundheit und Wellness

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Skorpion | 24.10 - 22.11

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Schütze | 23.11 - 21.12

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

  • Wecken Sie keine schlafenden Hunde.

Gesundheit und Wellness

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Gelesen, Gesehen, Gehört

Ein kleines Sammelsurium.

Gelesen | Absoluta sententia expositore non indiget. (Buchtipp)

  • „Fiete – das versunkene Schiff“ von Jan Kloevekorn und Wolfgang Schmitz
    Bilderbuch
    Die Freunde Hinnerk, Hein und Fiete beschließen, das am Meeresgrund liegende Schiff des alten Leuchtturmwärters zu bergen. Jeder packt das Nötigste ein und gemeinsam fahren sie aufs weite Meer. Mit Angel und Seilwinde lässt sich das gefundene Schiff nicht bergen. Doch da hat Fiete eine Idee…

Gesehen | Felix qui potuit rerum cognocscere causas! (Filmtipp)

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Gehört | Audiatur et altera pars (Musiktipp)

Gedacht | Argumenta non sunt numeranda, sed ponderanda.

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Getan | Finis coronat opus.

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Gegessen | Fames est optimus coquus.

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Getrunken | Vinum bonum deorum donum.

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Gefreut | Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur.

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Gelacht | Sol lucet omnibus.

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Geärgert | Bonis nocet, quisquis pepercerit malis.

Gewünscht | Amicus optima vitae possessio.

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Gekauft | Apud paucos post rem manet gratia.

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Geklickt | Navigare necesse est.

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Gelernt | Docendo discimus.

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Helferlein

Küche

  • Mit Staubläuse befallene Lebensmittel lassen sich nicht mehr retten. Sie müssen sofort vernichtet werden.

Haushalt

  • Den Schulweg rechtzeitig üben - Für die Sicherheit unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer
    Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder das Abenteuer Schule. Der Weg zur Schule ist für viele ABC-Schützen aufregend und keine leichte Aufgabe, denn sie sollen sich auf den Straßenverkehr konzentrieren und sich richtig verhalten.
    Nach welchen Kriterien sollten Eltern den Schulweg aussuchen?
    Zu allererst nach der Sicherheit. Stark befahrene Straßen, Brücken, Baustellen sollten für die Kinder vermieden werden. Im Zweifelsfall lieber einen etwas längeren Schulweg in Kauf nehmen. Wenn möglich, sollten Straßen nur an Ampeln oder Fußgängerüberwegen überquert werden. Denn Eltern sollten daran denken, dass den Kindern parkende Autos oft die Sicht auf die Fahrbahn versperren.
    Ab wann und wie häufig sollte man also den Schulweg trainieren, damit das Kind sich sicher fühlt?
    Mit dem Üben des Schulwegs sollte man unbedingt vor der Einschulung beginnen. Einfache Schulwege sollte man mindestens drei bis vier Mal abgehen, schwierige häufiger, und am besten geht man morgens zur üblichen Schulzeit. An Zebrastreifen und Fahrbahnteilern sollte man mit dem Kind auch üben, Blickkontakt zu den Autofahrern herzustellen. Eine ganze Menge, woran die Kleinen denken müssen.
    Was ist für die kleinen Erstklässler denn besonders schwierig im Straßenverkehr?
    Für Kinder ist es besonders schwierig, sich überhaupt auf die Verkehrssituation einzustellen, und sie benötigen bis zu dreimal mehr Zeit als Erwachsene, um sich auf gefährliche Situationen einzustellen und darauf zu reagieren. Deshalb ist das Überqueren der Fahrbahn für Kinder besonders schwierig und auch Unfallursache Nummer Eins.

Garten

  • Richtig wässern
    Gartenpflanzen sollte man eher ausgiebig und dafür seltener wässern statt nur kleine Wassergaben zu verteilen.
     
  • Herbstblüher pflanzen
    Auf Balkon und Terrasse kann man jetzt herbstblühende Zwiebel- und Knollengewächse in Schalen und Ampeln pflanzen.
     
  • Bienenfreundliche Schädlingsbekämpfung
    Schädlingsbekämpfung bei blühenden Pflanzen immer nur mit Mitteln, die die Bienen und anderen Nützlingen nicht schaden.
     
  • Wie am Fallschirm vom Himmel gefallen:
    Beim Betrachten seiner hängende Strahlenblüten unter grünem Kopf wird schnell klar, wie der Fallschirm-Sonnenhut (Rudbeckia nitida) seinen Namen kam.

Gesundheit

  • Tuben leicht öffnen
    Zahncremetuben lassen sich wieder leicht öffnen, wenn sie kurz in heißes Wasser gelegt werden.
     
  • Sportliche Abkühlung
    Schwimmen ist an heißen Sommertagen eine beliebte Abkühlung. Gleichzeitig aber auch eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Im Wasser muss der Körper nur etwa ein Siebtel seines Gewichts voranbringen. Das schont Knochen und Gelenke. Dabei gibt es allerdings ein paar Tipps zu beachten:
    Den richtigen Atemrhythmus finden.
    Am besten ist es, etwa alle drei Züge unter Wasser auszuatmen und dann über Wasser wieder einatmen. Beim Kraulschwimmen sollten Sie sich weit strecken und dabei lange Armzüge zu machen.
    Auch wichtig ist:
    Ausreichend viel trinken!
     
  • Zahnschmerzen vorbeugen
    Ein pochender Schmerz oder ein kurzes Ziehen im Zahn – Zahnschmerzen können sich unterschiedlich bemerkbar machen. Ursachen sind oft Karies, eine Entzündung des Zahnfleisches oder auch Parodontose. Wer sein strahlendes Lächeln behalten und es gar nicht erst zu Beschwerden kommen lassen möchte, kann gezielt vorbeugen.
    Zahnschmerzen sind mehr als lästig, meist verhageln sie dem Betroffenen den ganzen Tag und der Weg zum Zahnarzt ist oft unvermeidlich. Doch so weit muss es gar nicht kommen, denn häufig löst eine mangelnde Zahnhygiene die Beschwerden aus. Damit die Zähne gesund bleiben, müssen Zahnoberfläche und Zahnzwischenräume regelmäßig gesäubert werden. Neben dem richtigen Handwerkszeug und einer guten Putztechnik wirkt sich auch die Ernährung auf die Zahngesundheit aus. Eine ausgewogene Ernährung mit hohem Ballaststoffgehalt kommt auch der Zahngesundheit zu Gute. Denn Rohkost und Vollkornprodukte, die gut gekaut werden müssen, fördern die Selbstreinigung. Kauen ist Fitnesstraining für die Zähne und regt den Speichelfluss an. Der Speichel hat dabei eine reinigende Wirkung: Er kann entstandene Säuren neutralisieren und die aus dem Zahnschmelz herausgelösten Mineralien ersetzen. Außerdem sollten auf dem Speiseplan Milch und Milchprodukte nicht fehlen, da sie Kalzium enthalten, das für den Aufbau und Erhalt der Zähne wichtig ist.
    Süßigkeiten & Co.
    Kariesbakterien ernähren sich von Zucker, sie siedeln sich auf der Zahnoberfläche an und bilden dort einen Belag. Bei der Verwertung von Zucker produzieren sie Säuren, die den Zahnschmelz entkalken können. Mit kurzfristigen "Attacken" kommen gesunde Zähne in der Regel aber gut zurecht. Auf Süßigkeiten muss niemand ganz verzichten. Am besten ist es, sie nicht über den gesamten Tag zu verteilen, sondern direkt nach dem Essen zu naschen und danach die Zähne zu putzen. Denn ausreichend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten bedeuten eine Erholungsphase für die Zähne.
    Die richtige Zahnhygiene
    Eine gründliche Mundhygiene ist ab dem ersten Zahn im Babyalter wichtig. Die ersten Zähne sind für Karies besonders anfällig, denn der Zahnschmelz von Milchzähnen ist nur halb so dick und hat einen geringeren Mineralgehalt im Vergleich zu bleibenden Zähnen. In den ersten Jahren sollten Kinder am besten zusammen mit den Eltern putzen, das motiviert und der Nachwuchs kann gleichzeitig die richtige Putztechnik lernen. Grundsätzlich sollten Zahnzwischenräume einmal täglich und Zähne mindestens zweimal täglich, besser nach jeder Mahlzeit, gründlich gereinigt werden. Erkrankungen wie Parodontitis und Karies entstehen besonders schnell in den Zahnzwischenräumen, weil die Zahnbürste dort nicht hingelangt. Zur Reinigung der Zahnzwischenräume eignen sich beispielsweise Zahnseide oder Zahnband. Die richtige Handhabung kann der Zahnarzt erklären. Für Kinder gibt es spezielle Zahnseidesticks mit kleineren Zahnseidebögen.
    Beim Zähneputzen muss sich jeder zwischen einer elektrischer Zahnbürste oder einer Handzahnbürste entscheiden. Die empfohlene Putzzeit variiert entsprechend zwischen zwei und drei Minuten. Elektrische Zahnbürsten reinigen besser als Handzahnbürsten und haben den Vorteil, dass sie automatisch für die richtige Putzbewegung sorgen. Aber egal, auf welche Zahnbürste die Wahl fällt – sie sollte spätestens nach drei Monaten ausgetauscht werden. Eine alte Bürste entfernt nämlich etwa 30 Prozent weniger Zahnbelag als eine neue und ist außerdem voller Bakterien. Aus diesem Grund sollten Zahnbürsten zwischen zwei Benutzungen auch immer vollständig trocknen.
    Tipp
    Die richtige Zahnbürste sollte ...
    - drei bis vier Borstenreihen haben.
    - vielbündige, kleinere Borstenfelder besitzen.
    - abgerundete, nicht zu harte Kunststoffborsten haben, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen.
    - gut in der Hand liegen, damit sie gut geführt werden kann.

Tierische Freunde

  • Tipps für sicheres Auto fahren mit Hund
    Ihr Hund muss während der Autofahrt gesichert sein. Egal ob im Kofferraum oder auf dem Rücksitz. Eine Möglichkeit dazu ist eine entsprechende Transportbox. An diese muss Ihr Hund aber vor Reiseantritt langsam herangeführt und gewöhnt werden. Bei großen Hunden kann der Kofferraum auch mit einem Autoschutzgitter abgesichert werden. Reist Ihr Hund auf der Rücksitzbank mit, sorgen auch Geschirr, Anschnallgurt sowie ein Trennnetz für entsprechende Sicherheit. Beachten Sie aber garade bei längeren Autofahrten, dass Ihr Hund regelmäßige Pausen und Wasser braucht. Lassen Sie Ihren Hund bei wärmeren Temperaturen auf gar keinen Fall im geparkten Auto zurück! Der Innenraum heizt sich innerhalb kürzester Zeit enorm auf. Zu oft wurde dies für Hunde schon zur Todesfalle!

Wissen

  • Sommer
    Ein deutliches Zeichen für das nahe Ende des Sommers ist auch der Abzug der Schwalben.
     
  • Eiweiß
    Eiweiß wird auch Protein genannt. Protein stammt aus dem griechischen von `protos` = das erste/das Wichtigste. Milch enthält durchschnittlich 3,4% Eiweiß in verschiedensten Eiweißarten.
     
  • Kleines Markt ABC:
    ab Station = Der Käufer trägt die Frachtkosten ab dem vereinbarten Ort.
     
  • Chance
    Die Chance, irgendwann das Zeitliche zu segnen, beträgt exakt 100 Prozent.
     
  • Herzrhythmus
    Das weibliche Herz schlägt geringfügig schneller als das männliche.

 

Kochbuch

Rezepte und Kochideen zum nachkochen. Guten Appetit!

Magazin

  • Weniger Zucker in die Tüte! - Tipps zum Füllen der Schultüte
    Während die einen gerade in die Sommerferien starten, steht andernorts der Schuljahresbeginn schon vor der Tür. Doch egal, wie viele Tage es noch sind, freuen sich landauf, landab schon heute tausende Kinder auf ihre Einschulung. Eine Schultüte darf an diesem Tag nicht fehlen.
    Tipps für eine gute Füllung.
    Nicht umsonst wird die Schultüte oft auch Zuckertüte genannt - Süßigkeiten gehören einfach dazu. Es empfiehlt sich jedoch, dabei Maß zu halten. Denn Kinder, die von klein auf daran gewöhnt sind, nur wenig Süßes zu essen, können sich in späteren Jahren ebenfalls leichter zurückhalten. Wie wäre es stattdessen zum Beispiel mit einer ersten Uhr, Stiften, Kinokarten, einem Hörbuch, lustigen Etiketten für Hefte und Bücher oder einem schönen Anhänger für die neue Schultasche? Auch Bastelmaterialien, kleine Bausätze, Trinkflaschen, Turnbeutel und Brotdosen mit den Lieblingshelden machen Freude. Von den Klassenlehrern wissen Eltern, welche Utensilien die künftigen Erstklässler brauchen werden. Großeltern, Tanten und Freunde sind in der Regel dankbar für jeden Hinweis und werden diese Nützlichkeiten ihrerseits gern schenken. Auf diese Weise kann jeder sein Mitbringsel zur Einschulungsfeier ausgewogen gestalten. Ebenso hilfreich ist es, allen ganz genau zu sagen, welche Leckereien das Kind wirklich mag. Dann ist die Freude größer und die Lebensmittel landen nicht irgendwann im Abfall. Zähne und Wohlbefinden des neuen Schulkindes danken es den Eltern, wenn sie die Süßigkeiten-Massen vom Einschulungstag in Gewahrsam nehmen und nur in kleinen Dosen verteilen. Oft birgt die Schultüte auch Zeichenblöcke und erste Schulhefte. Wer dabei auf Recyclingpapier zurückgreift, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wälder. Eltern und alle anderen Schenkenden erkennen solche Papierwaren am Blauen Engel.
    Weitere Informationen
    Hintergrundinformationen zum Blauen Engel und anderen Zeichen für umweltfreundliche Papiere.
    www.label-online.de
    VErbraucher Initiative e.V.
    www.verbraucher.org

Zutat des Tages

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Vorspeisen

  • Paprika-Pesto
    • Zutaten für etwa 500 ml
      • 3 rote Paprikaschoten
      • 350 g klassisches Pesto Genovese
    • Zubereitung
      • Paprikaschoten halbieren und entkernen.
      • Mit der Schnittfläche auf ein Backblech legen.
      • Eine halbe Stunde im vorgeheizten Ofen bei 250 Grad garen, bis sich die Haut schwarz färbt.
      • Paprikahälften herausnehmen und abkühlen lassen.
      • Dazu für etwa eine Viertelstunde die Paprikahälften mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken.
      • Die Haut der Schoten abziehen.
      • Paprikahälften in feine Würfel schneiden.
      • Diese mit dem Pesto mischen, jedoch nicht pürieren.

Suppen

  • Feurige Chili-Tomaten-Cremesuppe mit Garnelen und Pesto
    • Zutaten für 4 Portionen:
      • Für die Suppe:
        • 2 Zwiebeln
        • 50 g Butter
        • 500 g Tomaten
        • 1 rote Chilischote
        • Salz
        • Zucker
        • 50 ml weißer Portwein
        • 200 ml Gemüsebrühe
        • 250 g Sahne
        • 5 EL geschlagene Sahne
        • 4 Riesengarnelen
        • Pfeffer aus der Mühle
        • 2 EL Öl
      • Für das Pesto:
        • 10 g Petersilienblätter
        • 10 g Korianderblätter
        • 10 g Basilikumblätter
        • 1 Knoblauchzehe
        • 150 ml Olivenöl
        • Salz
    • Zubereitung:
      • Für die Suppe:
        • Die Zwiebeln schälen und feinhacken.
        • Butter in einem Topf erhitzen.
        • Die Zwiebeln darin dünsten bis sie glasig sind.
        • Tomaten waschen und die Stielansätze herausschneiden.
        • Tomaten im Ganzen zu den Zwiebeln geben.
        • Die Chilischote mit je 1/2 EL Salz und Zucker zu den Tomaten geben.
        • Tomaten mit dem Portwein ablöschen.
        • Die Brühe dazugießen.
        • Etwa 15 Min. köcheln lassen.
        • Die flüssige Sahne dazugießen.
        • Alles nocheinmal kurz aufkochen lassen.
        • Mit dem Stabmixer die Suppe pürieren.
        • Diese dann durch ein feines Sieb streichen.
        • Die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Suppe mischen.
      • Die Garnelen
        • Garnelen schälen.
        • Diese am Rücken entlang einschneiden.
        • Den Darm der Garnelen entfernen.
        • Garnelen abbrausen, trockentupfen, salzen und pfeffern.
        • Öl in einer Grillpfanne erhitzen.
        • Die Garnelen darin auf beiden Seiten bei starker Hitze gut anbraten.
      • Für das Pesto
        • Die Kräuter zusammen mit der Knoblauchzehe fein hacken.
        • Nach und nach das Öl auf das Brett zu den Kräutern geben.
        • Dabei stetig weiterhacken.
        • Mit 1 Prise Salz würzen.
        • So lange weiterhacken, bis sich alles gut miteinander vermischt hat.
      • Anrichten
        • Die gegrillten Garnelen auf der Suppe anrichten.
        • Nach Geschmack mit Pfeffer bestreuen.
        • Dazu das Pesto zur Suppe servieren.

Salate

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Hauptgerichte

  • Birnen-Kartoffel-Auflauf
    • Zutaten für 4 Personen
      • 1 große Zwiebel
      • 1 Esslöffel Öl
      • 250 ml Sahne
      • 100 ml trockener Weißwein
      • 200 ml Gemüsebrühe
      • 300 g Raclettekäse
      • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
      • 3 Birnen (ca. 400 g)
      • 2 Esslöffel Zitronensaft
      • Fett für die Form
      • 150 g Bacon (Frühstücksspeck)
      • Salz
      • Pfeffer
    • Zubereitung:
      • Die Zwiebel fein würfeln und in einem Topf mit Öl andünsten.
      • Die Sahne, den Wein und die Brühe dazugießen.
      • Den Käse grob zerkleinern und dazugeben,
      • Bei geringer Hitze zu einer cremigen Soße verrühren.
      • Mit etwas Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
      • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
      • Die Kartoffeln waschen, schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden.
      • Die Birnen waschen, schälen, vierteln und in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
      • Die Kartoffeln und Birnen in eine vorher gefettete Auflaufform schichten und die Käsesoße darübergießen.
      • Auflauf etwa 60 Minuten backen.
      • Nach 40 Minuten den Speck auf dem Auflauf verteilen.

Aus der traditionellen, westfälischen Küche

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Fleischgericht mit Schwein

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Fleischgericht mit Rind

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Fleischgericht mit Geflügel

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Fischgericht

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Vegetarisches oder veganes Gericht

  • Spinatbratlinge
    • Zutaten für 6 Stück:
      • 1 kg tiefgekühlter Blattspinat
      • 1 rote Zwiebel
      • 50 g getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten
      • 75 g kernige Haferflocken
      • 2 Eigelbe
      • Salz
      • Pfeffer
      • 2 EL Pflanzenöl
    • Zubereitung:
      • Den tiefgekühlten Spinat gut auftauen lassen.
      • Die Zwiebel abziehen.
      • Zwiebel und Tomaten sehr fein würfeln.
      • Spinat gut ausdrücken.
      • Dann grob hacken.
      • Den Spinat mit Zwiebel, Tomaten, Haferflocken und Eigelben vermischen.
      • Alles gut mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
      • Die Spinatmischung etwa 1 Stunde durchziehen lassen.
      • Aus der Masse die Bratlingen formen.
      • Diese in erhitztem Öl von jeder Seite etwa 5 Minuten braten.
      • Bratlinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
      • m vorgeheizten Backofen bei 150 Grad 15 Minuten garziehen lassen.
      • Bratlinge anrichten. Bei Bedarf diese mit weiteren Zwiebelwürfeln betreuen.

Nachspeisen

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Kuchen des Tages

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Kaffee des Tages

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Wein des Tages

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Spirituose des Tages

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Cocktails des Tages

Alkoholfreie Cocktails

  • Tropical Shake
    • Zutaten für 4 Drinks
      • 200 ml Orangensaft
      • 200 ml Pfirsichsaft
      • 200 ml Maracujasaft
      • 500 ml  Buttermilch
      • 50 ml Zuckersirup
    • Zubereitung
      • Säfte und Buttermilchin einen elektrischen Mixer geben und Mixen
      • Gläser mit je einem Eiswürfel befüllen und mit dem Shake aufgießen.
      • Mit einer Zitronenspalte oder einer Maracujascheibe garnieren und servieren.

Cocktails mit Alkohol

  • Kingston
    • Zutaten für einen Drink
      • 40 ml Apricot Brandy
      • 40 ml Malibu
      • 20 ml Sahne
      • Maracujasaft
    • Zubereitung
      • In ein Glas den Apricot Brandy, den Malibu und die Sahne geben.
      • Ein paar Eiswürfel dazugeben.
      • Mit Maracujasaft auffüllen.

 

  • Egg Nog
    • Zutaten für 10 Drinks
      • 5 Eier
      • 15 EL Zucker
      • 250 ml Bourbon Whiskey
      • 250 ml Sahne
      • 200 ml Milch
    • Garnitur:
      • Muskatpulver
    • Zubereitung
      • 5 Eiweiße steif schlagen.
      • Unter ständigem Schlagen 5 EL Zucker zugeben.
      • Rühren, bis der Eischnee glänzt.
      • 5 Eigelbe in großer Servierschüssel mit 5 EL Zucker verschlagen, bis der Zucker aufgelöst ist.
      • Unter Rühren 250 ml Bourbon Whiskey zugießen.
      • 250 ml Sahne locker mit 5 EL Zucker verschlagen, bis der Zucker aufgelöst ist.
      • Vorsichtig zuerst den Eischnee, dann die Sahne unter die Mischung ziehen.
      • 200 ml Milch einrühren.
      • 6 Stunden kalt stellen.
      • Mit Muskatpulver garnieren und servieren.

 

Gartenkalender

Für Gartenfreunde und -liebhaber

Ziergarten

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Gemüsegarten

Aussaat

geheizte Kultur:
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Freiland:
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Impulse

Religiösität und Spiritualität

Spirituelles Tagesmotto

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Christliches Tagesgebet

  • "Tu auf den Mund zum Lobe dein, bereit` das Herz zur Andacht fein, den Glauben mehr`, stärk den Verstand, dass uns dein Name werd wohl bekannt; bis wir singen mit Gottes Heer: 'Heilig, heilig ist Gott der Herr!' und schauen dich von Angesicht in ewiger Freud und selgem Licht." | Wilhelm II. von Sachsen-Weimar

Christliche Tagesliturgie

  • Schott Messbuch |
  • Liturgische Farbe |

Bibellesung

Christliche Losungen

  • Warnung vor dem Sauerteig der Pharisäer
    Und sie hatten vergessen, Brote mitzunehmen, und hatten nur ein Brot bei sich im Schiff. Da gebot er ihnen und sprach: Seht euch vor, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes! Und sie besprachen sich untereinander und sagten: Weil wir kein Brot haben! Und als es Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was macht ihr euch Gedanken darüber, daß ihr kein Brot habt? Versteht ihr noch nicht und begreift ihr noch nicht? Habt ihr noch euer verhärtetes Herz? Habt Augen und seht nicht, Ohren und hört nicht? Und denkt ihr nicht daran, als ich die fünf Brote brach für die Fünftausend, wieviel Körbe voll Brocken ihr aufgehoben habt? Sie sprachen zu ihm: Zwölf! Als ich aber die sieben für die Viertausend [brach], wieviel Körbe voll Brocken habt ihr aufgehoben? Sie sprachen: Sieben! Und er sprach zu ihnen: Warum seid ihr denn so unverständig? | Markus 8, 14-21
  • Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. | Johannes 1, 17
  • Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; Das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. | Matthäus 27, 27-28
  • Recht muss doch Recht bleiben. und ihm werden alle frommen Herzen zufallen. | Psalm 94, 15
  • Es ist nichts verborgen, was nicht olfenbar werden soll, und ist nichts geheim, was nicht an den Tag kommen soll. | Markus 4, 22

Islamische Hadithee

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Tagesausklang

Es ist schon spät. Ein Betthupferl.

Gedanken zur Nacht

  • Manche merken gar nicht was sie mit ihrem Verhalten alles kaputt machen. Auch dann nicht wenn es fast schon zu spät ist.

Eine kleine Nachtmusik

Letzte Worte

  •  

 

Quellen

  • Wikipedia |
  • Heiligenlexikon |
  • kalenderblatt.de |
  • geboren.am |
  • Oppis World |
  • sagen.at |

Referenzen:

Rubrik:

Monat:

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Zu guter Letzt

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