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06. September | Kalenderblatt

Camden Market | London | Großbritannien | 2010

Camden Market | London | Großbritannien | 2010

Gedanken zum Tage

  •  

 

Kalender

Astronomische Angaben

Sonne

Gedenk- und Aktionstage

Feste

  • Ludi Romani
    Spiele für das römische Volk, durch die Ädile organisiert (seit 366 v. Chr.) | antiker, römischer Kalender | bis 19. September

Gedenktage

  •  

Aktionstage

  • Europäischer Tag der jüdischen Kultur
    Am Tag der jüdischen Kultur, der dieses Jahr am 6. September begangen wird, soll mit Vorträgen, Ausstellungen und Konzerten auf die jüdische Geschichte und Tradition in Europa aufmerksam gemacht werden. In fast 30 Ländern gibt es lokale Veranstaltungen, die von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet werden.

Nationalfeiertage

  • Tag der Vereinigung
    Bulgarien |
     
  • Unabhängigkeitstag
    Swasiland | Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich 1968

Feier- und Brauchtumstage

  • Abfraßtag / Magnus-Tag
    christlich-traditionell

Namenstage

  • Magnus von Füssen | 772
  • Gandolf / Gundolf / Gondulf von Metz | 822
  • Theobald | 1692
  • Dagobert
  • Ida
  • Petron
  • Meinold
  • Beata
  • Beate
  • Alex
  • Alexa
  • Eskil
  • Bertram

Katholischer Heiligenkalender

  • Bertin

Evangelischer Namenskalender

  • Matthias Waibel
    1525/1562 | Pfarrer und Märtyrer

Geburts- und Todestage

Geburtstage

  • 1766 John Dalton
    * 06.09.1766  |  + 27.07.1844
    Chemiker und Physiker
     
  • 1944 | Roger Waters

Todestage

  • 2001 | Carl Crack

Sternzeichen

  • Jungfrau / Virgo

Aberglaube

  •  

 

Historisches Tagebuch

Coesfeld

  •  

Umland

  •  

Münsterland

  • 1447 | Städebündnis
    Das münsterische Domkapitel und die Ritterschaft vereinigt sich mit den Städten um den Bischof zu nötigen von dem Bündnis mit dem Erzbischof von Cöln abzustehen.
    Quelle HÜER: GESCHICHTE DER STADT COESFELD | Regensbergsche Verlagsbuchhandlung - Münster - 1947 | Seite 31

Westfalen

  •  

NRW

  • 1874 | Der Personenverkehr auf der Vollmetalbahn von Hagen nach Brügge wurde Aufgenommen.

Deutschland

  • 1814 | Levin Schücking, der Freund der Droste, wurde in Meppen geboren.
     
  • 2017 | Einweihung des Erinnerungsorts für das Olympia-Attentat
    Dokumente
    Rede von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier zur Einweihung des Erinnerungsorts für das Olympia-Attentat 1972 am 6. September 2017 in München:
    "Die heiteren Spiele sind zu Ende." Mit gebrochener Stimme meldete sich am Abend des 5. September im Bayerischen Rundfunk Bundeskanzler Brandt zu Wort, und er endete mit dem Satz: "Was das bedeutet, werden viele von uns noch gar nicht ermessen können." Er hatte Recht. Wir haben nicht ermessen können, was die Geiseln und was Sie, die Angehörigen, in jenen qualvollen Stunden erleiden mussten: den Schock der Geiselnahme, die rasende Angst um die Lieben. Verzweiflung, die einem den Verstand raubt, zwischendurch das Aufflackern von Hoffnung auf einen glücklichen Ausgang – eine Hoffnung, die Stunde um Stunde schwächer wurde. Vor allem aber die Ohnmacht, den Mann, den Vater in den Händen von brutalen Terroristen zu wissen und nichts tun zu können, als zu warten, zu hoffen, zu beten. Und schließlich der Moment – der furchtbare Moment der Gewissheit, dass die schlimmsten Albträume Realität geworden waren. Verehrte Angehörige, nein, ermessen konnten wir die Tiefe Ihres Leidens nicht, und wir können es ehrlicherweise bis heute nicht vollständig. Aber erinnern können wir. Und erinnern müssen wir! Am Ende jenes 5. September hatten zwölf unschuldige Menschen ihr Leben verloren, darunter elf Geiseln der israelischen Mannschaft, junge jüdische Sportler, die im Vertrauen darauf nach München gekommen waren, hier willkommen, aber eben auch sicher zu sein. Erinnern – gemeinsam erinnern und öffentlich erinnern hier an diesem Ort – das heißt auch: sich bekennen. Heute, mit 45 Jahren Abstand, bekennen wir: Ja, dieser Tag ist nicht einfach Geschichte; man spürt das heute, er prägt immer noch die Gegenwart. Er hat tiefe, schmerzhafte Spuren hinterlassen – in Ihrem Leben, in Ihren Familien, in Ihrer Heimat Israel, aber auch hier bei uns in der Stadt München und in ganz Deutschland. Diese Olympischen Spiele vor 45 Jahren sollten doch so "heitere Spiele" sein, und zunächst waren sie es auch. So haben wir und so hat auch die israelische Mannschaft sie in den ersten Tagen nach der feierlichen Eröffnung erlebt. Weltoffen sollten sie sein, fröhlich und entspannt. Alles sollte anders sein als 36 Jahre zuvor in Berlin, als das NS-Regime den olympischen Gedanken missbrauchte für seine Propagandaschau. München 1972 sollte das ganz andere, das neue, das demokratische Deutschland repräsentieren. Diese Bundesrepublik war eben nicht mehr das Deutschland von 1936, war angekommen in der freien Welt, in der Gemeinschaft demokratischer Staaten. Das wollte sie zeigen. Aber zugleich war dieser jungen Bundesrepublik eben auch die Sicherheit der Gäste aus aller Welt anvertraut – auch die Sicherheit von jungen israelischen Sportlern, damals zum ersten Mal seit Gründung des Staates Israel. Diese Sicherheit hat Deutschland – ausgerechnet Deutschland – nicht gewährt. Zur Wahrheit von 1972 gehört, dass man auf die Möglichkeit eines Attentats nicht vorbereitet war, obwohl doch der 5. September gewiss nicht die Geburtsstunde des internationalen Terrors war, nicht in Deutschland, auch nicht in München. Zur Wahrheit von 1972 gehört, dass das aufrichtige Bemühen, dem Publikum ein weltoffenes, friedliches und friedfertiges Deutschland zu präsentieren, auf tragische Weise scheiterte. So wurde – Herr Präsident Rivlin, Sie haben es eben gesagt – das Olympische Dorf, ein Ort, an dem der Frieden unter den Völkern gefeiert werden sollte, zu einer Bühne palästinensischer Terroristen des "Schwarzen Septembers". Eine Bühne, die für maximale Aufmerksamkeit sorgte, für eine weltumspannende Verbreitung von Angst und Schrecken, eine Bühne für ihren grenzenlosen Hass auf Israel und Israelis. Das hätte niemals passieren dürfen. An dieser Katastrophe tragen auch wir bis heute schwer. Auch dieses bittere Bekenntnis gehört zur Erinnerung an diesen Tag – und ich finde, es ist überfällig, und wir schulden es zuallererst Ihnen, verehrte Angehörige. Aber ich kann hier nicht vor Sie treten, ohne über die Gegenwart genauso ehrlich zu sprechen wie über die Vergangenheit. Es gibt immer noch Menschen, die in ihrem Hass auf den Staat Israel vor nichts zurückschrecken. Es gibt immer noch Menschen, die Antizionismus und Antisemitismus predigen und rechtfertigen. Es gibt immer noch Menschen, die unsere freiheitliche Lebensform mit terroristischer Gewalt treffen und zerstören wollen. Und ihre Instrumente sind heute gefährlicher und perfider als womöglich jemals zuvor. Auch wir Europäer – Deutsche, Franzosen, Belgier, Spanier und Briten – haben zuletzt die Geißel des Terrorismus in den vergangenen Jahren in dramatischem Ausmaß erfahren müssen. Dieser Gefahr – Sie haben darauf hingewiesen – müssen wir uns stellen. Aber das ehrliche Bekenntnis zu unserer Geschichte, auch zu den Fehlern von 1972, kann doch nur bedeuten: Es muss unsere Entschlossenheit stärken. Deswegen, verehrter Staatspräsident Rivlin: Ja, die Gefahren des Terrorismus sind groß, aber unsere Entschlossenheit ist umso größer. Wir sind entschlossen, Demokratie und die Offenheit unserer Gesellschaft, unserer Lebensart zu verteidigen. Lieber Reuven Rivlin, uns vereint das Bekenntnis zu Freiheit und Menschenwürde. Uns vereinen die Grundprinzipien des Rechts – des Rechtsstaats und der Menschenrechte. Uns vereint der Wunsch einer überwältigend großen Zahl von Menschen in unseren Ländern nach einem Leben ohne Gewalt und ohne den Albtraum eines nicht endenden Hasses. Und noch etwas haben wir gemeinsam, nämlich die Stärke einer wehrhaften Demokratie – eines Staates, der auch deshalb stark ist, weil er dem Recht und der Freiheit verpflichtet ist. Freiheit und Sicherheit – das ist meine Überzeugung – widersprechen sich nicht, sie bedingen einander. Freiheitliche Gesellschaften streben nach Offenheit, und dafür brauchen sie Sicherheit, die Offenheit erst ermöglicht. Diese Balance zu wahren – zwischen Freiheit und Sicherheit – und diese Balance unter sich verändernden Bedingungen immer wieder neu herzustellen, das ist Aufgabe von Politik. Eine solche freiheitliche Gesellschaft wird nicht jedes perfide Verbrechen voll und ganz ausschließen können, aber sie wird ihre Art zu leben behaupten. Ich spreche von "unserer Art zu leben" – und das schließt für mich ein, zu wissen, woher wir kommen. Deshalb gehört in Deutschland zu unserer Art zu leben eines untrennbar dazu: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, auch zur Geschichte der Shoah, die Verantwortung für die Sicherheit Israels, die aus dieser erwächst, und die Absage an jegliche Form von Antisemitismus! Und das bedeutet auch: Genau wie die deutschen Juden müssen auch Israels Bürger in Deutschland sicher sein. Israelische Künstler, Intellektuelle, Wissenschaftler müssen willkommen sein. Wir brauchen das Gespräch, wir brauchen die Begegnung, den Austausch. Wir müssen all das ermöglichen und auf keinen Fall darf es verhindert werden, wie manche es bei einem großen Kulturereignis in Berlin zuletzt versucht haben. Dieser Auftrag gehört zu Deutschland. Deshalb gehört zum heutigen Tag nicht nur die dringend notwenige Erinnerung, sondern auch ein immerwährendes Versprechen: Nur wenn Juden in Deutschland vollkommen sicher, vollkommen zuhause sind, ist dieses Deutschland vollkommen bei sich. Deutsch zu sein heißt, sich unserer Geschichte bewusst zu sein – einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber doch bleibende Verantwortung bedeutet. Und deutsch zu werden heißt, diese Geschichte zu kennen, zu verstehen und anzunehmen. Das gilt auch für die, die aus anderen Kulturkreisen mit einer anderen Geschichte zu uns kommen. Wer Deutscher wird, kann nicht sagen: "Das ist eure Geschichte, nicht meine." Deutsch zu sein heißt, diesem Land anzugehören – mit all seinen vielen Vorzügen, aber eben auch mit seiner historischen Verantwortung. Die Lehren – ich setze hinzu: die unwiderruflichen Lehren – der deutschen Geschichte gelten für alle. Sie müssen für alle gelten, die in Deutschland ihre Zukunft suchen. Dieser neue Erinnerungsort, der heute eröffnet worden ist, ist also ein wichtiger Ort – für Israelis und für uns Deutsche. Aber zuallererst gilt dieser Ort den Opfern des 5. September 1972. Lange, viel zu lange, fehlte dieser Ort. Lange, viel zu lange, sind die Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung hinter den Tätern verblasst. Es ist richtig, dem Terror nicht nachzugeben und unser Leben nicht in seinem Schatten führen zu wollen. Aber das darf uns nicht dazu verleiten, den Schmerz um die Opfer und das Leid ihrer Angehörigen zu verdrängen. Im Gegenteil: Wir treten dem Terror auch dadurch entgegen, dass wir den Opfern zur Seite stehen. Wir sind vereint im Schmerz, wir sind vereint im stillen, ehrenden Andenken an Ihre Männer, Väter und Freunde. Und wir sagen Ihnen und allen daheim, denjenigen, die trauern, denjenigen, die an Leib und Seele verletzt sind: In Eurer Trauer seid Ihr nicht allein!
     

Europa

  • 1914 | Marneschlacht

Welt

  • 1995 | Unruhen in Tahiti
    Am 6. September 1995 brechen in Tahiti schwere Unruhen aus. Auslöser ist der fünfte französische Atomwaffentest einer Versuchsreihe im Südpazifik. Bis 1996 führt Frankreich insgesamt 198 Atombombenversuche durch.

 

Magazin

Bauernregeln

Zitate, Bonmots und Aphorismen

Zitate

  • "Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge." | Marcus Tullius Cicero
  • "Ich bin im Besitze eines sicheren Mittels, mich nie über einen Vorwurf zu kränken: Ich kenne mich selbst." | Arthur Schnitzler
  • "Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!" | Cyprian von Karthago
  • "Die einen werden durch Lob schamhaft, die anderen frech." | Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
  • "Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann." | John Locke
  • "Die besondere Zurückhaltung von heute wird das Mindestmaß menschlichen Verhaltens von morgen sein. Zur Zeit der spanischen Inquisition war die Meinung, man solle nicht allzuviele Ketzer verbrennen, ganz sicher Ausdruck `gesunden Menschenverstandes´ und angemessener `Mäßigung´. `Extreme´ und `unvernünftige´ Stimmen verlangten damals, man dürfe gar keine verbrennen." | Maurice Maeterlinck (1862-1949, belgischer Schriftsteller und Dramatiker
  • "Der fundamentale Akt der Freiheit ist der des Verzichtes auf Unterjochung eines Unterjochbaren, der Akt des »Seinlassens« " | Robert Spaemann
  • "Morgen werden die schwarzen Vögel kommen." | Jean-Paul Sartre (*21.6.1905 †15.4.1980)
  • "Eine neue Idee ist zerbrechlich. Sie kann durch höhnisches Lächeln oder Gähnen getötet werden. Sie kann durch einen Witz erdolcht oder durch Stirnrunzeln bei der falschen Person
    vor lauter Sorgen in den Tod getrieben werden." | Charles Brower, amerikanischer Werbefachmann
  • "Wenn man nicht hier und da auf die Nase fällt, ist das ein Zeichen, dass man nichts wirklich Innovatives tut." | Woody Allen (amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur)
     
  • "You may say I´m a dreamer, yes but I´m not the only one!" | John Lennon

Sprüche

  • Nichts ist Mühsam, was man gerne tut.

Tweets

  •  

Witze

Vertellsels un Döhnkes in Mönsterlänner Platt

  • Meiners Willm, de was vüör vielle Jaohren ut't Mönsterland in't Emsland trocken, üm sick dao antosiedeln.
    Äs he dat Land so einigermaoten ferrig har, un äs auk de Gebaide all stonn'n, dao besoch em äs de Pastor u't Duorp un bewünnere sien Wiärk. "Das hat der Herrgott doch alles schön gemacht und wunderbar wachsen lassen", sagg de Pastor. Dat wieholl de Pastor bi jede Galiärgenheit. Alls har de Hiärguott so schön makt har. Natürlick wuor dat denn Willm doch toviell, un dao sagg he to'n Pastor: "Ja, Herr Pastor, dat is ja alls schön und guet met denn Hiärguott. Se han'n dat Land obber maol bekieken moßt, äs de Hiärguott et nao alleeen bewirtschaften deih.

 

 

Kunst und Kultur

Literaturen

Klassiker des Tages

  •  

Gedichte des Tages

  • "Wer dach för dach sien arbeit deit
    un jümmer up sien posten steit
    Un mokt dat got in mokt dat gern,
    de Schall sick ok mol ammüsiern"

Haiku des Tages

  •  

Meisterwerke der Kunst

Gemälde des Tages

  •  

Skulptur des Tages

  •  

 

Dies und Das

Ein kleines Magazin interessanter Dinge und jede Menge Spaß.

In/Out

In

  •  

Out

  •  

Zahlen des Tages

  • 3
    Drei bis sieben Kilogramm wiegt eine Wildkatze.
     
  • 70
    Anzahl der Tage, die die alten Ägypter für das Mumifizieren einer Leiche benötigten.

Frage des Tages

  • Welches Buch ließt Du gerade?

Rätsel des Tages

  •  

Quizz

Junior
  •  
Basiswissen
  •  
Fortgeschritte
  •  
Experte
  •  
Genius
  •  

Sudoku

Sudoku leitet sich vom japanischen "Suji w dokushin ni kagiru" ab, was soviel wie "Alle Zahlen müssen einmal vorkommen" bedeutet. Sudoku macht nicht nur den Kopf frei, es fördert auch die geistige Fitness. Dazu müssen die Zahlen 1-9 so in die freien Felder eingetragen werden, dass pro Reihe, pro Spalte und pro Block jede Ziffer nur ein mal vorkommt. Viel Spaß beim rätseln!

Anfänger
  •  
Forgeschrittene
  •  
Experte
  •  
Genius
  •  

 

Lebenslanges Lernen

Vokabeltrainer

Englisch

  •  

Französisch

  •  

Spanisch

  •  

Italienisch

  •  

Niederländisch

  •  

Latein

  •  

 

Horoskop und Sterne

Viele Menschen interessieren sich für Astrologie und wollen wissen, was die Sterne über sie und ihren Lebensweg aussagen. Wir haben hier Ihr persönliches Horoskop erstellt und sagen Ihnen was in den Sternen steht.

Steinbock | 22.12 - 20.01

Liebe und Partnerschaft

  • Sie ziehen sich zurück. Diese Phase hält aber nicht lange an.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Karo 4

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 82

Wassermann | 21.01 - 19.02

Liebe und Partnerschaft

  • Frauen und Männer sind verschieden. Erfüllen Sie ihrem Schatz seine Erwartungen und Wünsche und nicht die, die Sie selbst ans Leben haben.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Kreuz 9

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 40

Fische | 20.02 - 20.03

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Wofür brauchen Sie einen Rhetorik-Kurs? Sie verstehen auch so, mit wohlüberlegten Worten zu sagen was Ihnen passt und was nicht.

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Herz 2

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 97

Widder | 21.03 - 20.04

Liebe und Partnerschaft

  • Sie sind verunsichert, grübeln noch wie es weiter geht.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  • Klinken Sie sich ruhig mal aus dem Trubel aus. Sie müssen nicht immer auf der Gästeliste stehen. Ihrem Gemüt wird es gut tun.

Spielkarte des Tages

  • Kreuz 5

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 75

Stier | 21.04 - 21.05

Liebe und Partnerschaft

  • In der Liebe drehen Sie auf. Halten Sie sich das Wochenende für eine Liebesüberraschung frei.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Karo 7

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 54

Zwillinge | 22.05 - 21.06

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Sie vertrauen nur auf sich selbst. Das kann daneben gehen. Teamwork ist angesagt.

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Pik Bube

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 61

Krebs | 22.06 - 22.07

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Derzeit läuft bei Ihnen zum Glück alles wie am Schnürchen.

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Pik 5

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 19

Löwe | 23.07 - 23.08

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Karo 8

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 2

Jungfrau | 24.08 - 23.09

Liebe und Partnerschaft

  • Lassen Sie die Leine locker, sonst ist die Harmonie schnell futsch.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Karo Bube

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 29

Waage | 24.09 - 23.10

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Kreuz 10

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 89

Skorpion | 24.10 - 22.11

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Karo Dame

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 33

Schütze | 23.11 - 21.12

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Spielkarte des Tages

  • Herz König

Tarotkarte des Tages

  •  

Heutige Glückszahl

  • 46

 

Lust und Laune

Ein kleines Sammelsurium: Gelesen, gesegen, gehört!

Gelesen | Buchtipp

Absoluta sententia expositore non indiget. | Vollkommene Worte brauchen keine Interpretation.

Kinderbuch

  •  

Klassiker

  •  

Belletristik

  •  

Sachbuch

  •  

Gesehen | Filmtipp

Felix qui potuit rerum cognoscere causas! | Glücklich, wer den Dingen auf den Grund sehen konnte.

Spielfilm

  •  

Dokumentarfilm

  •  

Gehört | Musiktipp

Audiatur et altera pars! | Auch die andere Partei soll gehört werden.

  •  

Gedacht

Argumenta non sunt numeranda, sed ponderanda. | Man soll die Argumente nicht nach ihrer Zahl, sondern nach ihrem Gewicht beurteilen.

  •  

Getan

Finis coronat opus. | Das Ende krönt das Werk.

  •  

Gegessen

Fames est optimus coquus. | Hunger ist der beste Koch.

  •  

Getrunken

Vinum bonum deorum donum. | Ein guter Wein ist Geschenk der Götter.

  •  

Gefreut

Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur. | Man muss es annehmen wie es kommt

  •  

Gelacht

Sol lucet omnibus. |  Die Sonne scheint für alle!

  •  

Geärgert

Bonis nocet, quisquis pepercerit malis. | Der Armut fehlt vieles, der Habsucht alles.

  •  

Gewünscht

Amicus optima vitae possessio. | Ein Freund ist der beste Besitz des Lebens.

  •  

Gekauft

Apud paucos post rem manet gratia. | Nachdem sie die Dinge erhalten haben, bleibt nur bei Wenigen Dankbarkeit zurück.

  •  

Geklickt

Navigare necesse est. | Seefahren ist notwendig.

  •  

Gelernt

Docendo discimus. | Durch Lehren lernen wir.

  •  

 

 

Helferlein

Küche

  • ...

Kurz und Knapp

  • Schwer gelierende MArmeladen werden fester, wenn man sie mit Einmachhaut verschließt.
  • Gekochtes Fleisch, das für die kalte Platte verwendet werden soll, immer in der Brühe erkalten lassen. So trocknet das Fleisch nicht aus und der Geschmack hält sich besser.
  • Die Haltbarkeit von sauren Gurken wird verbessert, wenn beim Einlegen einige Stücke Meerrettich hinzugefügt werden.
  • Welker Salat wird wieder knackig, wenn man einen Esslöffel Zucker ins Waschwasser gibt.
  • Hart gewordener Käse kann geraspelt und zum überbacken von Speisen verwendet werden.

Haushalt

  • ...

Kurz und Knapp

  • Platz om Mülleimer spart man, wenn man den Boden von konservendosen entfernt und die Dose zusammendrückt.
  • Verblasste Teppichfarben lassen sich beim vorsichtigen Abbürsten mit etwas Essigwasser wieder auffrischen.
  • Als Transporthilfe um schwere Lasten in Haus und Garten zu transportieren eignen sich hervorragend ausgediente Skateboards.
  • Muffiger Geruch aus Thermosflaschen verschwindt, in dem man die Flasche mit warmen, verdünnten Essig ausspült.
  • Brillen reinigt man mit Wasser und Geschirrspülmittel.

Garten

  • Lilien pflanzen
    Mit Ausnahme der Madonnenlilie, die schon im August gepflanzt oder verpflanzt werden muss, ist für alle anderen Liliensorten jetzt die beste Pflanzzeit.
     
  • Bei nährstoffarmen Böden
    Für eher nährstoffarme Böden mit mäßiger Feuchtigkeit ist Ginster sehr geeignet.

Gesundheit

  • Teebeutel bei Augenbrennen
    Bei Augenbrennen pressen Sie einen mit heißem Wasser oder Fencheltee getränkten Schwamm oder Lappen auf die Augen. Sie können auch die befeuchteten Teebeutel direkt auf die Augen legen.

Wissen

  • Gewichteumrechnung:
    1 Dezigramm (dz) = 100 mg
     
  • Redewendungen:
    Statt »jemandem einen Korb geben« sagt man auf Russisch »jemandem eine Wassermelone« geben.
     
  • Unsere Haut:
    Jeder Quadratzentimeter der Haut enthält 15 Talg- und 100 Schweißdrüsen.
     
  • Kurios
    Der Stiftehersteller »Pen Island Pens« ist über die Homepage www.penisland.net zu erreichen.

 

Kochbuch

Vorspeisen

  •  

Hauptgerichte

  •  

Nachspeisen

  •  

Kuchen

  • Obstwaffeln aus dem Sandwitchmaker
    • Zutaten
      • 1 Glas Sauerkirschen oder klein geschnittene Äpfel
      • 350 gr Mehl ,
      • 200-250 gr Zucker ,
      • 250 gr Butter,
      • 250 gr Quark ,
      • 1x Vanillezucker ,
      • 6 Eier ,
      • 1/2 P. Backpulver ,
      • Eierlikör
    • Zubereitung
      • Die Zutaten zusammengeben und verrühren.
      • Eierlikör hinzugeben bis der Teig geschmeidig ist.
      • Glas Sauerkirschen oder Äpfel kleingeschnitten.
      • Gebacken wird im Sandwich-Eisen

Cocktail des Tages

 

Impulse

Religiösität und Spiritualität

Spirituelles Tagesmotto

  •  

Christliches Tagesgebet

  • "Ich glaube an Gott!Und der ist größer als alle Herren der Erde - und sie dürfen nicht ein Haar weiter gehen als er es haben will. Und in diesem Glauben bin ich ruhig und genieße jeden frohen Tag." | Catharina Elisabeth Goethe

Christliche Tagesliturgie

  • Schott Messbuch |
  • Liturgische Farbe |

Bibellesung

Christliche Losungen

  • In Jesus Christus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade. | Epheser 1, 7

Islamische Hadithee

  • Aischa (radiALLAHU anhu) überliefert, dass der Gesandte Allahs (sallALLAHU alaihi wa sallam) sagte:
    "Wenn jemand von euch zu essen anfängt, sollte er den Namen Allahs, des Erhabenen sprechen (mit den Worten "Bismillahi ta'ala"). Wenn er es zu Beginn vergisst (und sich später daran erinnert), sollte er sagen: "Bismillahi auwalahu wa akhirah.*
    Abu Dawud und At-Tirmidhi | Riyad us-Salihin Nr. 729

 

Tagesausklang

Es ist schon spät. Ein Betthupferl.

Gedanken zur Nacht

  • Insekten haben sechs Beine, Spinnen acht. Wussten Sie das?

Eine kleine Nachtmusik

Letzte Worte

 

Quellen

  • Wikipedia |
  • Heiligenlexikon |
  • kalenderblatt.de |
  • geboren.am |
  • Oppis World |
  • sagen.at |

 


Referenzen:

Rubrik:

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Zu guter Letzt

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