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17. Oktober

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Burg Vischering | Lüdinghausen | Kreis Coesfeld | NRW | 2016

Gedanken zum Tage

  • Kommen wir noch mal zu den kleinen Dingen im Leben
    Oft schenken wir gerade Kleinigkeiten nur wenig Aufmerksamkeit. Eine kleine Geste, ein nettes Wort, ein kurzes Augenzwinkern. Manchmal entstehen aber genau daraus die Momente, die einen Tag erst besonders machen. Kleine, einfache Dinge machen einen Tag wertvoll, indem sie Teil jener wunderbaren Momente sind, die scheinbar einfach so geschehen. Häufig entstehen diese schönen Momente in der Familie. Aber auch rundherum, überall auf der Welt, kannst du diese vielen kleine Dinge entdecken. Du weißt schon: die, die einen Tag zu etwas ganz besonderem machen.

 

Kalender

Kalendarische Angaben

  • Tag des Jahres | 291 (  in Schaltjahren)
  • Tage bis zum Jahresende | 075 (  in Schaltjahren)

Astronomische Angaben

Sonne

Gedenk- und Aktionstage

Feste

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Gedenktage

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Aktionstage

  • Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
    international | 1987 von Joseph Wresinski initiiert, 1992 von der UNO proklamiert
    Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte im Jahr 1992 den 17. Oktober zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. Die extreme Armut in der Welt ist nach Angaben der Weltbank 2015 erstmals auf unter zehn Prozent zurückgegangen. Rund 9,6 Prozent der Weltbevölkerung leben hiernach in extremer Armut. Die Weltbank warnte jedoch vor überhöhten Erwartungen, da es in vielen Ländern des südlichen Afrikas bisher nur geringe Fortschritte gebe. Und auch in Europa gibt es Armut.
    Agenda 2030
    In der Agenda 2030 haben sich alle Staaten der Welt auf einen Zielkatalog verständigt, der sicherstellen soll, dass die Welt für die nachfolgenden Generationen ein lebenswerter Ort ist. Die Agenda 2030 verfolgt das Ziel, keinen Menschen zurückzulassen („Leave no one behind“). Das nachhaltige Entwicklungsziel 1 der UN Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), deren Umsetzung von der Staatengemeinschaft im September 2015 beschlossen wurde, strebt an, die Armut bis zum Jahr 2030 in allen Teilen der Welt absolut zu beseitigen. Die SDGs stellen einen Masterplan dar, der die aus dem Gleichgewicht geratene Welt wieder gerechter machen und Armut beseitigen soll.
    Nachhaltige Entwicklungsziele zeigen die Richtung für eine Welt ohne Armut
    Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele sind als umfassende Herangehensweise an die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Welt zu verstehen. Die Agenda muss in ihrer Gesamtheit umgesetzt werden, einzelne Ziele zu erreichen wird nicht genügen. Die Agenda 2030 hat zu Recht zum Ziel, Armut in allen Teilen der Welt zu beenden. Dass, obwohl die Zahl hungernder Menschen in den letzten Jahren dank moderner Nahrungsmittelproduktion rückläufig ist, im Jahre 2016 immer noch über 800 Millionen Menschen in extremer Armut lebten und von Hunger betroffen sind, ist ein beschämendes Zeugnis für die internationale Staatengemeinschaft. Denn das Fehlen von Nahrungsmitteln ist nicht mehr allein die Ursache von Armut.
    Armut ist kein Schicksal
    Extreme Armut und Hunger sind kein Schicksal, sondern von Menschen gemacht: Kriege, Konflikte, die Folgen des Klimawandels sowie eine verfehlte Wirtschafts- und Handelspolitik sind häufige Ursachen für Armut und Hunger. Die reichen Länder müssen endlich die Armut und die Ursachen der zahlreichen Krisen in der Welt bekämpfen, anstatt sich in Alibi-Aktionen zu ergehen oder zu glauben mit Abschottung die Probleme einfach ignorieren zu können.
    Armutsbekämpfung verlangt nach mehr Engagement
    Armut bekämpfen heißt zum Beispiel: in Projekte vor Ort investieren, die eine Grundversorgung sicherstellen, die Bildungsmöglichkeiten schaffen, die den Aufbau von regionaler Wirtschaft ermöglichen und somit den Menschen in Krisenregionen eine Lebensperspektive geben.
    Europa braucht eine moderne, zeitgemäße Entwicklungspolitik
    Eine moderne Form der Ausbeutung macht sich in den letzten Jahren in den Entwicklungsländern breit. Weltweit agierende Konzerne und Unternehmen kaufen oder pachten zunehmend fruchtbare Ackerflächen in diesen Ländern, um ihre eigenen Produkte anbauen zu können. Neue sogenannte Freihandelsabkommen von Industrienationen mit der Dritten Welt sind so ausgelegt, dass sie den einheimischen Binnenmarkt durch subventionierte Billigimporte aus Europa ruinieren. Bestes Beispiel ist das Freihandelsabkommen "Economic Partnership Agreement" kurz EPA zwischen der Europäischen Union und afrikanischen Ländern. So kritisierte Merkels Afrika-Beauftragter Günter Nooke: "EU-Freihandelsabkommen EPA macht Entwicklungshilfe zunichte". Die weltweite Fluchtbewegung gründet sich auch aus dieser Fehlentwicklung in der Handels- und Entwicklungspolitik der Industrienationen. Eine moderne, zeitgemäße Entwicklungspolitik sollte nicht der eigenen einheimischen Wirtschaft dienen, sondern die Eigen- und Selbstständigkeit eines Entwicklungslandes fördern. Hier ist ein Umdenken dringend geboten! Armut gibt es aber nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern.
    Armut hat viele Gesichter
    In den reichen Ländern der Welt wachsen heute laut UN-Daten 30 Millionen Kinder in Armut auf. Auch in den reichen Länder des Erdballs sind Menschen armutsgefährdet. Die Politik ist angehalten darauf tagtäglich Antworten zu finden, anstatt zu spalten. Die Bevölkerung von Ländern mit geringen „Einkommens“-Unterschieden ist glücklicher und das Land sicherer – sagen namhafte Studien. Wer möchte nicht in einer Gesellschaft leben in der Bildung nicht vererbbar, sondern für jeden ein Aufstieg möglich ist? Wer will nicht in einem Land leben, in dem jeder sich ein gesundes Leben und bewusste Ernährung leisten kann?  Ein Dach über dem Kopf, Nahrung und Fortbewegung muss der Staat für alle garantieren. Das sind die Grundlagen, nach schweren Schicksalsschlägen – Jobverlust, familiäre Probleme, etc. – wieder ins Leben zurückzufinden. Und diese Garantie sorgt dafür, dass es auf unseren Straßen sicher ist und niemand von Kleinkriminalität leben muss.
    Grundversorgung sicherstellen
    Darüber hinaus wäre es ein Gebot der Stunde, bei steigender Arbeitslosigkeit, eine Grundversorgung aller, die in eine schwierige Situation geraten sind, sicher zu stellen. Alles andere als eine bedingungslose Mindestsicherung ist nicht akzeptabel. Die Diskussion über Verteilungsgerechtigkeit zu führen ist grundsätzlich zu begrüssen - nur nicht auf dem Rücken der Ärmsten. Einschnitte in diesem Bereich bringen niemandem etwas und gefährden vor allem betroffene Kinder, und bergen die Gefahr in sich, dass es zu vermehrter Obdachlosigkeit und Hungerleid kommt.

     

Feier- und Brauchtumstage

  •  

Namenstage

  • Rudolf
  • Augusta
  • Marie-Louise

Katholischer Heiligenkalender

  • Hl. Ignatius von Antiochien
    + 110 / um 115 / 117
    Bischof von Antiochien | Märtyrer
  • Margarethe Maria Alacoque
  • Hl. Hedwig
    + 1243
    Schutzpatronin Schlesiens
  • Anselm von Wien
    + 1535

Evangelischer Namenskalender

  • Hl. Ignatius von Antiochien
    + 110 / um 115 / 117
    Bischof von Antiochien | Märtyrer
  • Nicholas Ridley
    + 1555 | Gedenktag liegt einen Tag vor dem Todestag
  • Florentin

Geburts- und Todestage

Geburtstage

  • 1815 | Emanuel Seibel
    Dichter
  • 1915 | Arthur Miller
    Der Autor Arthur Miller wurde am 17. Oktober 1915 in New York geboren. Leben und Werk Millers standen in eklatentem Widerspruch zueinander. In seinen Stücken zeigte soziale Missstände auf. Er stellte in seinen Werken den American Way of Life in Frage, führte selbst jedoch ein Leben in Reichtum. Im Jahr 1949 wurde er für sein Stück „Tod eines Handlungsreisenden“ mit dem begehrten Pulitzer Preis ausgezeichnet. Seiner zweiten Ehefrau, Marilyn Monroe, schrieb er die Hauptrolle des Film „Misfits. Nicht gesellschaftsfähig“ auf den Leib. Miller starb im Jahr 2005 an Krebs.
  • 1972 | Enimen

Todestage

  • 2002 | Aileen Riggin Soule
    + 17-10.2002 in Honolulu
    Amerikanische Schwimmerin und Olympia-Goldmedalliengewinnerin 1920.

Sternzeichen

  • Waage / Libra

Aberglaube

  •  

 

Historisches Tagebuch

Ein kleiner Blick zurück in längst vergangene Tage.

Coesfeld

  •  

Umland

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Münsterland

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Westfalen

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NRW

  •  

Deutschland

  • 1813 | Völkerschlacht bei Leipzig

Europa

  •  

Welt

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Kurzweil

Zitate, Sprüche, Aphorismen, Bonmots und mehr...

Bauernregeln

  • Nach dem Sankt Gallus-Tag (16. Oktober) nichts mehr im Garten bleiben mag.
  • Nach St. Gall (16. Oktober) bleibt die Kuh im Stall.
     
  • Winterkornsaat bis zum St. Lukas Tag (18. Oktober).

Wetterregeln

  • Viele Brechnüsse und Eicheln? Dann wird der Winter nicht schmeicheln.
  • Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt.
  • Oktober-Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.
  • Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flocken viel.
  • Fällt im Oktober das Laub schnell, ist der Winter baldigst zur Stell'.
  • Warmer Oktober bringt fürwahr, uns sehr kalten Feruar.
  • Oktober-Gewitter sagen beständig - der künftige winter sei wetterwendig.

Humoriges

  • Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumsklo schon besetzt!
  • Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln findt!

Zitate, Bonmots und Aphorismen

Zitate

  • "Seid demütig, nicht stolz auf Reichtum, Rang, Autorität, Wissen oder Klasse. Solange ihr noch eine Spur Ego in euch habt, könnt ihr den Herrn nicht klar sehen. Heißt jede Gelegenheit willkommen, um anderen zu helfen, denn Dienst am Menschen ist Dienst an Gott." | Sathya Sai Baba
  • "Man muss in die Tiefe steigen, um den Garten der Kindheit wiederzufinden." | Marcel Proust
  • "Kein Weiser jammert um Verlust. Er sucht mit freud’gem Mut ihn zu ersetzen." | William Shakespeare
  • "Wir wollen nicht, dass unsere Vergangenheit die Zukunft unserer Kinder ist." | Roman Kent (85 Jahre alt und Überlebender von Auschwitz, auf der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee.)
  • "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen, die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." | Albert Einstein
  • "Bildung ist etwas, was man ganz ohne Beeinträchtigung durch den Schulunterricht erwerben muss." | Mark Twain
  • "Für einen intelligenten Menschen ist es Zeitverschwendung, der Mehrheit anzugehören. Per definition tun das schon genug Leute." | G.H. Hardy

Sprüche

  • Wer den Kern essen will, muss die Nuss knacken. | aus Österreich

Tweets

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Gedichte des Tages

  •  

Witze

  • Der Lehrer schimpft:
    "Ich hoffe, dass ich dich nicht noch mal beim Abschreiben erwische, Fritzchen!" Sagt Fritzchen: "Ja, das hoffe ich auch."
  • Fliegt eine Biene herbei und setzt sich zu einem Schalke-Fan auf den Arm.
    Sagt der Schalke-Fan: "Also, wenn du hierbleiben willst, dann musst Du erst mal das Trikot ausziehen."
  • Sagt der Zahnarzt zum Patienten:
    Können Sie bitte einmal ganz laut schreien?" - "Warum denn?" "Das Wartezimmer ist brechend voll und ich wollte um sechs zum Fußball!"
  • Am Fahrkartenverkauf bei der Bahn fragt ein Kunde:
    "Gibt es eine billigere Klasse als die 2. Klasse?" Der Angestellte: "Ja, aber dafür brauchen Sie ein Fell und eine Schnauze!"
  • Bei einer Klausur hat der Student die Zeit überzogen, weshalb der Professor seine Arbeit nicht mehr annehmen will.
    "Wissen Sie überhaupt, wen Sie vor sich haben?", fragt ihn der Student aufgebracht. "Nein", antwortet der Professor, "und das spielt auch gar keine Rolle." "Prima!", meint darauf der Student und steckt seine Arbeit blitzschnell zwischen die anderen.

Herrenwitze

  •  

Scherzfragen

  • Warum kann man mit einem Wurstbrot nicht telefonieren?
    Weil es immer belegt ist.

Vertellsels un Döhnkes in Mönsterlänner Platt

  • Tüskendüör:
    Usse Feihler stöert us am Miästen, wenn wi se bi annern miäkt.

 

Magazin

Dies und das.

In/Out

In

  •  

Out

  •  

Zahlen des Tages

  •  

Frage des Tages

  • Was war das letzte, was Dich zum weinen gebracht hat.

Rätsel des Tages

  •  

 

Lebenslanges Lernen

Vokabeltrainer

Englisch

  •  

Latein

  •  

 

Horoskop

oder Horrorskope?

Steinbock | 22.12 - 20.01

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Wassermann | 21.01 - 19.02

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Fische | 20.02 - 20.03

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Leben Sie Ihre Visionen aus.

Gesundheit und Wellness

  •  

Widder | 21.03 - 20.04

Liebe und Partnerschaft

  • Das Familienleben und die Zweisamheit verlaufen nun genau nach Ihren Vorstellungen. Doch wenn Sie sich jetzt sicher wähnen dauert diese Phase nur kurz.

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Stier | 21.04 - 21.05

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Turbulenzen und Stress vereinnahmen Sie zur Zeit. Privates darf sie jetzt nicht ablenken. Die Brötchen wollen verdient werden.

Gesundheit und Wellness

  •  

Zwillinge | 22.05 - 21.06

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Krebs | 22.06 - 22.07

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Ihren Gerechtigkeitssinn in allen Ehren. Jetzt ist aber die Zeit mal klare Kante zu zeigen und einmal so richtig auf den Putz zu hauen. Sie werden sehen wie befreiend das sein kann.

Gesundheit und Wellness

  •  

Löwe | 23.07 - 23.08

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Eigentlich wollen Sie doch Leuchtraketen abfeuern, während andere noch im Nebel stochern.

Gesundheit und Wellness

  •  

Jungfrau | 24.08 - 23.09

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Waage | 24.09 - 23.10

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Sie sind anderen gegenüber zwar streng, legen aber auch bei sich selbst die Messlatte oft zu hoch.

Gesundheit und Wellness

  •  

Skorpion | 24.10 - 22.11

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

Schütze | 23.11 - 21.12

Liebe und Partnerschaft

  • Ihrem Partner steht der Sinn nach Sinnlichkeit. Lassen Sie sich verführen.

Kariere und Beruf

  • Wenn Sie immer unbedingt gewinnen wollen, überzeugen Sie besser durch stille Taten.

Gesundheit und Wellness

  •  

 

Gelesen, Gesehen, Gehört

Ein kleines Sammelsurium.

Gelesen | Absoluta sententia expositore non indiget. (Buchtipp)

  • Gary Victor: „Suff und Sühne“
    Kriminalroman 
    Das Buch:
    „Suff und Sühne“ spielt mit Anklängen an das Werk Fjodor Dostojewskis und erzählt den neuesten Fall von Inspektor Azémar. Der berüchtigte Ermittler hat keine Wahl: Will er nicht aus dem Polizeidienst entlassen werden, muss er sich der Kur unterziehen, die sein neuer Vorgesetzter ihm verordnet hat. Der Entzug wird zu einem Gang durch die Hölle. Ausgerechnet in diesem geschwächten Zustand wird er in ein Komplott hineingezogen, das sein Leben und das seiner Tochter bedroht. Die Spuren führen zur MINUSTHA, der UN-Mission in Haiti. Was steckt hinter dem angeblichen Selbstmord eines Generals? Warum wurde der Sohn einer einflussreichen Unternehmerfamilie entführt? Welche Rolle spielt der Bandenchef mit dem seltsamen Namen Raskolnikow bei alldem? Die Ermittlungen sind ein Wettlauf mit der Zeit und eine schmerzhafte Reise in die eigene Vergangenheit. Als Azémar begreift, wie alles zusammenhängt, ist er ein weiteres Mal auf seine Beretta und seine Reflexe angewiesen...
    Der Autor:
    Gary Victor zählt zu den meistgelesenen Autoren Haitis und steht mit seiner subversiven Sicht auf die Gegenwart in der Tradition des Sozialromans des 19. Jahrhunderts In seiner krisengeschüttelten Heimat Haiti gehört Gary Victor zu den meistgelesenen Autoren und sorgt zugleich mit kontroversen und kritischen Beitragen in öffentlichen Medien immer wieder für Aufregung. Gary Victor, geboren 1958 in Port-au-Prince, ist studierter Agronom. Außer Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, für die er mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde, veröffentlicht der Repräsentant der Francophonie regelmäßig Beiträge in Rundfunk und Fernsehen. Sein schonungsloser Blick auf die Gesellschaft stellt ihn in die Tradition der Sozialromane des 19. Jahrhunderts und macht ihn zu einem der subversivsten Gegenwartsautor Haitis.

Gesehen | Felix qui potuit rerum cognocscere causas! (Filmtipp)

  • Weniger ist mehr -– Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben
    Dokumentarfilm
    In Dem Film geht die Journalistin Karin de Miguel Wessendorf den Fragen nach, wie wir nachhaltiger leben und die Gesellschaft zukunftsorientierter gestalten können. Sie reist daffür kreuz und quer durch Europa, um sich von den verschiedenen Lebensweisen und Bewegungen inspirieren zu lassen, die einem ungebremsten Wirtschaftsanstieg kritisch gegenüberstehen. Ihre Dokumentation stellt die Verbindung zwischen Wachstum und Wohlstand in Frage.

Gehört | Audiatur et altera pars (Musiktipp)

Gedacht | Argumenta non sunt numeranda, sed ponderanda.

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Getan | Finis coronat opus.

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Gegessen | Fames est optimus coquus.

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Getrunken | Vinum bonum deorum donum.

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Gefreut | Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur.

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Gelacht | Sol lucet omnibus.

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Geärgert | Bonis nocet, quisquis pepercerit malis.

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Gewünscht | Amicus optima vitae possessio.

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Gekauft | Apud paucos post rem manet gratia.

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Geklickt | Navigare necesse est.

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Gelernt | Docendo discimus.

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Helferlein

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

Küche

  • Legt man reife Bananen in ein abgedecktes Einweckglas, dann bleiben sie länger frisch.
  • Speisen brennen nicht an, wenn man in den Topf eine gewöhnliche Kindermurmel legt. Vor dem Servieren nimmt man diese wieder heraus.
  • Wenn sich eine dünne, weiße Haut am Topfboden bildet, ist Brandteig lange genug "abgebrannt".

Haushalt

  • Ist die Luft im Lagerraum für Obst zu feucht, kann man dort eine Schüssel mit Salz aufstellen.
  • Das Winter oder Lagerobst muss am Baum gut ausreifen. Deshalb die Lagersorten erst später ernten da sie sonst bei der Lagerung schrumpfen.
  • Um Kalk in der Waschmaschiene zu entfernen kann man ein Kurzwaschprogramm mit Essig anstelle von Waschmittel laufen lassen.
  • Zum Auffrischen von Ledermöbeln eine Lotion aus lauwarmer Milch und etwas Zitronensaft anmischen und das Leder damit abreiben. Anschließend mit Leinöl einreiben.
  • Silberbesteck, was über einen längeren Zeitraum hinweg nicht mehr benutzt wird, läuft nicht an, wnn es sehr dünn mit Glyzerin eingerieben wird. Zudem sollte es einzeln in Seidenpapier eingewickelt werden.

Fleckenteufel

  • Rotweinflecke sollte man sofort mit Weißwein übergießen.

Garten

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Gesundheit

  • Bei Kopfschuppen kann eine Arnikatinktur mit Birkenwasser helfen. Zu gleichen Teilen mischen und damit die Kopfhaus massieren.

Computer und Internet

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Wissen

  • Günstiges Frostschutzmittel für die Windschutzscheibe
    Ein Liter Spiritus mit einem halben Liter Wasser und etwas Spülmittel mischen.
  • Otto von Bismarck wurde 1862 von einem Leuchtturmwärter vor dem ertrinken gerettet.
  • Lachen ist gesund:
    Beim Lachen werden im ganzen Körper über 80 Muskeln beansprucht.

 

Kochbuch

Repepte und Kochideen zum nachkochen. Guten Appetit!

Magazin

  •  

Vorspeisen

  •  

Hauptgerichte

  •  

Nachspeisen

  •  

Kuchen des Tages

  •  

Zutat des Tages

  •  

Cocktails des Tages

  • Chi Chi
    Verführerischer Cocktail für den Nachmittag oder frühen Abend.
    • Zutaten für einen Drink:
      • Eiswürfel
      • 50 ml Wodka
      • 20 ml Cointreau
      • 30 ml Kokosnusssaft
      • 100 ml Ananassaft
    • Garnitur
      • Ananasscheibe
      • Maraschinokirsche
    • Zubereitung:
      • Zutaten in einen Shaker geben und gut schütteln.
      • In ein großes Stielglas über einen Eiswürfel abseihen.
      • Mit Ananasscheibe und Maraschinokirsche garnieren.

 

Haushaltsplaner

Aufräumen

  •  

Putzen

  •  

Waschen

  •  

 

Gartenkalender

Für Gartenfreunde und -liebhaber

Ziergarten

  •  

Obstgarten

  •  

Gemüsegarten

Aussaat

geheizte Kultur:
  •  
Freiland:
  •  

 

Impulse

Religiösität und Spiritualität

Spirituelles Tagesmotto

  •  

Christliches Tagesgebet

  •  

Christliche Tagesliturgie

  • Schott Messbuch |
  • Liturgische Farbe | rot

Bibellesung

Christliche Losungen

  • Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. | Psalm 139, 5
  • Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. | Offenbarung 11, 15
  • … wenn wir untreu sind – er (Gott) bleibt treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen. | 2. Timotheus 2, 13
  • Ihr trinkt, aber seid noch durstig; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der Lohnarbeiter erwirbt Lohn in einen durchlöcherten Beutel. | Haggai 1, 6
  • Den Geist Gottes erkennt ihr daran: Er bekennt, dass Jesus Christus als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. | 1. Johannes 4, 2

Islamische Hadithee

  • Omar Ibn Khattab, ALLAHs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    "Es kamen Frauen aus der Kriegsgefangenschaft zum Propheten, sallALLAHU alaihi wa sallan. Eine Frau von ihnen machte sich zur Aufgabe, dass sie milch aus ihrer Brust drückte, um den Kindern davon zu geben. Als sie einen Knaben sah, nahm sie ihn, drückte ihn fest an ihren Leib und stillte ihn. Der Prophet, sallALLAHU alaihi wa sallam, sagte zu uns: 'Haltet ihr es für möglich, dass diese Frau ihr Kind ins Feuer werfen würde?' Wir sagten: 'Nein, niemals wird sie es tun können!' Der Prophet sallALLAHU alaihi wa sallam sagte: 'Ich schwöre bei ALLAH, dass ALLAH gegen Seine Diener noch barmherziger ist, als diese Frau gegen ihr Kind.' "
    Sahih Al-Bucharyy Nr. 5999
  • Abdullah Ibn Masūd radiyAllahu anhu sagte:
    "Wahrlich, wer den Qur'ān liebt, der liebt Allah."
    فقه الأدعية والأذكار ج١ ص٦٦

 

Tagesausklang

Es ist schon spät. Ein Betthupferl. Gute Nacht!

Gedankgen zur Nacht

  •  

Eine kleine Nachtmusik

  •  

Letzte Worte

  •  

 

Quellen

  • Wikipedia |
  • Heiligenlexikon |
  • kalenderblatt.de |
  • geboren.am |
  • Oppis World |
  • sagen.at |

 


Referenzen:

Rubrik:

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Zu guter Letzt

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