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20. November

 

Bildbeschreibung

Gedanken zum Tage

  • November, November, November...
    In jedem Jahr um diese Zeit grassieren wieder die Schnupfenviren. Und jedes mal hofft man natürlich verschont zu werden.
  • Lichterglanz
    Winterliche Temperaturen, kurze Tage – die Natur lässt ahnen, dass Weihnachten nicht mehr weit ist. Bald erstrahlt dazu auch die passende Beleuchtung in der Stadt.

 

Kalender

Kalendarische Angaben

  • Tag des Jahres | 325 (  in Schaltjahren)
  • Tage bis zum Jahresende | 041 (  in Schaltjahren)

Astronomische Angaben

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Gedenk- und Aktionstage

Feste

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Gedenktage

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Aktionstage

  • Weltkindertag | Tag der Rechte des Kindes
    international | UNICEF (in Deutschland 20. September) | Zur Erinnerung an den Tag, an dem die UN die Rechte des Kindes beschlossen hatte. (20.11.1959)
    Historie
    Viele Jahrzehnte ist es nun her, dass das Kinderhilfswerk UNICEF aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs entstanden ist. Herbert Hoover, ehemaliger Präsident der USA, zeigte sich damals erschüttert über das Elend in Europa nach dem Krieg: "Von der russischen Grenze bis zum Ärmelkanal gibt es heute 20 Millionen Kinder, die nicht nur schwer unterernährt sind, sondern zunehmend an Tuberkulose, Rachitis und Blutarmut leiden. Wenn Europa eine Zukunft haben soll, dann muss etwas für diese Kinder getan werden." Daraufhin gründeten die Vereinten Nationen am 11. Dezember 1946 das Kinderhilfswerk UNICEF mit der Aufgabe, den kranken und hungernden Kindern im verwüsteten Europa so lange zu helfen, bis die schwerste Zeit überwunden war. Nach vielen Jahren Erfahrung in Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe setzt sich UNICEF auch heute noch dafür ein, dass Kinder überleben und eine wohlbehaltene Kindheit erhalten. Zu den zentralen Aufgaben gehören Gesundheit, Ernährung, Bildung, Wasser und Hygiene sowie der Schutz der Kinder vor Missbrauch, Ausbeutung, Gewalt und Konflikten.
    Die Erfahrungen der Kindheit prägen unser ganzes Leben.
    Jedes Kind ist mit dem gleichen und unabdingbaren Recht auf Gesundheit, Bildung und einer geschützten Kindheit zur Welt gekommen. Dies sind die Grundlagen einer sicheren Zukunft und Erfolg im Erwachsenenalter. Die UN-Kinderrechtskonvention aus dem Jahr 1989 formuliert weltweit gültige Grundwerte im Umgang mit Kindern über alle sozialen, kulturellen, ethnischen oder religiösen Unterschiede hinweg. Die Kinderrechtskonvention ist der am meisten ratifizierte Menschenrechtsvertrag der Welt und setzt erstmals grundlegende Standards für eine gesunde, geschützte und angemessene Kindheit für jedes Kind. Obwohl seit der Annahme der Konvention viele Fortschritte für das Wohlergehen der Kinder erzielt wurden, werden jeden Tag die Rechte von Millionen von Kindern immer noch missachtet. Weltweit besteht ein hoher Bedarf: Hunderttausende Kinder und Jugendliche sind in unserem Land von Armut betroffen. Währenddessen diskutieren die politischen Entscheidungsträger seit Jahren immer wieder über Kürzungen finanzieller Hilfen. Klar ist: Diese würden die Kinder und Jugendlichen nicht nur jetzt direkt treffen, sondern hätten langfristig negative Auswirkungen für das Leben der Kleinsten. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, Kinder, die benachteiligt werden, zu unterstützen.
    Notwendigkeit grundlegender Rechte
    Ein Säugling ohne nachgeburtliche Betreuung wird die ersten Tage schwer überleben. Ein Kind ohne Schutzimpfungen oder sauberes Trinkwasser stirbt wahrscheinlich vor seinem fünften Geburtstag oder lebt sein Leben lang mit gesundheitlichen Einschränkungen. Ein Kind ohne ausreichende Ernährung wird nie sein volles körperliches und geistiges Potenzial erreichen, wodurch Lernen und zukünftige Arbeitsperspektiven eingeschränkt sind. Ein Kind ohne Ausbildung wird es kaum schaffen die notwendigen Fähigkeiten für eine erfolgreiche Karriere zu erhalten, oder die eigenen Kinder eines Tages in die Schule zu schicken. Ein Kind ohne Schutz vor Konflikten, Gewalt, Missbrauch, Ausbeutung, Kinderarbeit oder Kinderheirat wird mit großer Wahrscheinlichkeit sein Leben lang verängstigt sein, was schwere Konsequenzen zur Folge hat. Wir sehen solche Fälle überall – Verlust und Missbrauch grundlegender Rechte von Kindern werden meist von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Dies hat zur Folge, dass ganze Bevölkerungsgruppen sozial benachteiligt sind. Jedes Kind muss daher das Recht haben gesund, beschützt und stark aufzuwachsen, in die Schule zu gehen und eine faire Chance im Leben zu haben.
    Die Situation der Kinder weltweit
    Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten ein deutlicher Fortschritt für Kinder erzielt wurde, sterben immer noch beinahe sechs Millionen Kinder jährlich an Ursachen, die eigentlich vermeidbar wären. Weltweit gibt es jedoch Millionen von Kindern, die diese Rechte nicht wahrnehmen können. Somit wird ihnen alles vorenthalten, was sie für eine gesunde und bestmögliche Entwicklung brauchen. Kinder aus ärmeren Haushalten sterben doppelt so oft vor ihrem fünften Geburtstag als Kinder aus reicheren Ländern. Beinahe 50 Millionen Kinder sind von ihrem Zuhause entwurzelt – 28 Millionen davon mussten aufgrund von Konflikten und Kriegen flüchten. Kinder in belagerten Gebieten wie in Syrien, dem Irak und dem Norden von Nigeria sind häufig Kinderrechtsverstößen ausgesetzt – oftmals sind ihre Schulen, Krankenhäuser und ihr Zuhause unter Beschuss. Weltweit leben 250 Millionen Kinder in Ländern, die von Konflikten betroffen sind. Fast 385 Millionen Kinder leben in extremer Armut und über 250 Millionen haben keine Möglichkeit in die Schule zu gehen und zu lernen. Fast 300 Millionen Kinder leben in Gebieten mit stark verunreinigter Luft – das ist nahezu jedes siebte Kind weltweit. Die Luftverschmutzung in diesen Gebieten ist sechsmal höher als internationale Richtlinien erlauben. Wenn die Trends der vergangenen 15 Jahre bis 2030 anhalten, werden bis dahin circa 167 Millionen Kinder in extremer Armut leben. Etwa 69 Millionen Kinder unter fünf Jahren werden zwischen 2016 und 2030 an vermeidbaren Krankheiten sterben – das sind 3.6 Millionen pro Jahr. Weitere 60 Millionen Kinder im Grundschulalter werden vermutlich nicht in die Schule gehen. In Zeiten wie diesen sind durch Konflikte, Krisen und vernichtende Armut Millionen Kinder - wie auch deren Zukunft und Rechte - einem großen Risiko ausgesetzt. Daher ist der Schutz der Kinderrechte dringender als je zuvor – und der Schlüssel, um stärkere und stabilere Gesellschaften aufzubauen. Kinderrechtsverstöße müssen beendet werden, indem vor allem den ärmsten der Kinder geholfen wird. Andernfalls zahlen wir als Gesellschaft den Preis eines langsameren Wachstums, größerer Ungleichheit und weniger Stabilität.
    Armut verhindert Chancen
    Kinderarmut steht in direktem Verhältnis zum Haushaltseinkommen der Familie. Besonders betroffen sind Haushalte mit mehr als drei Kindern, Ein-Eltern-Haushalte oder Haushalte von Migranten. Diese Kinder sind oft mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. Sie erleben Armut als ein Anders-Sein, als ein Nicht-Genügen und als ein Ausgegrenzt-Sein. Die betroffenen Kinder werden ständig mit Grenzen konfrontiert, die ihnen nach und nach die Begrenztheit ihrer Handlungs- und Entscheidungsspielräume und ihres ‚besonderen‘ Status klar machen. Eine Kürzung von finanziellen Hilfen würde ihre Situation nicht ent-, sondern verschärfen. Steht einer Familie monatlich weniger Geld zur Verfügung, wirkt sich das vor allem auf die Zukunftschancen der Kinder negativ aus. Es entsteht eine Abwärtsspirale: Weniger Freizeitaktivitäten, keine Nachhilfe und somit schlechtere Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Langfristig bedeutet das eine viel kleinere Lebenswelt, soziale Ausgrenzung und emotionale Belastungen. Armut wird "vererbt".
    Aufwachsen in Armut stoppen!
    Nehmen wir den Weltkindertag zum Anlass, um das Ziel, Armut zu besiegen, wieder vor Augen zu haben. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre die Einführung einer Kindergrundsicherung. Diese würde finanzielle Leistungen und Förderungen nicht nur bündeln, sondern direkt die Kinder in den Mittelpunkt stellen. Wichtige Bereiche – wie Gesundheit, Bildung oder soziale Absicherung – müssen endlich angesprochen werden. Nicht zuletzt braucht es verstärkte Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für das Thema Kinderarmut. Wir müssen den Menschen klar machen, was Armut für Kinder und Jugendliche bedeutet. Dafür ist es nicht nur Voraussetzung, über die Kinder zu reden, sondern sie aktiv einzubinden und mitreden zu lassen. Nur wenn wir die Ursachen von Armut kennen und uns den Auswirkungen auf die Lebenswelten der Betroffenen bewusst sind, können wir sie konkret bekämpfen. Lassen wir nicht zu, dass das Mindeste noch weniger wird – vor allem nicht für unsere Kinder.
    Kinder als Träger von Menschenrechten im Grundgesetz stärken
    Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention  sollten im Grundgesetz aufgenommen werden, erklärt Beate Rudolf,  Direktorin des Instituts, anlässlich des Internationalen Tags der  Kinderrechte am 20. November. "Kinder haben Rechte, und dieses Verständnis sollte auch die deutsche Verfassung klar zum Ausdruck bringen. Im Grundgesetz kommen Kinder lediglich als Objekte elterlicher Verantwortung vor. Dabei sind sie eigenständige Rechtssubjekte, wie auch der UN-Ausschuss für die Recht des Kindes immer wieder betont. Was es bedeutet, dass Kinder Träger eigener Rechte sind, wird oft  nicht verstanden. Behörden und Gerichte müssen die Menschenrechte des betroffenen Kindes zum zentralen Maßstab ihrer Entscheidung machen und die betroffenen Kinder angemessen anhören. Dennoch spielt die UN-Kinderrechtskonvention  trotz ihres rechtsverbindlichen Charakters in der Rechtspraxis keine  wesentliche Rolle. Deshalb ist es geboten, die wesentlichen Grundsätze  der UN-Kinderrechtskonvention  in das Grundgesetz aufzunehmen. Auf diese Weise würden die Kinderrechte  die im Grundgesetz enthaltenen Grundrechte präzisieren, damit sie auch  für Kinder ausreichend beachtet werden. Zentrale Inhalte einer Grundgesetzänderung müssen die eigene Rechtsträgerschaft von Kindern sein, insbesondere das Recht des Kindes auf Gehör in allen Angelegenheiten, die es betreffen. Außerdem sind der Maßstab des Kindeswohls, das Verbot der Diskriminierung aufgrund des (kindlichen) Alters, das Recht auf Entwicklung  und das Recht auf Schutz vor Gewalt im Grundgesetz zu verankern. Als  Orientierung für eine solche Grundgesetzänderung kann Artikel 24 der  Charta der Grundrechte der Europäischen Union dienen. Eine solche  Verfassungsänderung würde Kinder als Träger eigener Rechte ernst nehmen.  Dies würde dazu beitragen, die Rechtsprechung und Rechtswirklichkeit  für Kinder grundsätzlich zu verbessern."
    Weitere Informationen
    Position  Nr. 7: "Kinderrechte ins Grundgesetz: Kinder als Träger von Menschenrechten stärken". Deutsches Institut für Menschenrechte. Berlin. 
    http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/show/kinderrech...

  • Welttag der Industrialsierung Afrikas
    international | UNO
  • Deutscher Lebertag
    Deutschland

Nationalfeiertage

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Feier- und Brauchtumstage

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Namenstage

  • Emilia
  • Benno

Katholischer Heiligenkalender

  • Bernward von Hildesheim
    + 1022
    Bischof
  • Hl. Korbinian
    + (um 720/730) 725 oder 728
    Missionar | Bischof von Freising
  • Edmund
    + 870
  • Felix v. Bal.
  • Felicia

Evangelischer Namenskalender

  • Bernward von Hildesheim
    + 1022
  • Georgine

Geburts- und Todestage

Geburtstage

Todestage

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Sternzeichen

  • Skorpion

Aberglaube

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Historisches Tagebuch

Coesfeld

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Umland

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Münsterland

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Westfalen

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NRW

  • 1813 | Das Gouvernement zwischen Rhein und Weser wurde dem Zivilgouverneur Ludwig von Vincke unterstellt.

Deutschland

  • 1941 | Verdienstkreuze für Mörder
    Am 20.11.1941 richtete die Inspektion der Konzentrationslager hier in Sachsenhausen ein Fernschreiben an den Lagerkommandanten des Konzentrationslagers Groß Rosen. Es ordnete an, die Verleihung von Kriegsverdienstkreuzen an SS-Angehörige, die an den Exekutionen beteiligt waren, mit der Erfüllung von „kriegswichtigen Sonderaufgaben“ zu begründen. Das Wort „Exekutionen“ dürfe auf keinen Fall erwähnt werden.

Europa

Welt

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Magazin

Bauernregeln

  • An Korbinian fängt das Frieren an.

Wetterregeln

  • Zieh´n die wilden Gäns' fort, ist der Winter bald am Ort.
  • November tritt oft hart herein, muss nicht viel dahinter sein.
  • Im November vviel nass - auf den Wiesen viel Gras.
  • Wenn im November die Wasser steigen, dies nasse Sommer anzeigen.
  • Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.
  • November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
  • Wenn im November die Wasser steigen, so werden sie sich im ganzen Winter zeigen.
  • Ist im November die Buche im Saft, viel Nässe dann der Winter schaft.

Humoriges

  • Friert das Bier im Glase ein, wird Juli bald zu Ende sein.

Zitate, Bonmots und Aphorismen

Zitate

  • "Wenn ein Samenkorn sprechen könnt, so würde es klagen daß der Schmerz im Aufkeimen liege." | Multatuli
  • "Alles, was dich körperlich, verstandesmäßig und geistig schwächt, wirkt als Gift. Es ist kein Leben darin, es kann nicht wahr sein. Die Wahrheit wirkt stärkend, die Wahrheit ist Reinheit, die Wahrheit ist reine Erkenntnis." | Vivekananda

Sprüche

  • Vor dem Baum, der Schatten spendet, soll man sich neigen. | aus Spanien

Tweets

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Gedichte des Tages

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Witze

  • Das Telefon klingelt.
    Marie nimmt ab und sagt dann zu ihrem Papa: "Papi, es ist Karlas Vater. Er lässt fragen, wann du mit meinen Hausaufgaben fertig bist. Er möchte sie dann abschreiben!"
  • Der Vater liest Fritzchen Märchen vor.
    Nach einer Stunde flüstert die Mutter zum Türspalt herein: "Ist er eingeschlafen?" "Ja" antwortet der Kleine. "„Endlich!"
  • Der Film-Regisseur zur Assistentin:
    "Für unseren Gruselfilm brauchen wir unbedingt noch einen total glatzköpfigen Schauspieler." - "Welche Rolle soll der Mann denn übernehmen?" - "Keine Rolle: Wir brauchen einen Roller - einen Deo-Roller für King-Kong."

Herrenwitze

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Scherzfragen

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Vertellsels un Döhnkes in Mönsterlänner Platt

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Magazin

In/Out

In

  •  

Out

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Zahlen des Tages

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Frage des Tages

  • Was war Dein lezter Lustkauf?

Rätsel des Tages

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Horoskop

Steinbock | 22.12 - 20.01

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Wassermann | 21.01 - 19.02

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Fische | 20.02 - 20.03

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Widder | 21.03 - 20.04

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Stier | 21.04 - 21.05

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Zwillinge | 22.05 - 21.06

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Krebs | 22.06 - 22.07

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Löwe | 23.07 - 23.08

Liebe und Partnerschaft

  •  

Kariere und Beruf

  • Der Erfolg kommt schneller als gedacht.

Gesundheit und Wellness

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Jungfrau | 24.08 - 23.09

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

  •  

Waage | 24.09 - 23.10

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Skorpion | 24.10 - 22.11

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

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Gesundheit und Wellness

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Schütze | 23.11 - 21.12

Liebe und Partnerschaft

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Kariere und Beruf

  •  

Gesundheit und Wellness

  •  

 

Gelesen, Gesehen, Gehört

Gelesen | Absoluta sententia expositore non indiget. (Buchtipp)

  •  

Gesehen | Felix qui potuit rerum cognocscere causas! (Filmtipp)

  •  

Gehört | Audiatur et altera pars (Musiktipp)

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Gedacht | Argumenta non sunt numeranda, sed ponderanda.

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Getan | Finis coronat opus.

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Gegessen | Fames est optimus coquus.

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Getrunken | Vinum bonum deorum donum.

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Gefreut | Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur.

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Gelacht | Sol lucet omnibus.

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Geärgert | Bonis nocet, quisquis pepercerit malis.

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Gewünscht | Amicus optima vitae possessio.

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Gekauft | Apud paucos post rem manet gratia.

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Geklickt | Navigare necesse est.

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Gelernt | Docendo discimus.

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Helferlein

Küche

  • Äpfel lagert man am Besten im Gemüsefach des Kühlschranks
  • Artischocken halten sich, in ein feuchtes Tuch eingewickelt etwa 3 Tage im Gemüsefach des Kühlschrankes.
  • Blumen- oder Rosenkohl gart gleichmäßiger, wenn der Strunk kreuzweise tief eingeschnitten wird.

Haushalt

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Fleckenteufel

  • Flecken von Schuhcreme werden aus Stoffen gut mit Weingeist entfernt.

Garten

  • Der grüngelb gefärbte Ameisenfresser mit der klebrigen Zunge
    Mit seinem grüngelb gefärbten Gefieder, seiner roten Haube und dem schwarzen Gesicht ist der Grünspecht einer der farbenprächtigsten einheimischen Vögel. Der „Vogel des Jahres 2014“ gehört zu den etwa 76.000 Tier- und Pflanzenarten in Deutschland, von denen die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet ist. Jetzt ist der bis zu 30 cm große Vogel besonders gut auf den Rasenflächen zu beobachten. Aber was macht ein Specht überhaupt auf dem Boden? Er sucht nach Ameisen. Auf die kleinen Insekten ist er spezialisiert, andere Nahrung interessiert ihn dagegen kaum. Mit seinem kräftigen Schnabel hackt er in die Baue der Wiesenameisen und der Roten Waldameise – mit seiner langen, klebrigen Zunge schleckt er anschließend die Beute auf. Einerseits ist der Grünspecht anpassungsfähig, andererseits wegen seiner einseitigen Nahrung sehr von gemäßigten Wintern abhängig. Nach strengen und schneereichen Wintern starben in den Jahren 1962/63 und 1978/79 zahlreiche Grünspecht-Bestände aus. Derzeit befindet sich der grüngelb gefärbte Ameisenfresser aber wieder im Aufwind. Hierzu trug wahrscheinlich auch eine Verringerung des Pestizideinsatzes in Gärten und Parks bei, da gerade im Siedlungsbereich eine Zunahme bemerkt wurde. Das für viele Spechte typische Trommeln ist beim Grünspecht nur selten zu hören. Charakteristisch sind seine Rufe zur Balzzeit im Frühjahr, die häufig als „Lachen“ bezeichnet werden.
    Artenschutztipps:
    Ameisen sind seine Hauptnahrung, deswegen sollten die Wiesenameisennester im Rasen erhalten bleiben. Der Gifteinsatz gegen die Insekten ist für den Grünspecht bedrohend. Waldsäume sowie extensiv genutzte oder gepflegte Grünlandbereiche locken dagegen Ameisen an und erhöhen das Nahrungsangebot. Über den Bauten der Roten Waldameise sollten im Winter keine Metallgeflechte errichtet werden. Stehendes Totholz in Wäldern, Parks und Gärten ist für den Grünspecht existenziell wichtig, denn er zimmert seine Höhle in toten Stammabschnitten von Buchen und anderen Laubhölzern. (PM(ke))

Gesundheit

  • Knabbereien sind bei gesunder Ernährung erlaubt, doch sind Salzstangen und Popcorn besser als Chips.

Wissen

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Kochbuch

Vorspeisen

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Hauptgerichte

  • Wildschweingulasch
    • Zutaten:
      • 600 g schieres Wildschweinfleisch (von der Keule oder der Schulter)
      • 100 g Perlzwiebeln
      • 100 g Sellerie
      • 1 Zucchini
      • 2 Schalotten
      • 3 Karotten
      • 1 TL schwarze Pfefferkörner
      • 1 TL Kreuzkümmel
      • 1 TL Piment
      • 1 TL Sonnenblumenöl
      • 1 TL Tomatenmark
      • 1 Prise Meersalz
      • 50 ml Rotwein
      • 500 ml Wildfond
      • 1 Rosmarinzweig
      • 1 TL Senfsaat (abgekocht)
      • Abrieb von 1 Zitrone
      • 50 ml Marsala
      • 1 EL Creme fraiche
      • 1 TL Balsamico
    • Zubereitung:
      • Zuerst die Karotten schälen, putzen und zuerst in Hälften, dann in 5 mm große Stücke schneiden.
      • Perlzwiebeln und Sellerie schälen, Zucchini waschen.
      • Sellerie und Zucchini in 5 mm große Würfel schneiden.
      • Schalotten schälen und fein würfeln.
      • Das Fleisch in 2,5 cm kleine Stücke zerteilen.
      • Die Gewürze in einem Mörser zerstoßen.
      • Die Wildschweinfleischwürfel in einem Bräter in dem Sonnenblumenöl scharf anbraten.
      • Das Gemüse hinzugeben und mit anschwitzen, Tomatenmark beigeben, dann mit dem Rotwein ablöschen.
      • Mit Wildsauce auffüllen, die Gewürze, den Rosmarin und die Senfsaat zugeben und alles 45 Minuten bei mäßiger Temperatur garen.
      • Zum Schluss mit Zitronenabrieb und etwas Marsala abschmecken.
      • Mit der in Wasser angerührten Stärke leicht binden, nochmals salzen und ein wenig Säure durch den Balsamico und einen Löffel Creme fraiche hinzugeben.

Nachspeisen

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Kuchen des Tages

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Zutat des Tages

  • Wildschweinfleisch
    Wildschwein bietet ein sehr aromatisches, dunkelrotes Fleisch, das wunderbar saftig ist. Es kann im Prinzip wie Fleisch vom Hausschwein zubereitet werden. Koteletts. Schnitzel. Steaks etc. eignen sich zum Braten und Grillen, größere Bratenstücke schmecken geschmort köstlich.
    Ursprünglich kam das Wildschwein, von dem unser Hausschwein, abstammt, nur in Europa und Asien von mittlerweile ist es weltweit zu finden. Die Zahlen von Schwarzwild, wie das dunkelborstige Wildschwein auch genannt wird, nehmen bei uns seit Jahren zu. weil das Nahrungsangebot so gut ist  die Tiere fressen sich gerne durch Maisfeldei und weiden manchmal auf Nahrungssuche sogar in großen Städten gesichtet.
     

Cocktails des Tages

  • Arranko
    • Zutaten für einen Drink:
      • 50 ml  Cachaca
      • 25 ml Kirschlikör
      • 15 ml Zitronensaft
      • 75 ml Orangensaft
    • Zubereitung:
      • Zutaten mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker gut schütteln.
      • In ein Longdrinkglas auf ein paar Eiswürfel abseihen.

 

Impulse

Tagesmotto

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Tagesgebet

  • "Herr, gewähre mir schwache Augen für Dinge, die nicht zählen, und starke Augen für alle Deine Wahrheit." | Sören Kierkegaard

Tagesliturgie

  • Schott Messbuch |
  • Liturgische Farbe |

Bibellesung

Christliche Losungen

  • Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass die Stadt des Herrn gebaut werden wird. | Jeremia 31, 38
  • Wir verkündigen dem kommenden Geschlecht den Ruhm des Herrn und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat. | Psalm 78, 4Die Tr
  • Taurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut. | 2. Korinther 7, 10
  • Jesus ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt. | Römer 4, 25

 

Tagesausklang

Gedankgen zur Nacht

  •  

Eine kleine Nachtmusik

  •  

Letzte Worte

  •  

 

Quellen

  • Wikipedia |
  • Heiligenlexikon |
  • kalenderblatt.de |
  • geboren.am |
  • Oppis World |
  • sagen.at |

 

 
 

Referenzen:

Rubrik:

Short URL: http://linkcode.de/1pi

 


Zu guter Letzt

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