Sie sind hier

Essen und Trinken | 01. Februar

Essen und Trinken

Rezepte und Kochideen zum nachkochen. Guten Appetit!

 

Magazin

  • Der Weg der Kaffeebohne…
    Der Duft von Kaffee
    Schon morgens ist das belebende Getränk für viele Menschen selbstverständliche Bedingung für einen guten Start in den Tag. Das war nicht immer so: Erst im frühen 17. Jahrhundert fand das schwarze Heißgetränk Eingang in die betuchten (Adels-)Häuser Europas. Erst seit dem 19. Jahrhundert konnten sich breite Bevölkerungsschichten das Genussmittel leisten. Heute wird Kaffee in rund 80 Ländern angebaut. Voraussetzung für das Gedeihen der Kaffeepflanze ist ein feucht-trockenes Wechselklima ohne extreme Temperaturen und mit ausreichend viel Niederschlag. "Im sogenannten Kaffeegürtel zwischen dem Wendekreis des Krebses, also dem nördlichen 23. Breitengrad, und dem Wendekreis des Steinbocks, dem südlichen 25. Breitengrad, herrschen optimale Klimabedingungen ", erklärt der Kaffeeröster aus Leidenschaft Sebastian Benkhofer. Der Kaffeegürtel umfasst demnach große Regionen in Afrika, Mittelamerika und Südamerika, aber auch Teile von Asien. Zu den größten Anbauländern im Kaffeegürtel gehören Kolumbien, Äthiopien, Vietnam und Indonesien. Größter Kaffeeproduzent weltweit ist allerdings Brasilien.
    Kleine Röstereien wieder im kommen.
    Ein langer Preiskampf zwischen den großen Kaffeeanbietern in Deutschland hatte seit den 60-er/ 70-er Jahren die kleineren Spezialitätengeschäfte und Kaffeeröstereien vom Markt verdrängt. Im Jahr 2000 gehörte Sebastian Benkhofer zu den Ersten, der sich unabhängig von den großen Kaffeemarken, wieder mit einem Fachgeschäft für Kaffee, Kaffee- und Espressomaschinen und weiteres Zubehör in Lüdenscheid selbstständig machte. 2003 begann er selbst Kaffee zu rösten und eigene Kaffeekompositionen zu mischen. Bei seinen Reisen in die Herkunftsländer erhielt er wertvolle Informationen nicht nur über die unterschiedlichen klimatischen und geologischen Verhältnisse sondern auch über die verschiedenen Philosophien bei Anbau und Aufbereitung. | PM/(pmk)

 

Zutat des Tages

  •  

 

Vorspeisen

  •  

 

Suppen

  •  

 

Salate

  •  

 

Hauptgerichte

  •  

Aus der traditionellen, westfälischen Küche

  •  

Fleischgericht mit Schwein

  •  

Fleischgericht mit Rind

  •  

Fleischgericht mit Geflügel

  •  

Fischgericht

  •  

Vegetarisches oder veganes Gericht

  •  

 

Nachspeisen

  • Orangen-Safran-Sorbet
    • Zutaten für 4 Portionen:
      • 2 große Orangen
      • 4 EL Orangenblütenwasser
      • 150 g Zucker
      • 25 g Glukosesirup
      • 1 l frischer Orangensaft
      • abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange
      • 1 TL-Spitze gemahlenen Koriander
      • 1 Döschen (0,2 g) Safranfäden
      • 5 EL Honig
      • 5 EL Wodka
      • Minzblätter zum Garnieren
    • Zubereitung:
      • Die Orangen filetieren und mit Orangenblütenwasser beträufeln.
      • Die Orangefilets zugedeckt im Kühlschrank 1 Stunde marinieren.
      • Zucker, Glukose und 100 ml Wasser verrühren.
      • Das Ganze auf 150 ml einkochen.
      • Den Orangensaft mit der Orangenschale, dem Koriander und dem Safran zur Hälfte einkochen.
      • Das Ganze durch ein Sieb zum Sirup gießen.
      • Alles mit Honig süßen.
      • Die Masse erkalten und im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.
      • Masse in einer Eismaschine gefrieren lassen oder in einer Metallschüssel in den Gefrierschank stellen und alle 20 Minuten mit einem Schneebesen durchrühren.
      • Zum Schluss den Wodka unterrühren.
      • Noch einmal alles durchkühlen.
      • Die Orangenfilets auf Dessertteller legen.
      • Das Sorbet mit einem eiskugelformer  zu Kugeln schaben und daneben anrichten.
      • Vor dem Servieren mit Minzblättern garnieren.

 

Kuchen des Tages

  •  

 

Kaffee des Tages

  •  

 

Wein des Tages

  •  

 

Spirituose des Tages

  •  

 

Cocktails des Tages

Alkoholfreie Cocktails

  •  

Cocktails mit Alkohol

  •  

 

Aktuell:

Short URL: http://linkcode.de/30w

 


Zu guter Letzt

QR-Code

Der QR-Code für diese Seite. Der QR-Code für diese Seite.