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Tipps und Tricks | 02. Februar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Eier sollte man nicht neben stark riechenden Lebensmittel wie z.B. Fisch aufbewahren. Sie nehmen den Geruch leicht an.
     
  • Alte Karrotten werden wieder hart, wenn man sie in Eiswasser legt.
     
  • Bei Teig zum nachsalzen nur in Wasser aufgelöstes Salz verwenden.
     
  • Gemüse verliert seine wertvollen Nährstoffe durch Kochen und Abgießen der Brühe. Man dämpft es am Besten in Fett gar.
     
  • Eiweiß zum Panieren wird ausgiebiger wenn man es zu Schnee schlägt.

 

Haushalt

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Kleidung

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Fleckenteufel

  • Eiflecke in Samt, Seide oder auch in Kunstseide können mühelos entfernt werden, indem sie mit Glyzerin aufgeweicht und anschließend ausgerieben werden. Mögliche Glyzerinreste bedecken Sie einfach mit Löschpapier und bügeln sie aus.

Zimmerpflanzen

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Kurz und Knapp

  • Schmutzspritzer bei Regenwetter sollte man trocknen lassen und dann erst abbürsten.
     
  • Angelaufenes Silber wird schnell sauber wenn man es für eine Viertelstunde in eine mit Alufolie ausgelegte Schale mit heißem Wasser, Salz und Natron legt.
     
  • Usambaraveilchen können durch Blattstecklinge vermehrt werden. Stecken Sie dazu die einzelnen Blätter mit etwa drei Zentimetern Stiel bis zum Blattansatz in Aussaaterde.

 

Garten

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Kurz und Knapp

  • Bei frostfreiem und trockenem Wetter kann man die Rasenfläche jetzt schon im Februar mit gesiebter Komposterde überstreuen.
     
  • Auf Rasenflächen ist lockerer Schnee ein ausgezeichneter Winterschutz für die Grashalme. Die so bedeckten Flächen sollten jedoch nicht betreten werden und es sollte auch kein weiterer Schnee dort angehäuft werden.

 

Gesundheit

  • Nein heißt Nein! - Auch im Karneval
    Die jecken Tage stehen vor der Tür! An Weiberfastnacht, Rosenmontag oder auch Veilchendienstag heißt es wieder: Die Närrinnen und Narren sind unterwegs! Auch wenn in der fünften Jahreszeit bekanntlich das eine oder andere "Gesetz" außer Kraft tritt, eins gilt auch an den "tollen Tagen": Nein heißt Nein! 
    Nein heißt Nein!
    Nein heißt nein ist ein klares Statement für einen respektvollen Umgang miteinander, der Grenzen kennt und vor allen Dingen berücksichtigt. Es muss uns sehr am Herzen liegen, dass auch an den närrischen Tagen Frauen und Mädchen unbeschwert und ohne Angst ausgehen und feiern können. Die Tollitäten und Karnevalsvereine sind aufgerufen, sich in ihrer Vereinsarbeit für ein respektvolles Miteinander einzusetzen und dies bei der Planung von Veranstaltungen und Umzügen besonders zu berücksichtigen.
    K.O.-Tropfen
    Zu den Tipps, die die Beratungsstellen den Karnevalsvereinen besonders ans Herz legen, gehört, das Thema K.O.-Tropfen "auf dem Schirm zu haben". Konkret heißt das: Wenn Frauen desorientiert oder alkoholisiert wirken, obwohl sie versichern, nichts oder nur wenig getrunken zu haben, besteht Anlass zu der Vermutung, dass ihnen etwas ins Glas gemischt oder geschüttet wurde. Weitere Symptome sind neben der Desorientierung starke Übelkeit/starkes Unwohlsein, Benommenheit oder auch Probleme, sich zu artikulieren. In diesen Fällen sollte unbedingt der Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 gerufen werden.
    Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
    Übrigens: Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ist unter der Rufnummer 08000 116 016 bundesweit rund um die Uhr erreichbar. Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, erhalten hier sogar Tag und Nacht in 17 Fremdsprachen Rat. | Quelle: PM/(ke)

Kurz und Knapp

  • Blutarmut – ein häufiges Phänomen
    Blässe, Müdigkeit oder Leistungsdefizite können Anzeichen einer Blutarmut (Anämie) sein. Dahinter verbirgt sich ein Mangel an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin) und oder oder roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und damit ein zu geringer Anteil an Blutzellen (Hämatokrit). Entsprechende Symptome sollten ernst genommen und ihr Hintergrund abgeklärt werden. Als Folge einer solchen "Blutarmut" werden Organe mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Je nach Ursache und Schweregrad können eine Nahrungsumstellung, Medikamente, Bluttransfusion oder medizinische Eingriffe nötig sein.
     
  • Erste Hilfe bei Erkältungen
    Es ist wichtig viel zu trinken, wenn sich eine Erkältung anbahnt. Erkältungsviren haben besonders leichtes Spiel, wenn Schleimhäute austrocknen. Zwei Liter Flüssigkeit sollten am Tag getrunken werden. Am geeignetsten sind dazu Erkältungstees.
     
  • Warme Füße im Winter
    Mit ein paar Tricks die die Großmutter schon kannte, lassen sich kalte Füße vermeiden. Zu enge Schuhe oder einschnürende Socken hemmen die Durchblutung. Ein kleines Luftpolster zwischen Schuh und Fuß speichert jedoch die Wärme. Zwei dünne Socken besser  übereinander ziehen. Das ist besser ein Paar dicke Socken. Man kann auch extra dicke, mehrmals gefaltete Alufolie oder Zeitungspapier in den Schuh legen. Beim Material der Socken empfiehlt sich  entweder reine Wolle oder ein schweißableitendes Funktionsmaterial zu verwenden.

 

Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

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Kurz und Knapp

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Umwelttipp

  • Heizöl-Tankanlagen: Nur zertifizierte Betriebe dürfen Arbeiten übernehmen
    Bundesweit einheitliche Umweltauflagen zum Schutz des Grundwassers
    Zum Schutz des Grundwassers gelten ab sofort bundesweit einheitliche Umweltauflagen für den Betrieb von Heizöl-Tankanlagen. Nach der aktuellen Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen dürfen im Regelfall nur noch Fachbetriebe, die nach Wasserrecht hierfür zertifiziert sind, Arbeiten an den Tanks durchführen. Was bereits zuvor für unterirdische Heizöl-Tankanlagen galt, müssen auch alle Eigentümer und Betreiber von oberirdischen Anlagen mit einem Fassungsvolumen von mehr als 1000 Litern beachten – unabhängig davon, ob sich der Tank in einem Wasserschutzgebiet befindet oder nicht: Nur nach Wasserhaushaltsgesetz zertifizierte Fachbetriebe, die besondere Qualifikationen nachweisen können und sich regelmäßig überprüfen lassen, dürfen die Anlagen errichten, reinigen, instandsetzen oder stilllegen. Da nicht jeder Heizungsinstallateur ein solcher Fachbetrieb ist, sollten sich Kunden beim beauftragten Unternehmen nach der entsprechenden Qualifikation erkundigen. Der Betreiber einer Anlage ist – ebenso wie der Installationsbetrieb selbst – verpflichtet, die Bestimmungen einzuhalten.

Kurz und Knapp

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Wissen

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Kurz und Knapp

  • Am Hauptsitz der Firma Dropbox gibt es sogenannte "Whisky Freitage", an denen die Mitarbeiter so viel Whisky wie sie wollen trinken können.

 

 

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Zu guter Letzt

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