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Tipps und Tricks | 05. Februar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Äpfel, die nur kurz aufgehoben werden, am besten in Plastikbeutel mit Löchern lagern.
  • Leicht erfrorene Kartoffel legt man kurz in kaltes Wasser damit sie nicht mehr süßlich schmecken.
  • Backbleche sollten nach der Reinigung grundsätzlich eingefettet werden. So klebt der nächste Kuchen nicht an.
  • Eier prüft man indem sie in starkes Salzwasser gelegt werden. Schwimmen sie oben, sind sie schlecht.
  • Kaffee verliert an Geschmack, wenn er mit Metall in Berührung kommt.

 

Haushalt

  • Was gehört zum Problemabfall?
    Batterien aller Art (auch Autobatterien), Leuchtstoffröhren/Energiesparlampen, Pflanzenschutzmittel, Desinfektionsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Lacke/Farben und Lappen mit deren Resten, Holzschutz- und Holzbehandlungsmittel, Rostschutzmittel, Lösungsmittel, Kosmetika, Fotochemikalien, Altöl, Fieberthermometer etc. Schadstoffhaltige Abfälle dürfen nicht in die Restmülltonne, Biotonne oder in die Gelben Säcke bzw. Gelben Tonnen gegeben werden. Sie dürfen auch nicht zum Abwasser gegeben werden. Die Chemikalien schädigen die Mikroorganismen in den Kläranlagen, die das Abwasser biologisch reinigen und die Tiere und Kleinpflanzen in den Gewässern. Restabfälle vom Renovieren, wie Farbroller oder -abstreifer, Pinsel, gebrauchtes Abklebeband, Abdeckfolien und Ähnliches sind über die Restabfallbehälter zu entsorgen.

Kleidung

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Fleckenteufel

  • Lippenstiftflecke entfernt man mit Gallseife.
  • Um Fettränder oder -flecken aus Kragen, Hüte oder Tuche zu entfernen, feuchtet man die betreffende Stelle etwas an. Dann reibt man sie solange mit einem Stückchen Hirschhornsalz ein bis es beginnt zu schäumen. Danach wäscht man sie mit lauwarmem Wasser aus.

Zimmerpflanzen

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Kurz und Knapp

  • Borsten von Farbpinseln werden sauber und weich, wenn man beim Auswaschen einen Spritzer Weichspüler hinzugibt.
  • Mit einem kleinen Magneten im Nähkästchen hört das lästige Suchen nach Nadeln auf.
  • Wachstropfen auf Kerzenleuchtern mit kochendem Wasser übergießen und heiß abspülen.

 

Garten

  • Gartenbesitzer aufgepasst: Strauchschnitt kann beginnen
    Kein Eis, kein Schnee, kein allzu harter Winter: Die aktuelle Witterung eignet sich gut für erste Gartenarbeiten. „Ziersträucher und Obstgehölze können jetzt beschnitten werden“, sagt Hartmut A. Kemper, Techniker für Landschaftspflege und Umweltschutztechniker. Wie der Baum- und Strauchschnitt am besten gelingt, dafür hat er einige Tipps parat: „Bei Forsythien, Deutzien und Zierjohannesbeeren sollte man an der Strauchbasis, also dort wo der Strauch aus dem Boden kommt, die ältesten und meist auch dicksten Äste komplett abschneiden.“ So baut sich der Strauch möglichst natürlich auf und wird von unten her verjüngt. Gutes Werkzeug ist eine scharfe Astschere oder eine geeignete Handsäge. Würde man Sträucher wie beim Heckenschnitt nur oben einkürzen, würden sie sich „obenrum“ noch dichter entwickeln. Folge: Durch diesen Bubikopfschnitt fällt zu wenig Licht in den Strauch. Auch mit dem Schnitt von Obstgehölzen können Gartenbesitzer jetzt beginnen. „Genau wie bei den Sträuchern empfiehlt es sich, ganze Äste zu entnehmen und nicht nur an den Triebspitzen herumzuschnippeln“, rät Kemper. Der Vorteil, Ziersträucher und Obstgehölze im Winter zu schneiden, liegt in der Vegetationsruhe. Ohne Laub ist der Aufbau des Gehölzes besser zu erkennen, und das erleichtert den Schnitt. | Quelle: PM/(PK)

Kurz und Knapp

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Gesundheit

  • Selbstmedikation: Kein Rezept, kein Risiko?
    Wer sich nicht fit fühlt, geht nicht unbedingt zum Arzt, sondern versucht es oft zunächst einmal mit Selbstmedikation. Besonders nahe liegt der Gang in die Apotheke, wenn die Betroffenen keine Zeit für einen Arztbesuch haben und sie ihre eigenen Beschwerden als nicht sehr schwerwiegend einschätzen. Vor allem Kopf- oder Rückenschmerz-Geplagte, Menschen mit Erkältung, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen oder Hautproblemen behandeln sich erst einmal selbst, ohne einen Arzt hinzuzuziehen. „Gegen Selbstmedikation ist nichts einzuwenden, wenn man ein paar Dinge beachtet“, so Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer. Probleme können beispielsweise entstehen, wenn durch die Einnahme von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten Wechselwirkungen mit anderen Mitteln auftreten. Aus diesem Grund sollte bei Selbstmedikation immer eine Beratung durch den Apotheker über Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten und die Einnahme von Medikamenten erfolgen. Nur so kann der Apotheker das richtige Arzneimittel entsprechend der individuellen Beschwerden des Patienten aussuchen und Hinweise zur richtigen Einnahme geben. Das Lesen des Beipackzettels kann weitere wichtige Informationen zur Einnahme geben.
    Vorsicht vor Wechselwirkungen
    Als Beispiel für Wechselwirkungen zwischen verordnungsfähigen und rezeptfreien Medikamenten nennt Günther Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, kombiniert mit rezeptfrei erhältlichen Abführmitteln. Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung des Herzmedikamentes verstärkt werden, Herzrhythmusstörungen und Ohnmacht können die Folge sein. Frauen, die die „Pille“ einnehmen, sollten vorsichtig bei Johanniskraut sein, denn durch die Wechselwirkung beider Mittel ist ein 100-prozentiger Verhütungsschutz nicht mehr gegeben und eine ungewollte Schwangerschaft ist möglich. Wer regelmäßig Blutverdünner einnimmt, sollte auf Schmerzmittel wie Ibuprofen, Acetylsalizylsäure oder Diclofenac verzichten, denn diese verstärken die Wirkung, und es können Blutungen, auch innere Blutungen, auftreten. „Besonders vorsichtig mit der Selbstmedikation sollten Senioren sein, denn sie leiden häufig unter mehreren Erkrankungen, die mit verschiedenen Präparaten behandelt werden. Die Gefahr von Wechselwirkungen der Medikamente ist daher sehr groß“, warnt Günther. Hinzu kommt, dass sich mit zunehmendem Alter die Pharmakokinetik der Arzneimittel verändert, also der Prozess der Wirkstoffaufnahme, der Verteilung im Körper, des Ab- und Umbaus und der Ausscheidung. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist hier besonders wichtig, um gesundheitliche Probleme zu vermeiden.
    Keine bereits früher verordneten Präparate einnehmen
    Kritisch sieht die Expertin auch, wenn der heimische Apothekenschrank durchsucht und ein verschreibungspflichtiges Präparat eingenommen wird, das bereits früher verordnet wurde. „Möglicherweise weicht das aktuelle Krankheitsbild von dem früheren ab, so dass der Einsatz des Mittels nicht sinnvoll oder sogar schädlich ist“, erklärt Günther. Bereits verordnete Arzneimittel sollten daher ohne Rücksprache mit dem Arzt später nicht mehr zum Einsatz kommen. Wer bereits länger unter Beschwerden wie beispielsweise Schlafstörungen, Schmerzen oder Magen-Darm-Problemen leidet, sollte die Ursachen dafür von einem Arzt abklären lassen. Auch bei vermeintlich harmlosen Hautproblemen hilft besser ein Fachmann, bevor man die Haut mit falschen Mitteln noch mehr schädigt. | Quelle: PM

Kurz und Knapp

  • Gurgeln Sie bei einer Halzentzündung mehrmals täglich mit Salbeitee, Zitronenwasser oder einer Lösung aus heißem Wasser mit aufgelöstem Kochsalz. Milch- und Milchprodukte sollten Sie meiden.
  • Eine kalte Dusche zwischen Haaransatz und Kinn weckt den Kreislauf wieder auf und man bleibt länger fit.

 

Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

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Kurz und Knapp

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Umwelttipp

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Kurz und Knapp

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Wissen

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Kurz und Knapp

  • Die Geliebte von Eugene Sue vermachte ihm in ihrem Testament ihre eigene Haut, damit er darin sein Lieblingsbuch einbinden lassen konnte. Er tat es auch.
  • Die Queen hat einen persönlichen Dudelsackspieler, der jeden Morgen vor ihrem Fenster spielt, damit sie aufwacht.
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Zu guter Letzt

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