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Tipps und Tricks | 14. Februar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Kartoffeln bekommen einen besseren Geschmack, wenn sie in heißem Wasser auf den Herd kommen.
  • Gemüse bleibt beim Dünsten schön grün, und wird außerdem auch leichter verdaulich, wenn man eine Messerspitze Natron (Hydrogencarbonat) beigibt.

 

Haushalt

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Kleidung

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Fleckenteufel

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Zimmerpflanzen

  • Sticht man frische Tulpen unterhalb der Blüte mit einer Nadel an, bleiben sie in der Vase gerade und wachsen nicht mehr weiter.

Kurz und Knapp

  • Salatbestecke aus Horn oder Kunstharz nur mit lauwarmen Wasser waschen und niemals heiß.
  • Verkalkte Wasserhähne reinigt man einfach, indem man Essig in einen Luftballon gibt und diesen über den Hahn zieht. Einige Zeit dabei einweichen lassen.
  • Äpfel, die nur kunzfristig aufgehoben werden am besten in einem Plastikbeutel mit Löchern lagern.
  • Ein Stück Pergamentpapier oder Alufolie unter dem Eiswürfelbehälter verhindert das Festfrieren im Tiefkühlschrank.
  • Wohlriechenden Geruch im Kleiderschrank verbreitet ein Taschentuch das man mit dem Lieblingsparfüm beträufelt.

 

Garten

  • Sommerflieder bald auslichten
    Der Sommerflieder - auch als Schmetterlingsstrauch bekannt - braucht bis Ende Februar einen Rückschnitt. Dies kann ein Vergreisen des Strauches verhindern. Zunächst müssen dazu die zu eng stehenden ältere Äste entfernt werden. Abgeschnitten werden dabei konkurrierende Äste direkt am Ansatz. Vorjahrestriebe werden über dem zweiten oder dritten Augenpaar gestutzt - also denerkennbaren Knospen.

Kurz und Knapp

  • Baumanstrich bei Obstbäumen verhindert Frostschäden.

 

Gesundheit

  • Küssen – gut für Körper und Seele
    Schmetterlinge, Kribbeln im Bauch, Glücksgefühle - für Verliebte besteht die Welt gerade am Valentinstag aus rosaroten Wolken. Doch Küssen ist mehr als nur „Gefühlsduselei“, denn es erfüllt biologisch eine besondere Aufgabe: Es stärkt die Immunabwehr und fördert das Wohlbefinden.
    Balsam für die Seele
    Mit dem Küssen kommt der Körper in Schwung. Herzschlag und Puls werden beschleunigt und die Körpertemperatur steigt ein wenig an. Außerdem erhöht sich der Blutdruck und man atmet schneller. Zusätzlich wird ein Cocktail aus verschiedenen Hormonen in die Blutbahn ausgeschüttet. Ein ausgiebiger Kuss regt die Nervenzellen an, und Botenstoffe werden ins Gehirn geleitet. Genau genommen bedeutet ein Kuss für den Körper Stress, allerdings positiver Art. Und gleichzeitig machen uns die freigesetzten Hormone auch auf eine angenehme Art und Weise ein klein wenig unzurechnungsfähig. Verantwortlich für dieses Wohlgefühl sind vor allem die Hormone Serotonin und Endorphin, die auch als sogenannte Glückshormone bekannt sind. Die Laune steigt und Wohlbefinden macht sich im Körper breit. Aber auch andere Hormone spielen beim Küssen eine Rolle. Adrenalin und Dopamin hemmen das Schmerzempfinden, negativer Stress wird abgebaut und Entspannung macht sich breit.
    Training für das Immunsystem
    Wer küsst, nimmt natürlich auch Speichel des Kusspartners auf. Er enthält unter anderem Bakterien und Viren. Doch das ist auch gut so, denn das Immunsystem wird auf diese Weise stimuliert, weil es sich mit den neuen Keimen auseinandersetzen muss. Der Körper schickt Abwehrzellen in den Blutkreislauf, die die vermeintliche Bedrohung bekämpfen sollen. Das Immunsystem wird aktiviert und in Schwung gehalten. Küssen wirkt ein bisschen wir eine Schluckimpfung und kann die Abwehrkräfte stärken. Das kann ein wirkungsvoller Schutz vor zukünftigen Erkrankungen sein, vor allem wenn der Virenspender der eigene Partner ist. Das Abwehrsystem wird vor eine neue Aufgabe gestellt und Angriffe aufs Immunsystem können abgewehrt werden.
    Natürlich können die Bakterien und Viren den Körper auch krank machen. So werden etwa Krankheiten wie das Pfeiffersche Drüsenfieber und auch Lippen-Herpes durchs Küssen übertragen. Dennoch plädieren Experten ganz klar für das Küssen: Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag liebevoll von seinem Partner mit einem Kuss empfangen wird, profitiert vor allem von den positiven Aspekten des Körperkontakts. Das Glücksgefühl ist größer als ein mögliches Ansteckungsrisiko.
    Bei akutem Lippenherpes aufs Küssen verzichten
    Neben Liebesbekundungen in Form von Süßigkeiten und Blumen steht bei Paaren das Küssen natürlich hoch im Kurs. Auf dieses Lippenbekenntnis sollten Liebende allerdings verzichten, wenn einer von beiden unter akutem Lippenherpes leidet. Denn dieser ist hochansteckend, und zwar nicht nur, wenn die typischen Bläschen zu sehen sind, sondern bis zum Abfallen der Kruste. Ursache für „Herpes labialis“, wie Lippenherpes in der Fachsprache auch bezeichnet wird, ist das Herpes-simples-Virus (HSV), überwiegend vom Typ 1. „Fast 90 Prozent der Erwachsenen tragen den Erreger in sich, und das ein Leben lang. Die meisten haben nie Beschwerden. Doch 20 bis 40 Prozent der Infizierten leiden immer wieder unter dem Ausbruch des Virus“, erklärt Dermatologin  Dr. Utta Petzold.
    Ansteckung oft schon unbemerkt im Babyalter
    Oft schon im Baby- oder Kleinkindalter wird das herpesauslösende Virus durch Tröpfchen oder über Hautkontakt von den Eltern übertragen. Das passiert meist ohne Auffälligkeiten, nur manche Kinder zeigen nach einer Infektion Fieber oder Geschwüre an Lippen, im Rachenraum oder am Zahnfleisch. Ist das Virus einmal im Körper, verbleibt es unbemerkt dort. Ist das Immunsystem geschwächt, beispielsweise durch eine Erkältung, Überlastung, Stress oder nach einer Operation, kann das Virus aktiviert werden und die typischen Symptome auslösen: Kribbeln, Brennen, Jucken an der Lippe, in der Folge Bläschenbildung.
    Cremes lindern, aber heilen nicht
    Ohne Therapie verschwindet der Herpes nach sieben bis 14 Tagen. Da die entstehenden Bläschen allerdings mit infektiöser Flüssigkeit gefüllt sind und deren Platzen und die folgende Krustenbildung teilweise starke Schmerzen verursachen, wollen Betroffene schnelle Abhilfe. Die in Apotheken erhältlichen wirkstoffhaltigen Cremes und Gele lindern zwar die Beschwerden, können den Herpes an sich aber nicht heilen. „Je früher die Behandlung beginnt, desto besser. Am besten ist es daher, die Creme schon beim ersten Kribbeln und regelmäßig im Abstand von zwei bis vier Stunden aufzutragen“, weiß Petzold. Vermeiden sollten Betroffene unbedingt eine Ansteckung von Neugeborenen oder Immunschwachen, denn für sie kann eine Herpes-Infektion schwere gesundheitliche Folgen haben. Herpes-Geplagte sollte daher während der akuten Phase ihr eigenes Geschirr und getrennte Handtücher nutzen und besonders häufig Hände waschen oder desinfizieren. Den Arzt sollte man aufsuchen, wenn die Herpessymptome erstmalig auftreten oder die Bläschen in der Nähe der Augen zu sehen sind. Auch bei stärkeren Beschwerden als üblich oder wenn sich die Symptome nicht nach fünf Tagen gebessert haben, ist ärztlicher Rat sinnvoll.
    Persönliche Hygiene jetzt besonders wichtig
    Weil das Herpesvirus so ansteckend ist, sollte man besonders auf die persönliche Hygiene achten und die lindernden Präparate nur mit einem Wattestäbchen oder Applikator auftragen. Gefährlich kann es werden, wenn das Virus in die Augen gelangt, da es dort schwerwiegende Probleme bis hin zur Erblindung auslösen kann. Wer sein Gesicht wäscht, sollte daher zunächst die Augenpartie reinigen und mit einem Einmalhandtuch abtrocknen, erst danach den Rest.
     
  • Gute Nachricht zum Valentinstag: Kuscheln macht glücklich
    Heute ist Valentinstag. Viele, die frisch verliebt sind oder ihr Herz schon länger an jemanden verschenkt haben, machen an diesem Tag ihrem Liebling eine kleine Freude. Am Valentinstag wird meist auch ausführlich geküsst, geschmust und gekuschelt. Wie wichtig sind nun diese Kuscheleinheiten für uns Menschen. Die Antwort ist eindeutig: Überlebenswichtig, vor allem für Babys. Ohne Körperkontakt verkümmern sie körperlich wie seelisch. Doch auch die Seele Erwachsener verkümmert ohne Berührungen. Jeder braucht Körperkontakt, bis ins hohe Alter. Auch Paare hält übrigens nicht nur die Sexualität zusammen. Forscher haben herausgefunden: Je mehr sich die Partner im Alltag berühren, desto zufriedener sind sie auch in der Beziehung.
    Welche "Kuscheldosis" brauchen wir, damit es uns richtig gut geht?
    Das hängt natürlich vom jeweiligen Menschen ab und auch vom Alter. Babys kann man gar nicht genug berühren, Teenager gehen auch gerne mal auf Abstand. Wird eine Berührung als angenehm empfunden, dann reichen zehn Minuten Kuscheln aus, um messbare positive Wirkungen zu zeigen. Der Puls verlangsamt sich, der Blutdruck sinkt, Wohlfühl-Hormone wie Oxytozin und Serotonin fluten den Körper.
    Nicht jeder Erwachsene hat das Glück, in einer Partnerschaft zu leben. Aber auch Singles müssen auf Kuscheln nicht verzichten:
    Viele holen sich heute eine Dosis Körperkontakt aber auch in Wellness-Oasen, zum Beispiel durch eine Massage. Und wem das nicht reicht, der kann sich auch mit anderen Unterkuschelten zusammentun. Vor allem in Städten gibt es Kuschelpartys. Oder man meldet sich im Internet bei der Mitkuschelzentrale an.

Kurz und Knapp

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Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

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Kurz und Knapp

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Umwelttipp

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Kurz und Knapp

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Wissen

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Kurz und Knapp

  • Schon die alten Ägypter nutzten Wasser als Messinstrument
    Sie zogen einen viereckigen Graben um den Grund der Pyramide und füllten diesen mit Wasser.
     
  • Bei einer telefonischen Beschwerde oder einer Hotline sollte man sich immer zuerst nach dem Namen des jeweiligen Gesprächspartners erkundigen und diesen auch notieren. Es signalisiert dem anderen, dass alles, was er sagt, Konsequenzen für ihn haben kann.
     
  • Robbie Williams hat mehrere Autos. Einen Führerschein hat er aber nicht.
     
  • 2015 gab es Martin Luther als Playmobil-Figur zu kaufen.
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Zu guter Letzt

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