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Tipps und Tricks | 04. Januar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Angebrochenes Tomatenmark hält sich länger wenn man etwas Öl darüber gießt.
  • Chicoreé sollte beim Kauf fest geschlossen sein und keine braunen Flecke haben. Grüne Blätter schmecken sehr bitter.
  • Zu süß geratene Speisen verleiht Salz wieder rechten Geschmack.
  • Rohe geriebene Kartoffeln bleiben schön weiß, wenn man sie mit Mehl bestreut.
  • Eiswürfel für Drinks oder Bowlen sehen sehr effektvoll aus, wenn man sie mit rotem Grenadine-Sirup oder grünem Pfefferminz-Sirup einfärbt.

 

Haushalt

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Kleidung

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Fleckenteufel

  • Teer-Flecken zuerst mit Terpentin ausreiben und dann mit Butter nachbehandeln.
  • Frische Obstflecke entfernt man mit Zitronensaft. Man kann sie aber auch in lauwarmer Milch auswaschen.

Zimmerpflanzen

  • Blumensträuße bleiben länger frisch, wenn man sie über Nacht in einen kühleren Raum stellt.
  • Um Blumen schön zu arrangieren kann man Tesafilm kreuz und quer über die Vase geklebt werden.

Kurz und Knapp

  • Kunststoffböden sehen aus wie frisch gebohnert, wenn man etwas Weichspüler ins Wasser gibt.
  • Eingefrorene Brötchen direkt nach dem Auftauen aufschneiden und erst dann aufbacken. Dadurch bröseln die Brötchen nicht so stark.
  • Schwergängige Holzschubladen laufen wieder leichter, wenn die Laufschienen mit trockener Seife abgerieben werden.
  • Stülpt man im Winter abends alte Socken über die Außenspiegel des Autos, erspart man sich morgens lästiges Eiskratzen.

 

Garten

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Kurz und Knapp

  • Jetzt schnell die Hecken schneiden
    Nur noch bis Ende Februar dürfen Gartenbesitzer Pflanzen stark beschneiden und roden. Denn für Gebüsche, Hecken und Schilfe gilt vom 1. März bis 30. September ein Bestandsscbutz.  Das Verbot soll die Brutstätten von Pflanzen und Tieren schützen. Erlaubt sind in der Zeit nur noch Pflegeschnitte.
     
  • Küchenkräuter im Garten überwintern
    Oregano, Salbei, Estragon und Thymian überstehen den Winter gut im Garten. Allerdings sollten Sie den beliebten Küchenkräutern dabei ein wenig helfen. Ein wenig Laub behutsam um die Büsche gehäuft, ist schon ein guter Schutz. Für stärkeren Frost sollten Sie Nadelreisig bereithalten. Mit dem können die Pflanzen bei starker Kälte zusätzlich locker abgedeckt werden. Petersilie kommt auch ohne solche Abdeckung über den Winter. Sie kann jedoch länger geerntet werden, wenn die Beete vorsichtig mit Gartenvlies abgedeckt werden.
     
  • Bei strengem Frost artgerechtes Vogelfutter darbieten.

 

Gesundheit

  • Dem Schnupfen ein Schnippchen schlagen: Tipps zu Vorbeugung und Linderung
    Zu Beginn des Winters laufen die Abwehrkräfte auf Hochtouren. Lang ist die Liste der Ratschläge, wie sie gestärkt und Erkältungen am besten behandelt werden können. Manches ist nützlich, anderes gehört in den Bereich der Mythen.
    Häufiges Saunieren und Wechselduschen beugt Erkältungen vor.
    Kreislauf, Durchblutung und Immunsystem werden angeregt und der Körper wird weniger kälteempfindlich. Die Schleimhäute werden besser durchblutet und können Krankheitserreger leichter abwehren.
    Warm anziehen verhindert Schnupfennasen.
    Da ist was Wahres dran, denn Nasen- und Rachenschleimhaut werden schlechter mit Blut versorgt, wenn der Körper auskühlt. Sie trocknen aus, ihre Abwehr reagiert langsamer und Schnupfenviren können sich leichter breit machen. Ohne sie kann aber keine Erkältung entstehen, Kälte und Frieren allein reichen nicht aus.
    Eine Mütze schützt vor Erkältungen.
    Stimmt teilweise. Der Körper gibt Wärme gleichmäßig über alle Körperteile ab, auf den Kopf entfallen rund 10 Prozent. Bleibt er jedoch bei Kälte ohne wärmende Hülle und man friert, wird den Erkältungsviren der Weg bereitet. Daher können Mütze, Handschuhe und Schal dazu beitragen, das Erkrankungsrisiko zu senken.
    Mit reichlich Vitamin C geht der Schnupfen schneller weg.
    Stimmt nicht. Vitamin C bei den ersten Symptomen in größeren Dosen einzuwerfen, hat keine Auswirkungen auf die Dauer der Erkrankung. Das Lutschen von Zink-Tabletten dagegen schon, aber nur bei sehr hohen Dosierungen. Sie liegen beim acht- bis zehnfachen der Zufuhrempfehlungen. Experten raten davon ab, hochdosierte Vitamine oder Mineralstoffe längerfristig einzunehmen, da es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann.
    Hühnersuppe lindert die Symptome.
    Ihr wurden entzündungshemmende, abwehrstärkende und schleimhautabschwellende Wirkungen bestätigt. Woran das liegt, konnte noch nicht eindeutig ermittelt werden. Heiße Flüssigkeit ist schleimlösend, hinzu kommt der psychologische Faktor: Man tut sich mit der heißen, selbst gekochten Suppe bewusst etwas Gutes.  | PM/OTS

Kurz und Knapp

  • Tabak macht Kinder krank! - Passivrauchen schadet lebenslang
    Neue Studien zeigen es deutlicher denn je: Wenn Eltern rauchen, leiden ihre Kinder oft lebenslang. Durch Passivrauchen ist der Nachwuchs nicht nur deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen und Allergien, sondern auch für Verhaltensauffälligkeiten und geistige Entwicklungsstörungen. „Durch elterlichen Tabakkonsum, vor allem durch Rauchen der Mutter, kann bereits das Ungeborene geschädigt werden“, warnt Priv. Doz. Dr. Angela Zacharasiewicz, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien. Und auch später sind „Tabakkinder“ einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt. Nicht nur das: Kinder von Rauchern werden früher und häufiger selbst zu Rauchern – ein Teufelskreis. In einer Langzeitstudie mit 17.000 Frauen und Kindern hat sich außerdem gezeigt, dass der Nachwuchs von rauchenden Frauen als Erwachsene früher und deutlich häufiger an Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen litt. | PM/OTS
     
  • Weißer Holunderbeersaft bringt Abwehrkräfte gegen Erkältung in Schwung.

 

Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

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Kurz und Knapp

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Umwelttipp

  • Wasser ist Leben, Trinkwasser unser wichtigstes Lebensmittel.
    Doch die Wasserwerke müssen immer mehr Aufwand treiben, damit wir noch sorglos auf unsere Gesundheit anstoßen können. Denn das Grundwasser, aus dem zwei Drittel unseres Trinkwassers gewonnen wird, ist vielerorts belastet durch Nitrate und Pflanzenschutzmittel. Maßgeblichen Anteil daran hat die konventionelle Landwirtschaft. Übergroße Tierbestände produzieren viel zuviel Gülle, die auf zu wenig Fläche „entsorgt“ wird. Dem Acker wird mit Stickstoff-Dünger und Pestiziden mehr abgerungen, als er hergibt. Dabei geht`s auch anders. Öko-Landbau ist vorsorgender Grundwasserschutz. Motto: Gesundes Naß vom Öko-Acker. Auf Ihr Wohl!

Kurz und Knapp

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Wissen

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Kurz und Knapp

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Zu guter Letzt

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