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Land und Leute | 16. Januar

Dienstag, 16. Januar 2018 - 14:17

Land und Leute

Ob kurzer Ausflug mit dem Rad, kleiner Wochenendtrip mit dem Auto, Kreuzfahrt mit dem Schiff oder Weltreise mit dem Flugzeug. Im Reisemagazin berichten wir über die guten Dinge in Nah und Fern.

 

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  • Geopark Schwäbische Alb
    Der UNESCO-Geopark Schwäbische Alb umfasst viele geowissenschaftliche Juwele rund um das Zentrum der im Jura entstandenen Tafellandschaft zwischen Rhône und Franken. Die Stratigraphie des Jura, also die weltweite genutzte Untergliederung dieses Erdalters, wurde hier entwickelt. Die Jura-Abschnitte Aalenium und Pliensbachium wurden nach Orten der Schwäbischen Alb benannt. Bekannte Fossilienfundstätten liegen hier ebenso wie Fundorte der ältesten Skulpturen und Musikinstrumente der Menschheitsgeschichte. Die Karstlandschaft bietet Dolinen, Fossilienriffe, Karstquellen und viele Höhlen.
    Geoparks
    Geoparks sind Regionen, die Erdgeschichte besonders anschaulich zeigen, bedeutende Fossilfundstellen oder Gesteinsformationen vorweisen. Durch Bildung, Schutz und Förderung einer nachhaltigen Entwicklung machen sie das Erbe ihrer Landschaft erlebbar, für Bewohner wie für Besucher. Sie schaffen Identifikation mit der Region, fördern Tourismus und machen Herausforderungen des globalen Wandels in der Region zum Thema. Derzeit gibt es 127 UNESCO-Geoparks in 35 Ländern, sechs davon in Deutschland: Bergstraße-Odenwald, TERRA.vita, Schwäbische Alb, Vulkaneifel, Harz–Braunschweiger Land–Ostfalen sowie der deutsch-polnische Geopark Muskauer Faltenbogen. UNESCO-Geoparks werden alle vier Jahre einer erneuten Qualitätsprüfung unterzogen.
    Weitere Informationen:
    www.geopark-alb.de
    www.unesco.de

 

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