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Bauern- und Wetterregeln | 23. November

Donnerstag, 23. November 2017 - 11:18

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • Dem heiligen Clemens traue nicht, er hat selten ein mild Gesicht.
  • Sankt Clemens uns den Winter bringt.

Wetterregeln

  • Novemberdonner schafft guten Sommer.
  • Lässt der November die Füchse bellen, wird der Winter viel Schnee bestellen.
  • Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.
  • Blüh'n im November die Bäume aufs Neu', währet der Winter bis zum Mai.
  • Bringt der November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
  • Sind die Bäume im November schon kahl, dann macht der Winter keine Qual.
  • Auf warmen Herbst folgt meist ein langer Winter.

Humoriges

  • Rieselt nur ein kurzer Schauer, ist der Regen nicht von Dauer.
  • Ist November nass und kalt, kommt der nächste Winter bald.
  • Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.

Gedanken zum Tage

Donnerstag, 23. November 2017 - 11:04

Gedanken zum Tage

#redwinehotchocolate

Heiße Schokolade mit Rotwein und wenn möglich auch noch mit Zimt und Marshmallows verfeinert, ist der ultimative, trendige Winterdrink. Wer denkt sich sowas eigentlich aus?

Bauern- und Wetterregeln | 22. November

Mittwoch, 22. November 2017 - 23:27

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • Die Heilige Cäcilie mit Dank setzt sich auf die Ofenbank.
  • Cäcilia im weißen Kleid, erinnert an die Winterzeit.
  • Wenn es an Cäcilia schneit, ist der Winter nimmer weit.

Wetterregeln

  • Blühen im November die Bäume aufs neu, wäret der Winter bis zum Mai.
  • November hell und klar, ist nicht übel fürs nächste Jahr.
  • Wie der Wolfsmonat wittert, so auch der März zittert.
  • November tritt oft hart herein, muss nicht viel dahinter sein.
  • Novemberdonner schafft guten Sommer.

Humoriges

  • Fällt der Bauer beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
  • Ist der Bauer ständig blau, treibt’s mit dem Knecht halt seine Frau.
  • Frisst der Hase Eichenblätter, wird er ganz gewiss nicht fetter.

Gedanken zum Tage

Mittwoch, 22. November 2017 - 22:20

Gedanken zum Tage

Kuscheln?

Wenn es draußen früher dunkel wird, kann man es sich drinnen so richtig gemütlich machen. Was macht Ihr damit es Zuhause so richtig kuschelig wird?

 

"Komm, wir gehen ins Kino!"

Wer von uns geht im „Schmuddelmonat“ November nicht gerne ins Kino? Auf großer Leinwand gemeinsam Filme anzuschauen ist so beliebt, dass es aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist!

Gedanken zum Tage | 20. November

Montag, 20. November 2017 - 20:42

Gedanken zum Tage

November, November, November...

In jedem Jahr um diese Zeit grassieren wieder die Schnupfenviren. Und jedes mal hofft man natürlich verschont zu werden.
 

Lichterglanz

Winterliche Temperaturen, kurze Tage – die Natur lässt ahnen, dass Weihnachten nicht mehr weit ist. Bald erstrahlt dazu auch die passende Beleuchtung in der Stadt.

Bauern- und Wetterregeln | 20. November

Montag, 20. November 2017 - 20:36

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • An Korbinian fängt das Frieren an.

Wetterregeln

  • Zieh´n die wilden Gäns' fort, ist der Winter bald am Ort.
  • November tritt oft hart herein, muss nicht viel dahinter sein.
  • Im November vviel nass - auf den Wiesen viel Gras.
  • Wenn im November die Wasser steigen, dies nasse Sommer anzeigen.
  • Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.
  • November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
  • Wenn im November die Wasser steigen, so werden sie sich im ganzen Winter zeigen.
  • Ist im November die Buche im Saft, viel Nässe dann der Winter schaft.

Humoriges

  • Friert das Bier im Glase ein, wird Juli bald zu Ende sein.
  • Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer seinen Kompass testen.
  • Trinkt der Bauer zu viel Bier, melkt der Trottel seinen Stier!

Gedicht des Tages

Samstag, 18. November 2017 - 18:47

Gedicht des Tages

Rainer Maria Rilke: Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin - bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke (1875-1926)

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