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Das bin ich

In Stichworten, kurz und prägnant...

Dein Name?

  • Rainer

Dein Alter

  • Keine Ahnung, ich hatte in Mathe eine Fünf.

Wann hast du Geburtstag?

  • Samstag

Dein Geburtsort

  • In einem Krankenhaus auf dieser Erde - soweit ich weiß.

Familienstand

  • erledigt!

Wie groß bist Du?

  • Ausreichend um an die Kekse zu kommen.

Gewicht/Statur

  • Proportional zur Menschlichkeit

Wo bist du gerade?

  • An meinem Schreibtisch

Was hast du gerade an?

  • Kleidung

Dein schönster Moment bis jetzt?

  • der gerade eben

Was liest du derzeit?

  • diese Zeilen hier

Da komme ich her

  • von draußen | vom Walde

Mein Dialekt

  • Hochdeutsch

So wohne ich

  • My Home Is My Castle

Besondere Kennzeichen

  • finde sie raus

Mein Haustiere

  • Mein innerer Schweinehund  | Katzen | Schweine | Schafe | Hunde | Fische ...

Lebensmotto

  • Lebe jeden Tag als währe es dein Letzter. | Vorwärtsgehen – Stolpern – Hinfallen – Aufstehen – Weitergehen

Weltanschauung

  • ohne Brille ein ziemlich vernebeltes

Politische Richtung

  • orangegrüngelbrotschwarzblau

Wen ich mal treffen will

  • Alte Schulfreunde vielleicht, die man aus den Augen verloren hat.

Mein Tipp für Euch

  • Fang nie an aufzuhören. Höre nie auf anzufangen!

Ich bin ein Fan von

  • 'nem guten Kaffee | Ente à l'orange

Auf der Suche nach

  • alten Bekannten | neuen Leuten | Gleichgesinnten | Freundschaften

Das will ich mal machen

  • Fallschirmsprung

Was ich mag

  • Freunde | Reisen - die weite Welt erkunden | gutes Essen | meine Tiere | gute Gespräche | Bloggen | World-Wide-Web | Frühling | Kino | Das Meer | Weltfrieden | Liebe und Kekse für alle!

Was ich hasse

  • Unehrlichkeit | Bestimmer | Choleriker | gebratene Leber | Schlager | Sellerie | Streit | Unehrlichkeit | Besserwisser | Schleimer | Egoisten | Autoraser | Angeber | “Schönheiten” | Oberflächlichkeit | Hochnäßigkeit | Dummheit | Krieg | Sensationsgier | Arschkriecher |

Was ich dir schon immer mal sagen wollte

  • Glaube ist Mangel an Wissen

Gerne besser können würde ich 

  • kochen

Ich kann lachen über

  • über mich selbst und andere

Das macht mich stark

  • mein Selbstbewusstsein

Dabei werde ich schwach

  • wenn man mich am Nacken krault  :-)

An anderen Menschen mag ich

  • wenn sie ehrlich sind und sagen was sie denken und ihre Meinung vertreten

Wichtig ist mir

  • ein gutes Vorbild zu sein und Engagement für sozial Schwache, für die die nicht so viel Glück haben im Leben

Da geht nichts drüber

  • österreichisches Essen, ein Tag in Wien

Hast du einen Lieblingsfilm?

  • Ja, ganz viele.

Action oder Liebesfilm?

  • weder noch

Was ist dein Lieblingslied? - Welches Lied singen oder hören Sie gern?

  • Boah, das würde zuviel werden.

Was ist dein Lieblingszahl?

  • Lieblinszahl: Zwo Null

Was hörst du derzeit?

  • Covenant - Get on

Was hast du letzte Nacht gemacht?

  • Das was ich jede Nacht mache: Blödsinn.

Sommer oder Winter?

  • Frühling.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

  • Gelb.

Wunsch für die Zukunft?!

  • Ruhe. & Konstanz in meinem Leben.

Wie spät ist es bei dir?

  • Beim nächsten Piep ist es genau 21:07:50 Uhr. PIEP.

Liest du Zeitung?

  • Ja.

Interesse für Politik?

  • Ja, ich bin sogar aktives Mitglied einer Partei.

Aktuelle Wetterlage bei dir?

  • dunkel.

Bist du Mitglied in einem Verein?

  • Ja.

Warst du schon mal im Krankenhaus?

  • Ja.

Was sagst du zum aktuellen Fernsehprogramm?

  • Keine Ahnung! Ich schaue nur sehr wenig fern.

Welches Wort oder welche Redewendung gebrauchen Sie zu häufig?

  • Das werden wir schon schaffen.
  • Ich bemühe mich, ohne Plattitüden auszukommen, aber manchmal schleicht sich „sozusagen“ ein.
  • Es macht nichts, wenn es schnell geht.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

  • Mit 4 Stunden Schlaf auskommen, also wirklich ausgeschlafen sein.
  • Ich wäre gerne musikalisch.
  • Gedankenlesen wäre klasse. Wer möchte nicht gerne wissen, was andere Menschen denken?
  • Gelassenheit.
  • Mehr innere Ruhe finden.
  • Die der Gelassenheit und des Großmuts – ich bemühe mich täglich.
  • Die Fähigkeit, jede Sprache zu sprechen und zu verstehen.
  • Ich hätte gerne ein fotografisches Gedächtnis.

Was treibt Sie an?

  • Der Wunsch, morgen etwas klüger zu sein, als ich es heute bin.
  • Alle Menschen, die sagen: „Das schaffst Du nicht.“
  • Das bestmögliche aus den zur Verfügung stehenden Mitteln zu machen.
  • Gutherzige Menschen.
  • Herausforderungen.
  • Der Glaube, dass man die Welt verbessern kann und die Feststellung, dass es geht.
  • Mein eigener Ehrgeiz und meine Zielstrebigkeit.
  • Nachhaltigkeit, im weitesten Sinne die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

Was können Sie besonders gut kochen?

  • Kaffee
  • Ich bin nicht der begabteste Koch, aber essen kann ich gut.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Menschen am meisten?

  • Selbstständiges Denken.
  • Ehrlichkeit.
  • Wissensdurst.
  • Klarheit, Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Liebenswürdigkeit.
  • Professionalität und ehrbares Verhalten.
  • Toleranz – schon aus Eigeninteresse…
  • Kritikfähigkeit und Toleranz.
  • Offenheit und Beharrlichkeit in der Zielführung.
  • Empathie und Begeisterungsfähigkeit stecken mich an.
  • Rücksicht.

Was ist Ihre Lieblingstugend?

  • Nach Aristoteles ist die Tugend die Mitte zwischen zwei Lastern.
  • Mein Ehrgeiz, Dinge zu lernen bis ich sie im Alltag umsetzen kann.

Was können Sie überhaupt nicht leiden?

  • Radioprogramme im Restaurant, Papierkram, Hausarbeit und ganz schlimm: Duzen ohne Erlaubnis.
  • Unehrlichkeit., Lügen, Intrigen und schlechte Behandlung von anderen.
  • Wenn hinter dem Rücken schlecht über andere gesprochen wird.
  • Gier, ein Grundübel unserer Welt.
  • Borniertheit – also wenn jemand dumm ist, ohne es zu wissen.
  • Wenn die Form wichtiger ist als der Inhalt.
  • Unzuverlässigkeit.
  • Inkompetenz.
  • Arroganz und Niederträchtigkeit.
  • Überheblichkeit.

Was ist ihr höchstes Gut?

  • Geliebt zu werden.
  • Erfahrungen, die ich machen durfte, und Menschen, denen ich begegne.
  • Die Fähigkeit zur Empathie.
  • Meinungsfreiheit.

Wozu können Sie nicht „Nein“ sagen?

  • Zu einem saftigen medium-gebratenen Rindssteak mit Kräuterbutter und Zitrone.
  • Hin und wieder Schokolade. Wenn es um Nutella geht.
  • Zu Nachtisch.
  • Menschen in Not.
  • Zu einem Abendessen mit guten Freunden.
  • Zu meiner Lebensgefährtin.
  • Zu Marzipankartoffeln.
  • Wenn jemand aufrichtig um Verzeihung bittet.
  • Wenn mich jemand um Hilfe bittet.

Was mögen Sie an sich selbst nicht?

  • Es fällt mir schwer, früh aufzustehen, und mit früh meine ich vor zehn Uhr.
  • Das ich manchmal zu schnell aufgebe, Stichwort Durchhaltefähigkeit.
  • Wenn ich ab und an zu aufbrausend bin.
  • Ich mache mir grundsätzlich zu viele Gedanken und überlasse ungern etwas dem Zufall.
  • Gelegentliche Ungeduld und Impulsivität.
  • Mein Zeitmanagement.

Was ist Ihr Hauptcharakterzug?

  • Beharrlichkeit.
  • Aufgeschlossenheit.
  • Geradlinigkeit.
  • Ich bin neugierig auf die Welt, kann ungeheuer diszipliniert sein und gehe die Ziele, die ich erreichen will, aktiv und entschlossen an.
  • Ehrlichkeit und Ordnung.

Was war Ihr größter Fehler in der Vergangenheit?

  • Ich habe sehr spät gelernt, „Nein“ zu sagen, vielleicht zu spät

Was ist Ihre größte Errungenschaft?

  • In dieser Welt menschlich zu bleiben.

Wie können Sie am besten entspannen?

  • Ich höre gern Musik oder schaue mir einen guten Film an.
  • Im Urlaub.

Mit wem würden Sie gern einen Monat lang tauschen?

  • Es gibt niemanden, mit dem ich tauschen möchte.
  • Mit einem Astronauten, der zum Mond fliegt.
  • Mark Zuckerberg, um mal zu sehen, wie es ist, das größte Social Network zu betreiben.

Wo möchten Sie am liebsten leben?

  • In Alaska. Die Weite des Landes ermöglicht ein komplett naturnahes Leben.
  • Bei meiner Partnerin und bei Freunden.

Was wäre für Sie das größte Unglück?

  • Ein schlechtes Beispiel für die Welt zu sein.
  • Gesundheitlich so eingeschränkt zu sein, dass autonomes Leben nicht mehr möglich ist.
  • Jemanden zu verlieren, der mir sehr nahe steht und der noch sein ganzes Leben vor sich gehabt hätte.

Wer sind Ihre Helden in der Wirklichkeit?

  • Jeder, der sich für andere einsetzt.
  • Ohne Konrad Zuse wäre ich arbeitslos. Aber auch die anderen Pioniere der modernen Zeit, wie Bill Gates und Steve Jobs, bewundere ich für ihre Ideenvielfalt.
  • Die Frauen und Männer in den Notaufnahmen in Deutschland und im Einsatz.
  • Die Kinder in den Krisengebieten. Sie schaffen es trotz der Gefahr und des Elends, das sie tagtäglich erleben, zwischendurch zu lächeln oder auf den Trümmern zu spielen.
  • Die vielen gemeinnützigen und selbstlos tätigen Menschen.

Welche lebende Person bewundern Sie am meisten?

  • Keine Einzelperson, aber Menschen, die sich in Rahmen ihrer Möglichkeiten für andere einsetzen, zum Beispiel in der Pflege.
  • Ich bin ein großer Bewunderer von Helmut Schmidt.

Was wäre Ihre berufliche Alternative?

  • Investigativer Journalismus.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

  • Mein Motto ist es keines zu haben.
  • „Ein bisschen Sein, ein bisschen Schein und verdammt viel Schwein.“
  • Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
  • Unverhofft kommt oft.
  • „Memento mori“. Alle Bemühungen lassen keinen Grund zur Eitelkeit, alles ist vergänglich.
  • „Je pense, donc je suis“ – „Ich denke, also bin ich“ von dem französischen Philosophen René Descartes.
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Zu guter Letzt

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