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Wolfsburg

Sehenswürdigkeiten

Bauten und Architektur

  • Theater Wolfsburg
    Das 1973 eröffnete Theater Wolfsburg ist der einzige realisierte Theaterbau des international bedeutenden Architekten Hans Scharoun und in Form und Struktur in Deutschland einzigartig. 1989 wurde das Gebäude durch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege in die Liste der Kulturdenkmale der Stadt Wolfsburg aufgenommen. Im Rahmen der Sanierung des Theaters erfolgte 2014 die Anerkennung als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung, so dass Drittmittel von Seiten des Bundes, des Landes und der Stiftung Deutscher Denkmalschutz bewilligt wurden. Der imposante Bau von Hans Scharoun ist neben der nationalen Auszeichnung auch ein bedeutender Teil der Wolfsburger Architekturgeschichte. Nach 18-monatiger denkmalgerechter Sanierungsphase wurde das Theater mit einem Festakt im Januar 2016 wiedereröffnet. Das Ziel der Bewahrung des baukulturellen Werts des Hauses unter gleichzeitiger Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit des Theaterbetriebs wurde erreicht. Dieses wurde durch die positiven Resonanzen in der allgemeinen Öffentlichkeit, der Fachpresse und den Besucherinnen und Besuchern des Theaters bestätigt. Der überwiegende Teil des Nachlasses von Scharoun ist in der Sektion Baukunst der Akademie der Künste, Berlin, archiviert und wird dort verwaltet.

 

Kunst und Kultur

Künstler und Kulturschaffende

Malerei und Grafik

  • Daniela Guntner
    Ihre „Spaziergehbilder“ kennen alle: Farbenfroh und detailverliebt setzt Daniela Guntner im typischen naiven Stil Wolfsburger Sehenswürdigkeiten ins Bild, zuletzt das Fallersleber Schloss als Motiv für einen Adventskalender. Doch das Werk der Grafikerin umfasst viel mehr: Das Schaffen spiegelt zugleich die Stadtgeschichte auf vielfältige Weise wider. Als langjährige Leiterin des städtischen Kulturbüros entwickelte und etablierte die Jubilarin erfolgreiche Veranstaltungsreihen, gestaltete Ausstellungen und sorgte mit dem Layout von Drucksachen für prägnante „Auftritte“ der Stadt Wolfsburg. Freiberuflich schuf sie Buchillustrationen und Bühnenbilder. Wie groß ihre Kreativität ist, zeigte sich zum Beispiel bei der Ausgestaltung eines Kindergartens, eines Festzeltes oder der Kinderabteilung eines Wolfsburger Bekleidungshauses. Ihre Handschrift findet sich bis heute im Heinrich-Büssing-Haus und im beliebten Liederbaum im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum.

Theater und Bühne

Theater

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Zu guter Letzt

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