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Umwelt und Naturschutz

Wildbienenlehrpfad am Asbecker Mühlenbach

Mittwoch, 16. November 2016 - 19:08

Wildbienenlehrpfad in Legden braucht Unterstützung!

Am

Dienstag, 29. November 2016 (ab 18:00 Uhr)

entscheidet der Bauausschuss der Gemeinde Legden über den Antrag an die Gemeinde zur Gestattung eines

Wildbienenlehrpfades am Asbecker Mühlenbach!

Siehe Konzept (unten!)

Ort:

Haus Weßling, 48739 Legden, Busshook 6, Obergeschoss großer Sitzungssaal


Die Initaiatoren Birgitt und Jürgen Kruse bitten um Unterstützung und Anwesenheit am 29.11.2016 in Legden im Heimathaus "Haus Weßling"!

Gemeinschaftsgarten in Coesfeld sucht Verstärkung

Montag, 15. August 2016 - 18:21

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Gemeinschaftsgarten in Coesfeld sucht Verstärkung

Seit Anfang diesen Jahres gibt es bereits eine kl. Gruppe von ca. 7 Leuten die damit beschäftigt sind, einen seit ca. 10 Jahren nicht mehr genutzten Garten als Obst- und Gemüsegarten sowie als Grüne Oase zu gestalten. Die Gruppe wünscht sich weitere Akteure, damit die Gemeinschaft bunter wird und die noch brach liegende Fläche auch genutzt werden kann. Jeder Mitmacher kann eine eigene kl. Parzelle frei gestalten......., gemeinschaftliche Fläche wird in Abstimmung bepflanzt oder eben zur Erholung und Begegnung genutzt. Wer Lust hat, kann sich einfach melden und mal vorbeikommen.

Einladung zur Artenschutzkonferenz 2016 in Münster

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 14:35

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Wie lässt sich der Artenschwund stoppen – Rettungsanker für bedrohte Arten

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

zum Vormerken für den Terminkalender 2016 hat Wilhelm Kraneburg folgende Veranstaltung angekündigt:

4. Grüne Artenschutzkonferenz
mit Minister Johannes Remmel

Samstag, 27.02. 2016 13:00  - 17:30 Uhr


Veranstaltungsort:

Stadtwerke Münster


Thema:

„Wie lässt sich der Artenschwund stoppen – Rettungsanker für bedrohte Arten“

 

Alle Interessierten können sich noch aktiv bei der Programmgestaltung einbringen.

Die Organisatoren sind dankbar, wenn ihnen Themenwünsche und  Themenvorschläge übermittelt und dazu passende Referenten benannt werden.

Verschenke kein Leben

Donnerstag, 17. Dezember 2015 - 15:37

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Verschenke kein Leben

Tierschützer appellieren: Haustiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.

Hund, Katze & Co. haben unter dem Weihnachtsbaum nichts verloren: Alle Jahre wieder warnen Tierschutzvereine davor, zum Fest Haustiere zu verschenken. Denn leider werden immer noch jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit unzählige Haustiere, insbesondere Welpen, unbedacht gekauft und unter dem Weihnachtsbaum drapiert. In den meisten Fällen natürlich um Kindern eine Freude zu machen. Die Ernüchterung kommt oftmals erst einige Wochen später. Wenn sich nämlich die Erkenntnis breit macht, dass das süße Kätzchen oder der knuffige Hundewelpe nicht ewig so klein bleibt, sondern wächst und viel Zeit, Verantwortung und Pflege benötigt und auch Kosten verursacht, werden "ebende Geschenke“ schnell einfach ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben.

Glyphosat: Umweltschutzverbände kritisieren EFSA-Empfehlung

Donnerstag, 12. November 2015 - 19:05

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Glyphosat-Bericht der EFSA zeugt von Ignoranz

Die Europäische Lebensmittelbehörde missachtet gesundheitliche Risiken

Die europäische Lebensmittelüberwachungsbehörde (EFSA) hat heute in einem Report das umstrittene Totalherbizides Glyphosat als wahrscheinlich nicht krebserregend bewertet. Das kann den Weg ebnen für die Wiederzulassung in der EU. Der Report bezieht sich überwiegend auf nicht-veröffentlichte Studien, die Produzenten  von Glyphosat wie Monsanto einreichten und die sich gegen die Einschätzung der WHO aussprechen, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend ist.

Petition: "Pro Vegetation" - Alte Hecken besser schützen, neue Hecken planen.

Montag, 13. April 2015 - 12:05

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Petition: Alte Hecken besser schützen, neue Hecken planen.

Kommunale Baum- und Gehölzschutzsatzungen überall vorschreiben, für die Landesstraßenbehörde Richtlinien zur naturnahen Pflege der Heckengehölze und Bäume schaffen.

Das Ausholzen im März hat viele Menschen verärgert. Die Umwandlung des staatlichen Wirtschaftswaldes in sekundären Urwald erregt die Gemüter. Den Erhalt von Gehölzen als Lebensgrundlage und als landschaftsprägende Erscheinungsform will eigentlich jeder, aber das Wie bringt die Gemüter in Wallung. Selbst die zuständigen Sachbearbeiter in den Ämtern vertreten keine einhellige Meinung.

Überregionale Bedeutung

Um künftig den Erhalt dieser Heckengehölze zu fördern hat eine Bürgerinitiative aus dem Kreis Coesfeld, die Agenda21Senden, eine Petition von überregionaler Bedeutung verfasst. Sie erhofft sich davon zur öffentlichen Willensbildung beizutragen und zu einer konstruktiven Diskussion anzuregen.

Wir haben es satt!

Montag, 22. Dezember 2014 - 14:43

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Wochenmarkt statt Weltmarkt

Weihnachtsente vom Wochenmarkt statt vom Weltmarkt

Fünfte „Wir haben es satt!“-Demonstration fordert den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP

In Sachsen-Anhalt erhält einer der größten Schweinehalter in Europa Berufsverbot, da er seine Tiere jahrelang gequält hat; in der Entenmast macht ein erneuter Skandal bei Wiesenhof Schlagzeilen – weitere Gründe für die sinkende Nachfrage in Deutschland nach industriell produziertem Billigfleisch. Immer mehr Verbraucher fordern eine artgerechte Tierhaltung. Die Bundesregierung setzt jedoch weiterhin auf Investitionen in neue Megaställe und Großschlachthöfe.

Tsunami-Katastrophe

Montag, 22. Dezember 2014 - 14:28

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Zehn Jahre seit der Tsunami-Katastrophe

Zehn Jahre seit der Tsunami-Katastrophe

Entwicklungen für mehr Sicherheit

Am 26. Dezember 2004 löste ein schweres Seebeben vor der Küste von Sumatra einen verheerenden Tsunami im Indischen Ozean aus. Indonesien wie auch Küstenregionen in Thailand, Sri Lanka und Südindien wurden damals am schwersten getroffen – mehr als 250.000 Menschen verloren ihr Leben, 1,8 Millionen wurden obdachlos und 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe. Eine Tsunami-Frühwarnung fehlte – und gilt als Hauptgrund für die hohen Opferzahlen. Aus diesem Grund beschloss die Bundesregierung bereits kurz nach der Katastrophe, den Aufbau eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean zu unterstützen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte in diesem Rahmen das zentrale Element des Tsunami-Frühwarnsystems, das Entscheidungsunterstützungssystem.

Tierschutz

Dienstag, 16. Dezember 2014 - 2:47

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Wildtierverbot im Zirkus

Wildtierverbot im Zirkus auch in Deutschland

Nach Beschluss der Niederlande

In zahlreichen europäischen Ländern, wie beispielsweise Belgien, Griechenland und Österreich besteht ein generelles Verbot, Wildtiere in Zirkussen mitzuführen. Aktuell hat die niederländische Regierung ein Verbot von Wildtieren im Zirkus beschlossen. Nun wird ein entsprechendes Verbot auch für Deutschland gefordert.

Radioaktive Belastung von Waldprodukten

Montag, 24. November 2014 - 20:10

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Radioaktive Belastung von Waldprodukten

Tschernobyl strahlt weiter

Umweltinstitut stellt interaktive Landkarten vor

Seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 untersucht das Umweltinstitut München unter anderem Wildpilze, Waldbeeren und Wildfleisch auf radioaktive Belastung. Denn auch fast 30 Jahre nach dem Super-GAU mit dem darauf folgenden Fallout sind diese Produkte vor allem in Süddeutschland noch teilweise gefährlich hoch mit radioaktivem Cäsium belastet.

Wald-Bilanz der Bundesregierung

Mittwoch, 8. Oktober 2014 - 19:08

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Wald-Bilanz der Bundesregierung

Zur Bundeswaldinventur: Bessere Standards für Waldwirtschaft gefordert

 

Wald-Bilanz der Bundesregierung täuscht über Defizite hinweg 

Umweltverbände sehen nach Vorstellung der Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur (BWI3) durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt weiterhin Defizite beim Waldnaturschutz. Laut Bericht der Bundesregierung ist der Bestand der Buchenwälder anteilig weiter gewachsen. Zudem sind  die Wälder im Vergleich zur Bundeswaldinventur von 2002 (BWI2) geringfügig älter geworden und verfügen über leicht gestiegene Holzvorräte. „Diese Ergebnisse sind begrüßenswert, dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Deutschland immer noch weit davon entfernt ist, eine internationale Vorbildrolle bei der ökologischen Waldnutzung und dem Waldnaturschutz einzunehmen“, so BUND, Forum für Umwelt und Entwicklung, Greenpeace und NABU. Die Umweltverbände bedauern, dass die 

Fracking

Dienstag, 30. September 2014 - 15:58

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Fracking stoppen, Fracking-Mythen aufdecken

Fracking stoppen, Fracking-Mythen aufdecken

660000 Unterschriften für ein Verbot von Fracking übergeben

Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben heute Bundesumweltministerin Barbara Hendricks rund 660000 Unterschriften für ein Verbot der Erdgas-Fördermethode Fracking übergeben. Zuvor führten sie vor dem Bundesumweltministerium eine symbolische Fracking-Bohrung durch. In einem Online-Appell hatten das Kampagnennetzwerk Campact, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und andere Initiativen gegen Fracking etwa eine halbe Million Unterschriften gesammelt, weitere rund 160000 Unterschriften sammelte das Umweltinstitut München. Die Organisationen fordern ein klares gesetzliches Verbot von Fracking durch entsprechende Änderungen im Bundesberggesetz.

 


Zu guter Letzt

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