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Verbraucherschutz und Produktsicherheit

Weihnachtsbaum

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 14:00

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Tipps für den Weihnachtsbaum-Transport mit dem Auto

Alle wichtigen Tipps für den Weihnachtsbaum-Transport mit dem Auto

Die lange to-do-Liste für Weihnachten muss jetzt abgearbeitet werden. Ganz oben steht da natürlich der Tannenbaumkauf. Hier sind alle wichtigen Tipps zusammengetragen, damit der Baum unfallfrei zu Hause ankommt, wenn er mit dem Auto transportiert werden soll:

Der Baum muss so fixiert werden, dass er bei Vollbremsung oder plötzlichem Ausweichmanöver nicht zum gefährlichen Geschoss für andere wird. An erster Stelle eine gute Ladungssicherung, und dazu sind am besten Spanngurte zu verwenden. Einfache Expander oder Seile sind da im Allgemeinen nicht geeignet. Wenn man den Baum auf dem Dach transportiert, ist dafür ein Gepäckträger von Vorteil, wo man auch die Spanngurte befestigen kann.

Dachbox:

Mittwoch, 6. Januar 2016 - 23:40

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | So wird das Gepäck für den Winterurlaub gut untergebracht

So wird das Gepäck für den Winterurlaub gut untergebracht

Nach den Feiertagen geht es für viele von uns ab in den Winterurlaub. Dicke Pullis, wattierte Jacken, Skier und Zubehör brauchen viel Platz im Auto, und da ist es oftmals sinnvoll, sich eine Dachbox zuzulegen. Bevor man sich eine Dachbox anschafft, sollte man einen Blick ins Handbuch des Herstellers werfen, denn nicht alle Pkws sind für Dachboxen geeignet.

Was muss man beim Kauf einer Dachbox beachten:

Eine gute Dachbox hat normalerweise ein Prüfzeichen, welches hinweist, dass die Box nach DIN geprüft wurde. Eine gute Dachbox zeichnet sich gegebenenfalls durch Schnellbefestigungssysteme aus, durch Zentralverriegelung, gegebenenfalls durch eine innere Beleuchtung oder eine Zuziehhilfe am Deckel.

Damit Fondue-Fleisch nicht krank macht

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 3:11

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Campylobacter-Bakterien

Merkblatt für Verbraucher zum Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Campylobacter-Bakterien

Fleisch-Fondue oder Pfännchen-Essen mit gleichzeitiger Zubereitung von rohem Fleisch, frischem Gemüse und verschiedenen Saucen sind in der kalten Jahreszeit beliebt. Dabei können aber im rohen Fleisch vorhandene Krankheitserreger auf verzehrfertige Lebensmittel übergehen, wenn sie auf demselben Teller liegen oder mit demselben Besteck in Kontakt kommen. Am Essenstisch und bei der Zubereitung in der Küche sollte beim Umgang mit rohen Lebensmitteln vom Tier auf eine gute Küchenhygiene geachtet werden. Dazu hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem Merkblatt zum Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Campylobacter und anderen Lebensmittelkeimen Verbrauchertipps veröffentlicht.

Worum geht es im Freihandelsabkommen TTIP?

Dienstag, 8. September 2015 - 15:11

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Welche Gefahren birgt TTIP für uns?

Welche Gefahren birgt TTIP für uns?

Der KAB Stadtverband Dülmen und der DGB Ortsverband Dülmen laden am Donnerstag, 17. September um 18:30 Uhr ins St. Barbarahaus ein. Hermann Hölscheidt, Diözesansekretär der KAB referiert darüber worum es im Freihandelsabkommen TTIP eigentlich geht und welche Gefahren es für uns birgt.

Die Risiken von TTIP gehen uns alle an.

Die aktuellen Vorschläge zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und der USA (TTIP) sowie der Vertragstext zum Abkommen der EU mit Kanada (CETA) haben heftige Kritik hervorgerufen. Umweltstandards, Arbeitnehmerrechte und Verbraucherschutz werden massiv durch das geplante Abkommen berührt. Die Risiken von TTIP gehen uns alle an. Die Verhandlungen werden weitgehend hinter verschlossenen Türen geführt. Das Unbehagen an den geplanten Vereinbarungen steigt in weiten Kreisen der Bevölkerung.

"Wem nützt TTIP - Nur Konzernen oder auch Verbrauchern?"

Mittwoch, 20. Mai 2015 - 14:43

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | "Wem nützt TTIP - Nur Konzernen oder auch Verbrauchern?"

Thema bei ANNE WILL am Mittwoch, 20. Mai 2015, um 22:45 Uhr im Ersten.

Die Kritik an dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA wächst. Das Freihandelsabkommen soll durch gegenseitige Anerkennung von Standards bei Umweltschutz, Verbrauchersicherheit, Arbeitnehmerrechten und im Industriesektor Vorteile für Verbraucher ebenso wie für große und kleinere Unternehmen bringen. Doch Kritiker warnen, TTIP diene fast ausschließlich den großen, weltweit agierenden Konzernen. So befürchten Gewerkschafter in Europa die Aushöhlung des Arbeitnehmerschutzes und Verbraucherschützer warnen vor der Aufweichung von Umwelt- und Lebensmittelstandards. Führt TTIP zu einer Absenkung unserer Standards? Und bedeutet das Freihandelsabkommen Investorenschutz statt Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz?

Hierzu werden am 20. Mai bei Anne Will zu Gast sein:

Bundesweiter TTIP-Aktionstag

Dienstag, 14. April 2015 - 14:11

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Teilnahme an TTIP-Aktionstag

Piratenpartei ruft zu Teilnahme an TTIP-Aktionstag auf

Neben vielen Bürgerinitiativen und NGOs ruft auch die Piratenpartei für den 18. April zum weltweiten Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA, TISA und TPP auf. Allein in Deutschland sind über hundert Veranstaltungen, Demonstrationen und Mitmachaktionen in vielen Städten angemeldet [1].

Stimme gegen TTIP erheben

»Jeder ist dazu aufgerufen, seine Stimme gegen TTIP zu erheben. Noch ist nichts entschieden und der Zeitpunkt ist gut.«, erklärt Bruno Kramm, Themenbeauftragter der Piratenpartei für das Freihandelsabkommen TTIP. 

Fehlenden Transparenz

Kritik übt die Piratenpartei insbesondere an der fehlenden Transparenz der Verhandlungen und der Weigerung der Verhandlungsführer, Bürger und Parlamente an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

foodwatch: BDI soll Falschinformationen über TTIP korrigieren

Dienstag, 10. März 2015 - 16:50

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Falschinformationen über TTIP korrigieren

Zehn Mal mehr Wirtschaftswachstum versprochen als in Studie geschätzt

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) aufgefordert, Falschinformationen über TTIP zu korrigieren. Unter Berufung auf eine Studie stellt der BDI wiederholt Wachstumseffekte durch das geplante transatlantische Freihandelsabkommen in Aussicht, die zehn Mal höher sind als von den Studienautoren angegeben. 

Offener Brief an Industriepräsident Ulrich Grillo

"Angesichts der von Ihnen wiederholt verbreiteten, krassen Fehlinformationen ist es befremdlich, dass Sie Ihrerseits den TTIP Kritikern vorwerfen, 'Mythen' über TTIP zu verbreiten", schrieb foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode in einem heute veröffentlichten Offenen Brief an BDI-Präsident Ulrich Grillo.

Freihandelsabkommen – Maulkorb für die Kommunen?

Dienstag, 10. März 2015 - 13:03

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Gutachten zur Kompetenz der Kommunen in Sachen TTIP

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags steht aufgrund seines Gutachten zur Kompetenz der Kommunen in Sachen TTIP in der Kritik.

Durch die Bewertung darin wird der Handlungsspielraum von Kommunen und bürgerschaftlichem Engagement in Frage gestellt. Man kann sich über den Tenor des in dieser Woche bekannt gewordenen Gutachtens des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages nur noch wundern. Danach sei es den Kommunen nicht möglich, sich politisch mit den Freihandelsabkommen zu befassen. Das Kommunalrecht einiger Bundesländer gestatte es angeblich noch nicht einmal, Tagesordnungspunkte zu behandeln, die nicht von der Verbandskompetenz gedeckt seien, sonst würden sie rechtswidrig handeln.

Zur ›Grünen Woche‹

Freitag, 16. Januar 2015 - 16:39

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Warnungen vor Folgen des TTIP-Handelsabkommens

Warnungen vor Folgen des TTIP-Handelsabkommens für die regionale Landwirtschaft

„Wir haben es satt! Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Für eine Agrarwende!“ am 17.1.2015

Am heutigen Freitag hat die ›Grüne Woche‹ in Berlin offiziell ihre Pforten geöffnet. Kritiker melden sich anlässlich der größten Agrarmesse Deutschlands zu Wort, um nochmals auf das Freihandelsabkommen TTIP aufmerksam zu machen. Insbesondere auf die regionale Landwirtschaft sind besonders negative Auswirkungen zu erwarten. Gefahren sehen die Kritiker beim Investorenschutz, aber auch bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Wachstumshormen und Patenten auf Produktionsverfahren und Leben.

Wühltischwelpen

Samstag, 3. Januar 2015 - 17:52

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Tollwutimpfpflicht für Welpen

Bundesregierung beschließt Tollwutimpfpflicht für Welpen

Freude über neue Verordnung im Kampf gegen illegalen Welpenhandel

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt setzt Zeichen im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel. Die seit dem 01. Januar 2015 geltende Verordnung, die es Privatpersonen untersagt, Welpen ohne Tollwutimpfung nach Deutschland zu bringen, erschwert auch illegalen Welpenhändlern, Jungtiere einzuführen.

Ein wichtiger Schritt

Der Schritt in Sachen Welpenhandel ist zu begrüßen. Dank der neuen Verordnung wird es gerade für die illegalen Händler erheblich schwerer, Tiere für den Verkauf nach Deutschland zu bringen. Sie ist ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen, unter anderem eine europaweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Tiere.

Thema: Lebensmittelbuch-Kommission

Dienstag, 16. Dezember 2014 - 3:30

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Lebensmittelkonsumenten schützen

Verfassungsrechtler: Lebensmittelbuch-Kommission ist verfassungswidrig

 

Abschaffung des Geheimgremiums gefordert

Keine Legitimation, keine Transparenz, keine ausreichende Kontrolle: Nach Einschätzung des Staatsrechtlers Prof. Dr. Stephan Rixen verstößt die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission gegen das Grundgesetz. Das Gremium, das gängige Produktbezeichnungen und -zusammensetzungen festlegt, habe "keinerlei demokratische Legitimation", sagte er dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel (Ausgabe 51/15.12.2014). "Da liegt das Problem, denn die [von der Kommission festgesetzten] Leitsätze wirken wie

Radioaktive Belastung von Waldprodukten

Montag, 24. November 2014 - 20:10

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Radioaktive Belastung von Waldprodukten

Tschernobyl strahlt weiter

Umweltinstitut stellt interaktive Landkarten vor

Seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 untersucht das Umweltinstitut München unter anderem Wildpilze, Waldbeeren und Wildfleisch auf radioaktive Belastung. Denn auch fast 30 Jahre nach dem Super-GAU mit dem darauf folgenden Fallout sind diese Produkte vor allem in Süddeutschland noch teilweise gefährlich hoch mit radioaktivem Cäsium belastet.

Fast-Food

Mittwoch, 19. November 2014 - 15:50

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Burger King kündigt alle Franchise Verträge

Burger King kündigt alle Franchise Verträge mit der YI - KO Holding

 

Franchisenehmer muss den Betrieb in allen 89 BURGER KING® Restaurants einstellen, nachdem Vorgaben zu Arbeitsbedingungen und Verpflichtungen der Unternehmensleitung nicht eingehalten wurden

Burger King Europe (BKE) gibt heute in einer Pressemitteilung [1][4] die Kündigung aller 89 Franchiseverträge mit der Yi - Ko Holding (Yi - Ko) mit sofortiger Wirkung bekannt. Diese Kündigung betrifft die 89 Restaurants, die im Besitz der Yi - Ko [8]  sind und von ihr betrieben werden. Die übrigen 599 BURGER KING ® Restaurants in Deutschland setzen ihren Betrieb wie gewohnt fort.

Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP:

Mittwoch, 5. November 2014 - 13:27

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Bürgerinitiative gegen TTIP

Einreichung der Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH)

 

Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP

Mittlerweile unterstützen über 290 Bürger-Organisationen aus ganz Europa die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) Stop TTIP gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada. Die offizielle EBI wurde am 11. September von der EU-Kommission abgelehnt. Nun reichen die Initiatoren gegen diese Entscheidung Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein.

Studie: Verbraucherverständnis von Transparenz

Mittwoch, 5. November 2014 - 12:59

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Lebensmittelwirtschaft verfälscht Studie

Lobbyverein "Die Lebensmittelwirtschaft" verfälscht eigene Studienergebnisse

foodwatch kritisiert Vorgehen

Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch kritisiert in einer Pressemitteilung den Lobbyverein "Die Lebensmittelwirtschaft" . "Er habe die Ergebnisse seiner eigenen, heute vorgestellten Studie zum "Verbraucherverständnis von Transparenz" grob verzerrt. Wesentliche Ergebnisse werden in der Pressekommunikation des Vereins nicht erwähnt, andere kommunizierten Ergebnisse sind durch die Studienergebnisse nicht gedeckt oder wurden ins Gegenteil verzerrt." so footwatch.

Freihandelsabkommen

Mittwoch, 1. Oktober 2014 - 22:17

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | „Chlor-Huhn“ gegen TTIP und CETA

Chlorhendl? Nein danke!

Protestaktion mit riesigem „Chlor-Huhn“ gegen TTIP und CETA

Mit einem riesigen „Chlor-Hendl“ haben Aktivisten vom Umweltinstitut München heute vor dem Oktoberfestgelände gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA protestiert. Viele Wiesn-Besucher besuchten den Infostand, um sich über die drohenden Gefahren für Umwelt und Gesundheit durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sowie über die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP" zu informieren.

Fleisch das europäischen Standards nicht genügt

Durch TTIP könnte Fleisch aus den USA vermarktet werden, das europäischen Standards nicht genügt. Die Bürger wollen aber kein Chlor-Hendl auf der Wiesn und auch keine Wachstumshormone im Schweinsbraten.

Freihandelsabkommen

Montag, 29. September 2014 - 12:29

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | „Chlorhuhn“ vor dem Oktoberfest

Riesiges „Chlorhuhn“ vor dem Oktoberfest

Protest und Unterschriftenaktion gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA

Am kommenden Mittwoch werden Umweltschützer mit einem riesigen „Chlorhuhn“ auf dem Esperantoplatz in München direkt am Eingang des Oktoberfestes darauf aufmerksam machen, dass durch die geplanten Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada europäische Umwelt- und Verbraucherschutzstandards in Gefahr sind.

 


Zu guter Letzt

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