Aus gegebenem Anlass...

Bauern- und Wetterregeln | 16. Januar

Dienstag, 16. Januar 2018 - 13:55

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Theobald
  • Der Theobald, der Theobald, der macht die/unsere Häuser kalt.
  • Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen.
Marcellus
  • Wie das Wetter an Marcellus war, wird´s im September: trüb oder klar.

Wetterregeln

  • Wie viel Regentropfen im Januar, so viel Schneeflocken im Mai.
  • Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.
  • Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach Futter gucken.
  • Ist der Kanuar hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
  • Ist der Kanuar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
  • Im Januar Donnergroll macht Kisten und Kästen voll.
  • Januar muss vor Kälte knacken, wenn die ernte soll gut sacken.
  • Donnert's im Januar übers Feld, steht uns bevor noch große Kält.
  • Knarrt im Jänner Eis und Schnee, gibt´s zur Ernte viel Korn und Klee.
  • Wenn der Frost nicht im Jänner kommen will, so kommt

Bauern- und Wetterregeln | 14. Januar

Sonntag, 14. Januar 2018 - 3:10

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
  • Im Januar dickes Eis, im Mai ein üppig Reis.
  • Nebel im Januar bringen ein nass' Frühjahr.
  • Januar weiß, der Sommer heiß.
  • Januar trocken und rau nützt dem Getreidebau.
  • Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.
  • Knarrt im Jänner eis und Schnee, gibt´s zur ernte viel Korn und Korn.
  • Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Humoriges

  • Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahn mit dem Brechreiz ringt.
  • Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
  • Kotzt der Bauer über’n Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

Vertellsels un Döönkes

Samstag, 13. Januar 2018 - 15:13

Vertellsels un Döönkes in Mönsterlänner Platt

Vertellsels un Döönkes in Mönsterlänner Platt

  • De Handel
    En Händler ut Lette kümp in de Wärtschop un praohlt: "Ick hiäw vandag mienen Rüen an enen Buer för 3000 Euro verkofft." "Dann könn U ja enen spendeeren!" De Händler wehrde af: "Nee, Geld häw ick nich kriegen. De Buer wass knapp bi Kass. Dao hät he mi twee Höhner verkofft, dat Stück för dusenfievhunnert Euro."

Bauern- und Wetterregeln | 13. Januar

Samstag, 13. Januar 2018 - 14:07

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  •  -

Wetterregeln

  • Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
  • Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Wächst das Gras im Januar, ist´s im Sommer in Gefahr.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Gibt´s im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
  • Auf trockenen, kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar.
  • Im Januar sieht man lieber einen Wolf als einen Bauern ohne Jacke.
  • Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
  • Auf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.

Humoriges

  • Am 13ten, wenn´s Freitag ist, der Bauer sich ins Bett vepisst.
  • Wenn der Bauer den Knecht verhaut, hat der wohl mal wieder Sch**ss gebaut.
  • Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker

Gedicht des Tages | 12. Januar

Freitag, 12. Januar 2018 - 22:23

Gedicht des Tages

Hugo von Hofmannsthal: Was ist die Welt?

Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht,
Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht,
Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht,
Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht,

Und jedes Menschen wechselndes Gemüth,
Ein Strahl ist’s, der aus dieser Sonne bricht,
Ein Vers, der sich an tausend and’re flicht,
Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht.

Und doch auch eine Welt für sich allein,
Voll süß-geheimer, nie vernomm’ner Töne,
Begabt mit eig’ner, unentweihter Schöne,
Und keines Andern Nachhall, Widerschein.

Und wenn du gar zu lesen drin verstündest,
Ein Buch, das du im Leben nicht ergründest.

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
 

Bauern- und Wetterregeln | 12. Januar

Freitag, 12. Januar 2018 - 15:28

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Fehlen im Januar Schnee und Frost gibt der März gar wenig Trost.
  • Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz gefrieren.
  • Januar weiß, der Sommer heiß.
  • Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Auf trocknen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
  • Sind im Januar die Flüsse klein, gibt´s im Herbst einen guten Wein.
  • Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt´s zur Ernt´ viel Korn und Klee.
  • Im Januar reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
  • Januar warm, dass Gott erbarm.

Humoriges

  • Arbeitet die Magd im Stalle nackt, der Bauer daran sehr viel Freude hat.
  • Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klapperts nicht mehr füll Wasser nach.
  • Trinkt der Bauer zu viel Bier, besteigt er locker auch den Stier.

Gedanken zum Tage | 12. Januar

Freitag, 12. Januar 2018 - 15:18

Gedanken zum Tage

Winterzeit ohne Kerzenschein ist einfach undenkbar!

Das wohlig, warme Licht der Kerzen macht es im winter drinnen angenehm und kuschelig. Selbst wenn draußen Regen oder Sturm das Wetter bestimmen tauchen Kerzen unser Heim in warmen Farben. Duftkerzen verströmen ganz nebenbei auch noch angenehme Düfte. Dazu gehören noch ein paar leckere Kekse samt Tee und entspannende Musik. So ist das Winterglück perfekt.

Jetzt ist Grillsaison!

Ob Sommer oder Winter, grillen hat immer Saison. Gerade auch an kühlen Tagen kann man so richtig einheizen. Also: Gut Glut!

Bauern- und Wetterregeln | 11. Januar

Donnerstag, 11. Januar 2018 - 12:41

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  • -

Wetterregeln

  • Wenn der Jaunar viel Regen bringt, werden die Gottesäcker gedüngt.
  • Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjehr trocken und rauh.
  • Ein Januar ganz ohne Schnee, tut Bäumen, Bergen, Tälern weh.
  • Januar weiß, der Sommer heiß.
  • Ist der Januar hell und klar, gibt´s viel Wein in diesem Jahr.
  • Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
  • Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
  • Klirrt der Frost im Januar, gibt´s ein guts Erntejahr.
  • Im Jänner werden die Tage länger und der winter strenger.
  • Januarschnee zuhauf, Bauer halt die Säcke auf.

Humoriges

  • Mampft der Bauer Kohl und Zwiebeln, wird sogar den Schweinen übel.
  • Treiben’s im Stalle Bauer und Knecht, wird´s außer der Magd auch den Schweinen schlecht.
  • Geht der Bauer spät zu Bett, surft er noch im Internet.

Gedicht des Tages | 10. Januar

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 23:03

Gedicht des Tages | Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor

Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor

https://www.youtube.com/watch?v=fddwgx7y-kM

O schaurig ist's übers Moor zu gehn,
Wenn es wimmelt vom Heiderauche,
Sich wie Phantome die Dünste drehn
Und die Ranke häkelt am Strauche,
Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,
Wenn es aus der Spalte zischt und singt!
O schaurig ist's übers Moor zu gehn,
Wenn der Röhrich knistert im Hauche!

Fest hält die Fiebel das zitternde Kind
Und rennt, als ob man es jage;
Hohl über die Fläche sauset der Wind
- Was raschelt drüben am Hage?
Das ist der gespenstische Gräberknecht,
Der dem Meister die besten Torfe verzecht;
Hu, hu, es bricht wie ein irres Rind!
Hinducket das Knäblein zage.

Happy Birthday Annette!

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 22:40

Happy Birthday Annette!

Annette von Droste-Hülshoff

* 10. Januar 1797, nach anderen Quellen 12. Januar 1797, auf Burg Hülshoff bei Münster als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; Ihr genaues Geburtsdatum ist heute umstritten, ihr Vater notierte den 10. Januar 1797 im Familienbuch. Sie lebte später lange auf Haus Rüschhaus bei Münster. Am 24. Mai 1848 starb sie auf der Burg Meersburg in Meersburg am Bodensee. Annette von Droste Hülshoff war eine deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen. Hauptwerk: Gedichte, "Das geistl. Jahr", "Die Judenbuche". Mit ihrer Heimat und dem münsterländischen Brauchtum war sie sehr Verbunden. Davon zeugen ihre Naturgedichte und ihre Balladen sowie die Skizze "Bei uns zu Lande auf dem Lande".

 

Der Frühling ist die schönste Zeit

Rezitation: Maria Elisabeth (omaria)

Bauern- und Wetterregeln | 10. Januar

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 19:58

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Paulus
  • An Sankt Pauli Sonnenschein, bringt viel Korn und guten Wein.
  • Ein heller Paulustag zeigt an ein gutes Jahr.
  • Ist der Paulustag gelinde, gibts im Frühjahr rauhe Winde.
  • Lässt Paulus keine Tropfen fallen, gibt´s zur Heuzeit wenig Ballen.
  • An Pauli klar, ein gutes Jahr.
Agathe
  • An Agathe Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.

Wetterregeln

  • Heute Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
  • Ein Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen, Tälern weh.
  • Es stürmt selten, wenn der Mond fas voll ist.
  • Am 10 Jänner Sonnenschein bringt viel Korn und guten Wein.
  • Im Januar die Sonne hat weder Kraft noch Wonne.
  • Auf harte Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.
  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
  • Je näher die Hasen dem Dorfe rücken, umso ärger sind des Eismondes Tücken.
  • Wächst das Gras im Januar,

Bauern- und Wetterregeln | 09. Januar

Dienstag, 9. Januar 2018 - 13:06

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Julian
  • Sankt Julian bricht das Eis; bricht er es nicht, umarmt er es.
  • Sankt Julian bricht das Eis, oder er bringt´s mit von seiner Reis`.
Gregor
  • Scheint an Sankt Gregor die Sonne, herrscht bei Korn- und Weinbauern Wonne.

Wetterregeln

  • Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr.
  • Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.
  • Ein kalter Januar bringt ein gutes Jahr.
  • Gibt's im Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen.
  • Auf Nebel im Januar, folgt oft ein nasses Jahr.
  • Januar muss Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.
  • Ist im Januar viel Regen, wenig Schnee tut es den Bergen, Tälern und Bäumen weh.
  • Wenn der Frost nicht im Januar kommen will, so kommt er im März oder April.
  • Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.

Humoriges

Flache Witze für ein

Bauern- und Wetterregeln | 08. Januar

Montag, 8. Januar 2018 - 14:44

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

Erhard
  • Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Weihnachtstage/Feiertage/Wintertage in den Sack.
Severin
  • Wenn es dem Severin gefällt, bringt er große Kält'.

Wetterregeln

  • Im Januar dick Eis, bringt im Mai ein üppig Reis.
  • Im Jänner viel Regen ohne Schnee, tut Bäumen, Berg und Tälern weh.
  • Januar weiß, der Sommer heiß.
  • Ist der Jänner hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
  • Weißer Nebel im Winter, da ist Frost dahinter.
  • Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
  • Reichlisch Schnee im Januar, macht Dung für´s ganze Jahr.
  • Wenn der Frost im Jänner nicht kommen will, kommt er sicher im April.
  • Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.

Humoriges

  • Dem Landmann tut's das Herz zerreissen sieht er sein Huhn aufs Sofa scheissen.
  • Kommt der Regen schräg von Vorn kriegt die Kuh ein nasse

Bauern- und Wetterregeln | 07. Januar

Sonntag, 7. Januar 2018 - 15:08

Bauern- und Wetterregeln

Bauernregeln

  •  

Wetterregeln

  • Werden die Tage länger, wird der Winter strenger.
  • Gibts im Januar dick Eis, gibt´s im Mai eiin üppig Reis.
  • Auf trocken kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar.
  • Wenn im Januar Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
  • Donnert´s im Januar über´s Feld, so kommt später große Kält.
  • Wie viel Regentropfen im Januar, soviel Schneeflocken im Mai.
  • Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.
  • Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
  • Wächst das Gras im Januar, ist der Sommer in Gefahr.
  • Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.

Humoriges

  • Ruft die Bäurin laut 'Du Schurke!' will sie an des Bauern Gurke.
  • Hat die Magd ´nen wunden Po, lag die Egge unter´m Stroh.
  • Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen!

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Zu guter Letzt

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